BIBEL UND ABTREIBUNG

Kinder . . . Sachen zum Wegwerfen?

Gestützt auf offizielle Statistiken der Vereinten Nationen schätzt man, daß weltweit jährlich mehr als 50 Millionen Abtreibungen durchgeführt werden („Abortion Policies – A Global Review“, UN Population Division 2002). Das bedeutet, daß ungefähr

137,000 Kinder täglich abgetrieben werden, d.h.
5,707 Babys pro Stunde oder
95 Babys in jeder Minute!!

Viele Menschen glauben, eine Abtreibung sei ein ganz normaler, harmloser Eingriff, der ambulant durchgeführt werden könne und keine Risiken in sich berge. Aus medizinischer Sicht kann diese falsche Auffassung ganz klar widerlegt werden:

„Eine Abtreibung unterbricht gewaltsam einen natürlichen Vorgang im weiblichen Körper. Im Frühstadium einer Schwangerschaft ist der Gebärmutterhals noch fest geschlossen. Er muß daher - im Gegensatz zu einer normalen Geburt, bei der er sich ganz natürlich öffnet - gewaltsam durch Dehnungsstifte erweitert werden, damit der Embryo und die Nachgeburt künstlich entfernt werden können. Durch diesen Vorgang entstehen Blutungen, die unter Umständen so stark werden können, daß sie zum Tod führen. Infektionen und Venenentzündungen mit Emboliegefahr stellen weitere damit verbundene Risiken dar. Durch die unnatürliche Überdehnung der Gebärmuttermuskulatur kann es bei Kindern, die nach einer Abtreibung geboren werden, oft zu Fehl- oder Frühgeburten kommen; 10 - 15% der Kinder, die nach einer Abtreibung geboren werden, haben Hirnschäden oder andere Probleme. Durch das sich bildende Wundsekret wird die empfindliche Schleimhaut der Eileiter verklebt und die betroffene Frau unfruchtbar.“

Sind dies Komplikationen, die nur im Extremfall auftreten? Folgende Zahlen beweisen das Gegenteil:

  • Bei 25% aller vorgenommenen Abtreibungen treten Komplikationen auf, d.h. bei jeder vierten Frau!
  • Bei jeder 60. Frau, die eine Abtreibung riskiert, wird die Gebärmutterwand durchstoßen.
  • Bei 9,5% aller Abtreibungen treten so starke Blutungen auf, daß Bluttransfusionen nötig sind.
  • Das Risiko einer Eileiterschwangerschaft steigt nach einer Abtreibung um das 8fache.
  • 6% aller Frauen, die abtreiben, werden unfruchtbar.
  • Jedes Jahr sterben ungefähr 70.000 Frauen an den Folgen riskanter Abtreibungen.
  • Allein diese Tatsachen sind schon erschreckend genug, und doch können die seelischen Schäden sogar noch schwerwiegender sein:
  • 20% der betroffenen Frauen leiden unter immer wiederkehrenden Alpträumen von toten Kindern (Phantomkind-Erscheinungen).
  • 62% aller Frauen, die abtreiben, werden psychotherapeutisch nachbehandelt, weil sie an ständigen Stimmungsschwankungen leiden, welche darauf hindeuten, daß das seelische Gleichgewicht gestört ist.
  • Mehr als 50% aller betroffenen Frauen geben an, sich nach dem Eingriff nicht befreit gefühlt zu haben, sondern empfanden starke Trauer, nachdem sie erkannten, was sie getan hatten („Ich habe mein Leben verpfuscht.“ - „Niemand weiß, wie schwer das ist.“).

Eine Abtreibung reißt tiefe Narben in das Gewissen derer, die dafür verantwortlich sind. Statt einem Menschen das Leben zu schenken, haben sie einen Menschen umgebracht und Gottes Gesetz gebrochen:

„Du sollst nicht töten“ (2. MOSE 20:13).

