Die Stiftshütte in der Wildnis

Gottes Heilsplan anhand der Stiftshütte in der Wildnis prophetisch dargestellt

Die ununterbrochene, tägliche Gemeinschaft mit Gott - erfüllt mit dem Geist - in unserer Gebetssprache zu Gott sprechen: "Aber so wahr ich lebe, so soll alle Welt erfüllt werden mit der Herrlichkeit des Herrn" (4. MOSE 14:21) (Vergleichsschrift zu dem Stein-Königreich in DANIEL 2:44).

Stiftshütte in Moses ZeitenDiese Geschichte beginnt in Eden, dem Garten Gottes. Dort wandelte Gott regelmäßig und sprach mit Adam und Eva, bis zu dem Tag, als sie es erwählten, Ihm nicht zu gehorchen und ihrem eigenen Willen nachzugehen. Als Folge dieser Sünde (d.h. Ungehorsam) stieß Gott sie aus dem Garten unter die anderen Menschen in der Welt und verschloß den Eingang von Eden mit dem feurigen Urteil Seines Wortes (dem Schwert des Heiligen Geistes). Wegen dieser Trennung von der ununterbrochenen täglichen Gemeinschaft mit Gott wurde Adam und Eva der Zutritt zum Baum des Lebens verweigert, und so gingen sie den Weg des Todes.

Die Nachfahren von Adam durch Abraham, Isaak und Jakob mußten 2500 Jahre warten, bevor Gott wieder unter den Menschen erschien, wie es in Eden war. Zur Zeit Moses, welcher die Befreiung Israels aus Ägypten durch das geteilte Rote Meer folgte, ordnete Gott an, daß ein beweglicher Anbetungskomplex, bekannt als "Die Stiftshütte in der Wildnis" errichtet werden sollte. Alles Material, das für dieses wunderbare Bauwerk gebraucht wurde, jede Farbe, jedes Ausmaß, jeder vorgeschriebene Gegenstand der Einrichtung und die dazugehörige religiöse Zeremonie zeigte als Muster, wie Gott die Tür zu Seiner Gegenwart und zum Baum des Lebens öffnen würde, wenn die Zeit vollendet ist. Tatsächlich war der Stiftshüttenkomplex ein prophetisches Arbeitsmodell von Gottes Errettungsplan für die sündige Menschheit, die zum Sterben verdammt ist.

Der Plan des Stiftshüttenkomplexes, wie er von Moses aufgestellt wurde, ist in Bild 1 zu sehen. Ein Zaun aus weißem Leinen, fünf Ellen hoch (ungefähr 2,60 Meter) trennt das Zelt und seine Einrichtung von der Außenwelt. Der EINZIGE Eingang in den Hof der Stiftshütte war am östlichen Ende gelegen, und der Vorhang an diesem Eingang wurde von VIER Säulen getragen. Die Bedeutung der Eins in der biblischen Zahlenlehre (der Zahlencode, der sich durch Gottes Schriften zieht) ist:-DIE EINZIGE SACHE,ZU DER ES KEINE ALTERNATIVE GIBT. Die prophetische Botschaft der Stiftshütte ist, daß es nur einen einzigen Weg zu Gottes Gegenwart gibt.

Am östlichen Ende des Hofes stand der Opferaltar oder der "viereckige" Bronzealtar. Hier brachten die Kinder Israel Gott ihre Opfer dar, nachdem sie den Eingangsvorhang passiert hatten. Der Bronzealtar war ein Ort, an dem Blut vergossen wurde, an dem Tiere ohne Makel ihre Todesqualen erlitten und vom Priester durch Feuer als "Wohlgeruch vor dem Herrn" dargebracht wurden. Zu Moses Zeiten konnten nur Israeliten in den Hof hinein, dadurch nahmen sie an, daß Gottes Errettung allein den Nachkommen Jakobs vorbehalten war. Trotzdem ist die Bedeutung von VIER in der biblischen Zahlenlehre: DIE NATÜRLICHE SCHÖPFUNG, DIE ZAHL DER WELT, und das Wort Gottes sagt (2. KORINTHER 4:18): "Alles, was gesehen werden kann (d.h. die natürliche Schöpfung), ist vergänglich, aber alles, was nicht gesehen werden kann (d.h. der geistige Bereich), ist ewig." Die zahlenmäßige Beschreibung des Vorhangs am Hofeingang und des Bronzealtars deuteten prophetisch auf den Tag hin, an dem diese beiden beseitigt würden, aber so lange der Vorhang blieb, hatte allein Israel Zugang zur Gegenwart Gottes. Selbst dann jedoch war es nur den Priestern erlaubt, sich am Reinigungsbecken (zwischen dem Altar und dem Zelt gelegen) zu waschen, als eine Vorbereitung dafür, um am Bronzealtar zu dienen oder ins Zelt selbst hineinzugehen, in dem Gott selbst anwesend war. Im Bauwerk von Mose war Gott immer noch entfernt von der großen Mehrheit Seines erwählten Volkes Israel und für die Menschen anderer Nationalitäten völlig unerreichbar.