Wer auch immer sich über die grundlegendsten Gebote Gottes einfach hinwegsetzt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ihn Schuld- und Angstgefühle, Depressionen und Schlaflosigkeit plagen.

IST ABTREIBUNG MORD?

Je nach Wortwahl kann man einen Sachverhalt entweder so darstellen, wie er ist, oder man kann die wahre Natur der Sache verbergen. Die Abtreibungsbefürworter verwenden beschönigende Umschreibungen, z.B. wird das Wort „Abtreibung“ verwandelt in „Beseitigung von Schwangerschaftsgewebe“ oder „Schwangerschaftsunterbrechung“. Die Abtreibungspille RU 486 ist als die „Pille danach“ bekannt. Die Verwendung des Begriffs „Pille“ ist nur eine weitere Bagatellisierung der Abtreibung. Das ungeborene Kind gilt nicht als Mensch, sondern als bloßes Gewebe; ein Zellklumpen, der dahinvegetiert. Die Protagonisten beanspruchen für die Frau das alleinige Recht, über die Fortsetzung oder den Abbruch einer Schwangerschaft zu entscheiden, mit dem Argument, daß die Frau selbst über den Sinn und Zweck ihrer Gebärmutter bestimmen könne. Aber es stellt sich die Frage: Wann beginnt dieser „Zellklumpen“, sich zu einem Menschen zu entwickeln?

Aus dem Tagebuch eines Ungeborenen:

15. Juli: Hurra! Heute wurde ich geschaffen! Wie schön! Soll ich euch verraten, daß ich ein Junge bin?
22. Juli: Offenbar habe ich eine gute Mutter, denn ihr ganzer Hormonhaushalt ändert sich, um es mir gemütlich zu machen.
30. Juli: Schade, daß meine Mutter eine andere Blutgruppe hat als ich. Aber bald habe ich mein eigenes Blut, und meine ersten Adern entstehen jetzt.
5. August: Heute ist etwas Großartiges passiert! Mein Herz hat angefangen zu schlagen. Jetzt wird es nie mehr aufhören, seinen Dienst zu tun, bis an mein Lebensende.
15. August: Nun bin ich schon 3,5 mm groß. Du meinst, das ist noch klein? Vielleicht hast du recht, aber schon jetzt sind alle meine Organe im Begriff zu entstehen: Ich habe schon ein Herz, Haut, Zentralnervensystem, Leber, Lunge und noch vieles mehr.
20. August: Jetzt sind meine Gehirnströme schon meßbar. Ob meine Eltern schon wissen, wie gut mein Wachstum voranschreitet? Aber halt! Sie wissen ja noch nicht einmal, daß es mich gibt.
10. September: Jetzt kann ich schon meine Faust ballen, wachen und schlafen und auch Daumen lutschen.
15. September: Ich bin nun 3 cm groß geworden! Von den 45 Verdopplungen der Zellzahl, die ein Mensch durchmacht, bis er erwachsen geworden ist, habe ich bereits 30 hinter mir. Bis zu meiner Geburt werden es 41 sein. Ich habe außerdem einen eigenen, unverwechselbaren Fingerabdruck, aber ein Verbrecher will ich nicht werden.
20. September: Ich bin gerade dabei, meine Schwimmtechnik zu verbessern. Ich schwimme nämlich im Fruchtwasser meiner Mutter umher. Je süßer es ist, desto mehr trinke ich davon.
8. Oktober: Ich bin jetzt 10 cm groß, kann mit der Stirn runzeln und Grimassen schneiden. Ich werde meine Eltern anlächeln, wenn ich auf die Welt komme.
9. Oktober: Heute hat mich meine Mutter umgebracht!

Die Wissenschaft ist sich heute einig, daß das menschliche Leben beginnt, wenn die Samenzelle des Vaters und die Eizelle der Mutter miteinander verschmelzen. Von diesem Zeitpunkt an existiert ein unverwechselbarer, neuer Mensch mit genau bestimmten, unabänderlichen Eigenschaften (HIOB 31:15). Es ist bereits genau festgelegt, ob das Kind ein Mädchen oder Junge wird, ob seine Augen blau oder seine Haare schwarz sein werden, ob er groß oder klein, robust oder schwach, ob er temperamentvoll oder sensibel sein wird. Niemals vorher und niemals nachher wird es irgendwo auf der Welt einen Menschen geben, der mit ihm identisch wäre. Deshalb ist Abtreibung Mord.

ABTREIBUNG LEGALISIEREN

Ein Hauptargument für die Legalisierung der Abtreibung ist, daß Todesfälle vermieden werden und die illegalen „Hinterhofabtreibungen“ aufhören sollten. Auf diese Weise sollten legale Abtreibungen aus rein medizinischen Gründen möglich gemacht werden. Tatsächlich trat jedoch genau das Gegenteil ein: Nachdem eine die Abtreibung erleichternde Gesetzgebung eingeführt wurde, stieg die Zahl der Abtreibungen drastisch an. Mittlerweile ist laut öffentlicher Meinung eine Abtreibung längst kein schreckliches Verbrechen mehr!

Abtreibungsstatistik (UN Population Division / Johnston’s Archive):
 

Land Einwohner
(x 1000)
Jahr Abtreibungen Geburten
Australien 19,153 2000 73,699 248,870
Kanada 30,769 2000 105,427 336,912
Deutschland 82,282 2000 134,609 766,969
China 1,248,100 1998 7,384,290 19,910,000
Russische Föderation 145,612 2000 2,140,000 1,266,789
Großbritannien 58,689 2000 198,898 679,029
USA 285,003 2000 1,313,000 4,058,814
Weltweit geschätzt 6,214,891 2002 50,000,000 133,144,457

Es sollte uns schockieren, zu sehen, daß zum Beispiel in Rußland fast zwei Drittel aller Kinder vor der Geburt getötet werden! In den USA wird eins von drei gezeugten Kindern abgetrieben, in Europa etwa jedes sechste.

DARF EIN KIND UNERWÜNSCHT SEIN?

Die Befürworter der Abtreibung argumentieren: „Jedes Kind hat das Recht, erwünscht zu sein. Unerwünschten Kindern droht oft das Schicksal, in zerrütteten Elternhäusern oder in Heimen aufzuwachsen, wo sie für ihr Leben gezeichnet werden. Jede Frau, die sich für eine Abtreibung entscheidet, entscheidet sich im Effekt dafür, das Kind vor einer grausamen Zukunft zu bewahren.“

Das klingt vernünftig. Oder etwa nicht? In Wahrheit verbirgt sich dahinter eine durch und durch egoistische Einstellung. Niemand macht sich hier einen Moment lang Gedanken um das Wohlergehen des Kindes, sondern nur um das der Eltern oder der Mutter. Statt die Verantwortung für die Erziehung des Kindes auf sich zu nehmen und bereit zu sein, eventuelle, notwendige Opfer zu bringen, machen sie das Kind zu einer „unerwünschten“ Person.

In Großbritannien zum Beispiel warten im Durchschnitt zwanzig adoptionswillige Eltern auf einen Säugling, der zur Adoption freigegeben wird. Aber aufgrund der Anstrengung, die damit verbunden ist, ein Kind auszutragen und sich um das Neugeborene zu kümmern, ist die Mutter des ungeborenen Kindes zu diesem Schritt oft nicht bereit. Die eigene Vergnügungssucht hat absoluten Vorrang. Das ist typisch für eine konsumorientierte Wegwerfgesellschaft.