Die Stiftshütte selbst stand am westlichen Ende des Hofes, und ihr Eingang bestand aus einem Vorhang, bekannt als "der Hängende", der von fünf Säulen getragen wurde. Innerhalb der Stiftshütte war noch ein anderer Vorhang, "der Schleier", der von vier Säulen getragen wurde und der das Zelt in zwei Räume teilte. Der erste und größere (östliche) Raum, "der heilige Ort", enthielt drei Einrichtungsgegenstände, den Schaubrottisch, den Goldenen Leuchter und den Räucheraltar. Die prophetische Bedeutung dieser Gegenstände in bezug auf Gottes neues Eden, die geisterfüllte Kirche, kann hier nicht diskutiert werden.

Der zweite, kleinere (westliche) Raum - "das Allerheiligste" - enthielt nur einen Gegenstand, die Bundeslade (Kiste), vervollständigt mit seinem bearbeiteten Deckel aus massivem Gold, bekannt als "der Gnadensitz".

Der Gnadensitz und die zwei eingearbeiteten Cherubime symbolisierten den Thron Gottes und dort zwischen den Cherubimen über dem Gnadensitz erschien Gott selbst in Israel.

Jeden Tag sollten die Priester Gott an dem heiligen Ort dienen, aber nur der Hohepriester, und dann auch nur an einem Tag in jedem Jahr, konnte den Schleier zu Gottes Gegenwart durchschreiten. Die Wolkensäule am Tag und die Feuersäule bei Nacht über der Stiftshütte war für die Kinder Israel der Beweis, daß Gott in ihrer Mitte weilte, aber sie konnten nicht jeden Tag in Seine Gegenwart kommen, wie einst Adam und Eva.

Wiederum sprechen die zahlenmäßigen Anweisungen prophetisch: die Bedeutung der FÜNF - DIE GNADE GOTTES - GOTTES GESCHENK DES HEILIGEN GEISTES - zeigt an, daß, während der Eingangsvorhang, der Bronzealtar und sogar der Schleier weggetan werden würden, der Eingang in Seine Gegenwart immer durch Seinen Heiligen Geist erfolgen muß. In Gottes Plan, wie er in der Stiftshütte genau beschrieben wird, müssen Seine Priester immer durch den Vorhang der Gnade hindurch, um in Seine Gegenwart zu kommen.

Israel und die Welt mußten weitere 1500 Jahre warten, bevor die Ereignisse eintraten, die im Stiftshüttenkomplex detailliert prophezeit wurden. Ungefähr 400 Jahre vor Israels Auszug aus Ägypten, nahm sein Vorfahre Abraham seinen Sohn Isaak zum Berg Moriah, um ihn Gott als Opfer anzubieten. Als sie den Berg hochstiegen, fragte Isaak seinen Vater: "Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer?" (1. MOSE 22:7). Abraham antwortete prophetisch: "Mein Sohn, Gott wird sich selbst ein Lamm für das Brandopfer bereiten" (1. MOSE 22:8), und in der Tat, Gott verschonte Isaak, und Abraham opferte einen Bock (der sich mit den Hörnern in einem Busch verfangen hatte) an seiner statt. Mit dem Kommen von Jesus, geboren von Maria und dem Heiligen Geist, erfüllte Gott diese Prophezeiung und bereitete in der Tat sich selbst ein Opfer.

Als Jesus als Mann im Alter von ungefähr dreißig Jahren im Jordan getauft wurde, kam der Heilige Geist auf Ihn herab, und Gottes Stimme war zu hören, die sagte: "Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen" (MATTHÄUS 17:5). Das Zeugnis von Johannes war: "Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünden trägt!" (JOHANNES 1:29).Tiere, die am Bronzealtar geopfert wurden, mußten ohne Makel sein, was prophetisch auf Jesus hindeutete, das einzige menschliche Wesen, das nie sündigte.