ABTREIBUNG AUS „NOT“

Nur 0,2 % aller Abtreibungen sind medizinisch erforderlich, um das Leben der Mutter zu retten – stattdessen werden die meisten Abtreibungen durchgeführt, um ihren Lebensstil zu retten: Viele Schwangerschaftsberatungsstellen (z.B. pro-familia) raten Frauen lieber zur Abtreibung, als auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen. Sie interpretieren den Begriff „Notlage“ oft so, daß die Schwangerschaft selbst eine Notlage darstellt, von der die Frau möglichst schnell wieder befreit werden muß. Dann kann sie ihre „Bedürfnisse und Lebensperspektiven“ wieder ungestört verwirklichen. Die häufigsten Gründe, die für eine Abtreibung angegeben werden, sind: „Ich kann mir jetzt kein Baby leisten“, „Besorgnis darüber, wie das Baby ihr Leben (Karriere) verändern könnte“, „nicht bereit für die Verantwortung“ - daß dabei mit dem ungeborenen Kind ein Leben auf der Strecke bleibt, scheint nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

In den meisten Ländern, in denen Abtreibungen erlaubt sind, kann eine Frau bis zur 21. Schwangerschaftswoche abtreiben. Die gebräuchlichsten Tötungsmethoden sind: chemische Abtreibung (vor der 9. Woche), Absaugung (der Embryo wird durch einen Sog, der zehnmal stärker ist als der eines Haushaltsstaubsaugers, aus der Gebärmutter gerissen), Curettage (das Kind wird zerstückelt und dann entfernt). Ist das Kind bereits größer, werden andere Methoden angewandt, z.B. wird eine vorzeitige Geburt ausgelöst, indem eine Salzlösung in das Fruchtwasser injiziert wird (innerhalb einer Stunde stirbt das Kind langsam und verursacht bei der Mutter eine Fehlgeburt!). Sehr späte Abtreibungen werden mit der kontroversen Methode der „Abtreibung mit teilweiser Geburt“ durchgeführt, die kürzlich in den USA verboten wurde.Die heutige Abtreibungspraxis hat in vielen Ländern buchstäblich zur „Abtreibung auf Anfrage“ geführt.

Jedes Jahr werden riesige Mengen Geld dazu verwendet, um ungeborenes Leben zu töten. Werden wir vielleicht schon bald auf dieselbe Art für das Töten älterer Menschen oder geistig Behinderter zahlen?

WAS SAGT DIE BIBEL ÜBER ABTREIBUNG?

„So ist’s auch nicht der Wille eures Vaters im Himmel, daß eines von diesen Kleinen verloren werde.“ MATTHÄUS 18:14

Gott verurteilt Abtreibung, weil einem Menschen dadurch das Leben genommen wird. Jede Abtreibung ist die widerrechtliche Aneignung von Gottes Vorrecht, über Leben und Tod eines Menschen zu bestimmen:

„Sehet ihr nun, daß ich's allein bin und ist kein Gott neben mir! Ich kann töten und lebendig machen ...“ 5. MOSE 32:39

Wie hoch Gott den Menschen bewertet, erkennt man schon daran, daß Er ihn nach Seinem Ebenbild erschaffen hat (1. MOSE 1:27). Eine Menschenseele ist für Gott mehr wert als die ganze Welt (MATTHÄUS 16:26). Und für Gott ist schon das kleine Wesen in der Gebärmutter ein vollwertiger Mensch (PSALM 139:13-16). Er kennt uns schon, bevor wir überhaupt geboren sind. Gott kannte Jesaja „von Mutterleibe an“ und hatte ihn zum Propheten berufen (JESAJA 49:1). Genauso war es mit Jeremia:

„Ich kannte dich, ehe denn ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe denn du von der Mutter geboren wurdest, und stellte dich zum Propheten unter die Völker.“ JEREMIA 1:5

Auch über das Wirken von Jesus und Johannes dem Täufer wurde schon vor ihrer Geburt prophezeit (LUKAS 1:31-33; LUKAS 1:13-17).