Fast dreieinhalb Jahre später, als Jesus sich dem Ende Seines Dienstes näherte, sagte Er: "Und wenn ich aufgehoben werde von der Erde, werde ich alle Menschen an mich ziehen" (JOHANNES 12:32). Als Jesus anschließend am Kreuz starb, hatte dies zur Folge, daß der Vorhang (der an vier Säulen hing) im Hofeingang beseitigt und der Weg zu Gott für alle Völker geöffnet wurde. Es sollte hier klar verstanden werden, daß Jesus der einzige Weg zu Gott ist. Das Wort Gottes sagt: "Ich bin (d.h. Jesus) die Tür. Welcher Mensch auch durch mich eintritt, der wird gerettet sein und wird ein- und ausgehen und Weide finden" (JOHANNES 10:9), und wiederum: "In keinem anderen ist das Heil, denn kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen" (APOSTELGESCHICHTE 4:12, KJV).

Wiederum von dem Opfer Jesu sprechend, sagt Gottes Wort: "Aber dieser Mensch (Jesus), nachdem er ein Opfer für die Sünden FÜR IMMERdargebracht hat, setzte sich zur rechten Hand Gottes" (HEBRÄER 10:12), und "wo Vergebung von diesen (Sünden) ist, da gibt es KEIN WEITERES OPFERN FÜR SÜNDE MEHR" (HEBRÄER 10:18). An anderer Stelle wird uns erzählt, daß Jesus "sich selbst dargegeben hat für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch" (EPHESER 5:2). Das Kreuz von Golgatha erfüllte prophetisch den bronzenen viereckigen Altar, und mit dem Opfer von Jesus wurde daraufhin dieses zweite Hindernis (nur die Priester konnten hinter den Altar gelangen) zu Gottes Wohnstätte beseitigt. Dies enthüllt die hoffnungslose Sinnlosigkeit von sogenannten "Kirchen", in welchen Priester vor Altären dienen und dabei bezeugen, daß ihre Anhänger keinen Zugang zu Gott haben. Die prophetische Botschaft der Stiftshütte ist klar - daß, so lange der Opferaltar stand, der Weg zu Gottes Gegenwart den Menschen verschlossen war.

Stiftshütte nach GolgathaDas dritte Ereignis von prophetischer Bedeutung, das passierte, als Jesus starb, war das Zerreißen des Vorhanges von oben bis unten im Tempel des Herodes in Jerusalem. Durch diese übernatürliche Handlung beseitigte Gott in Wahrheit den Schleier (der an vier Säulen hing), wodurch Er Tag für Tag die Gemeinschaft zwischen Ihm und Seinen Priestern erlaubte und ihnen den Weg zum Baum des Lebens öffnete. Die "Nach-Golgatha"-Stiftshütte, Zeichnung 2, zeigt, daß - obwohl der Vorhang vor dem Eingang zum Hof, der Bronzealtar und der Schleier tatsächlich beseitigt worden sind, das Reinigungsbecken und der "Vorhang der Gnade", getragen von fünf Säulen, an dem einen Eingang zur Stiftshütte, weiterhin geblieben sind. Das Wort Gottes ist felsenfest darin, daß nur Gottes Priester sich am Reinigungsbecken waschen konnten, und dies war Pflicht, sooft sie die Stiftshütte betraten. Es folgt daraus, daß heute nur diejenigen, welche die prophetische Rolle der aaronischen Priester erfüllen, in Gottes Gegenwart kommen, am Baum des Lebens teilhaben können und so vor dem ewigen Todesurteil, welches die unausweichliche Folge der Sünde ist, gerettet sind.

An dieser Stelle müssen wir die prophetische Bedeutung der aaronischen Priesterschaft in bezug auf Gottes Errettungsplan betrachten. Diese Priester wurden von Gott selbst eingesetzt. Menschen wurden nicht Gottes Priester durch ihre Fähigkeit, Studien oder durch die Auswahl anderer Menschen, sondern durch Heiligung (Abtrennung) zu Ihm selbst durch den detaillierten Vorgang, der in Seinem Wort niedergelegt ist. Jene, die als Priester berufen waren, wurden in Wasser gereinigt, in neue Leinenkleider gekleidet und durch Salbung mit Öl UND Blut geheiligt (OFFENBARUNG 12:11, APOSTELGESCHICHTE 2:38,4).

Das Einsetzen von der aaronischen Priesterschaft wurde in Wirklichkeit am Pfingsttag prophetisch erfüllt, als die Gemeinde, der mit Heiligem Geist erfüllte Leib Christi, Gottes geistiges Eden, ins Leben gerufen wurde. An diesem Tage sagte Petrus der fragenden Menschenmenge: "Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung (der Versöhnung mit Gott, wie sie prophetisch durch das Stiftshüttensystem dargestellt wurde) und aller, die ferne sind, SOVIELE DER HERR, UNSER GOTT, HERZURUFEN WIRD(durch das Hören des Evangeliums des Herrn Jesus Christus)" (APOSTELGESCHICHTE 2:39).

In diesen Tagen der Verwirrung und Kompromisse haben Menschen alle Arten von Wegen ersonnen, um sich selbst zu Priestern zu machen, aber das Wort Gottes sagt, von Jesus sprechend: "Er hat uns (Seine Diener) zu Königen und PRIESTERN vor Gott und seinem Vater gemacht" (OFFENBARUNG 1:6). Der Weg, wie Jesus Priester machte, war in der aaronischen Priesterschaft prophetisch vorgezeichnet, tatsächlich haben sich die Methoden nicht geändert.

1. Aaron und seine Söhne waren bereit, alles zu tun, was das Wort Gottes von ihnen verlangte - d.h. sie waren BUSSFERTIG.

2. Sie wurden im Wasser gereinigt, was prophetisch auf die Taufe (Untertauchen) hinwies. Jesus sagte: "Die da glauben (dem Evangelium gehorchen) UND getauft werden, werden gerettet" (MARKUS 16:16).

3. Sie wurden in neue Leinenkleider gekleidet, die den neuen Menschen symbolisieren, rechtschaffen (das Weiß des Leinen) in Gottes Augen. Die Schrift sagt: "Er (Gott) hat ihn (Jesus), der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, daß wir in ihm Gottes Gerechtigkeit würden" (2. KORINTHER 5:21), und wiederum: "das feine Leinen ist (beispielhaft) die Rechtschaffenheit der Heiligen (Gottes Herausgerufene, Seine Priester)" (OFFENBARUNG 19:8).

Stiftshütte 4. Sie wurden geheiligt (d.h. herausgetrennt zu Gott hin) durch die Salbung mit Öl und Blut. Wiederum wurde dies gemäß der Prophezeiung am Pfingsttag erfüllt, wie das Wort Gottes sagt: "... die erwählt (gewählt) sind nach der Vorsehung Gottes, in der Heiligung durch den Geist, zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gott gebe euch viel Gnade und Frieden!" (1. PETRUS 1:2).

Dieser ganze Prozeß wurde von Petrus zusammengefaßt, als er der Menschenmenge sagte: "Tut Buße (tut, was Gott sagt, ohne Widerspruch), und lasse sich ein JEGLICHER (untertauchen) auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes" (APOSTELGESCHICHTE 2:38).

Daraus folgt, daß nur die Leute, die sich am Reinigungsbecken waschen (ständig von der Sünde reingewaschen werden durch die Wirksamkeit des Blutes von Jesus Christus im Heiligen Geist) und den "Vorhang der Gnade" durchschreiten dürfen, diejenigen sind, die Gott zu Priestern gemacht hat, indem Er sie mit Seinem Geist erfüllte. Das Durchschreiten des "Vorhangs der Gnade" in das Zelt bringt den Priester in Wirklichkeit in die wahre Gegenwart Gottes, die Verhältnisse von Eden sind wiederhergestellt; er und Gott haben miteinander Gemeinschaft; Jesus beschrieb uns das, als Er sagte: "... die wahrhaftigen Anbeter (jene, die mit Gott kommunizieren wollen) werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn also anbeten. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die MÜSSEN ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten" (JOHANNES 4:23,24). Das Wort Gottes erlaubt nur EINEN Weg, Gott im Geist anzubeten - "Denn wenn ich in Zungen bete, betet mein Geist" (1. KORINTHER 14:14). Das Zungensprechen, das notwendig ist, um Gemeinschaft mit Gott zu haben, ist ein Beweis für das Empfangen des Heiligen Geistes. Genauso, wie es nur EINEN "Vorhang der Gnade" in der Stiftshütte gab, so gibt es heute nur einen Weg zu Gottes Gegenwart, durch den Heiligen Geist, und jeder, der Gottes Geist empfängt, spricht in Zungen: es gibt keine Ausnahme. Jesus sagt: "Der Geist atmet (bläst), wo er will, und ihr hört seine SPRACHE (oder Stimme), könnt aber nicht sagen, woher er kommt und wohin er geht." (JOHANNES 3:8)

Letztendlich hat Gott mit der Stiftshütte in der Wüste den sündigen Männern und Frauen Seinen Plan von der Errettung offenbart. Diese Prophezeiungen sind nun erfüllt, und jede Person, die sich ernsthaft danach sehnt, Gott zu finden, kann das durch die herrliche Erfahrung des Empfangens des Heiligen Geistes machen. Gott liebt dich und will mit dir leben - wieso zurückstehen, Ihn ablehnen und sterben?