Jede Frau, die abtreibt, muß sich einmal vor Gott dafür verantworten (PSALM 127:3). Gott wird sie fragen: „Warum hast du dein Kind umgebracht?“ Gott allein entscheidet, wann das Leben eines Menschen zu Ende ist! Als warnendes Beispiel wurden die Israeliten hart bestraft, als sie ihre Kinder umbrachten:

„Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den Teufeln und vergossen unschuldig Blut, das Blut ihrer Söhne und ihrer Töchter, die sie opferten den Götzen Kanaans, daß das Land mit Blutschulden befleckt ward; ... Da ergrimmte der Zorn des HERRN über sein Volk, und er gewann einen Greuel an seinem Erbe.“ PSALM 106:37-40

Wie groß mag wohl die Abscheu Gottes gegenüber unseren Nationen sein? Hunderttausende von Kindern werden hier den Götzen geopfert: nämlich den Götzen Selbstsucht, Trieberfüllung, Bequemlichkeit, Lustbefriedigung usw. Gott wird dies nicht mehr lange hinnehmen!

„Wird wohl der HERR Gefallen haben an viel tausend Widdern, an unzähligen Strömen Öl? Oder soll ich meinen ersten Sohn für meine Übertretung geben, meines Leibes Frucht für die Sünde meiner Seele?“ MICHA 6:7

„Höret, ihr Kinder Israel, des HERRN Wort! denn der HERR hat Ursache, zu schelten, die im Lande wohnen; denn es ist keine Treue, keine Liebe, keine Erkenntnis Gottes im Lande; sondern Gotteslästern, Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen hat überhandgenommen, und eine Blutschuld kommt nach der andern. Darum wird das Land jämmerlich stehen, und allen Einwohnern wird’s übel gehen; denn es werden auch die Tiere auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer weggerafft werden.“ HOSEA 4:1-3

Diese Beschreibung paßt exakt auf unsere Zeit. Während die Fische in unseren chemieverseuchten Gewässern umkommen, der Wald zusehends abstirbt und die Umwelt zugrunde geht, lebt unsere verdorbene Gesellschaft trotzdem so, daß sich jeder selbst der Nächste ist. Und von Gott wollen die wenigsten etwas wissen. Vielleicht bist du selbst schuldig geworden und hast dein Kind abgetrieben oder warst beteiligt (2. MOSE 21:22-25). Doch auch andere Dinge machen dich schuldig!

„Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen greuliche Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen, die das Vergnügen mehr lieben als Gott.“ 2. TIMOTHEUS 3:1-4

Jesus versprach, daß Er mit Seinem Tod am Kreuz all unsere Sünde und Schuld auf sich nahm. Zieh also einen Schlußstrich unter dein altes Leben und fang ein neues an, in dem Christus der Mittelpunkt ist!

„Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und zu den andern Aposteln: Ihr Männer und Brüder, was sollen wir tun? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße und ein jeglicher von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.” APOSTELGESCHICHTE 2:37-38

Buße, Taufe und der Empfang des Heiligen Geistes sind die biblischen Voraussetzungen, die Gott für jeden Menschen festgelegt hat, um ewiges Leben zu erhalten. Buße bedeutet die innere Umkehr zu Gott und das Sichabwenden von seinem alten Leben; die Taufe durch vollständiges Untertauchen symbolisiert das Begräbnis des alten, sündhaften Lebens.

Wenn ein Mensch die Gabe des Heiligen Geistes empfängt, empfängt er Christus und ewige Errettung. Der Beweis dafür ist das Zeichen des Sprechens in anderen Zungen. Siehe auch APOSTELGESCHICHTE 2:4.

Diese Schritte des Gehorsams gegenüber Gottes Wort besiegeln den Vorgang der biblischen Wiedergeburt. Vergiß nie, daß du eines Tages vor Gottes Thron stehen wirst, um Rechenschaft über dein Leben abzulegen. Jeder Augenblick deines Lebens wird dir zu Bewußtsein gebracht und abgewogen werden. Gott will dich erlösen und ruft dich deshalb auf, Buße zu tun und Seinem Wort zu gehorchen.

(Oktober 2004)