Die Rolle der englischsprechenden Welt

„Was sonst ist unsere ganze Geschichte, als daß Gott sich selbst offenbart und alles erschüttert und niedertritt, was Er nicht gepflanzt hat“ (Oliver Cromwell). 1

Der mit einem Blick für Geschichte ausgestattete Leser wird erkennen, daß bestimmte Nationen im Verlauf der Zeit mehr zur Zivilisation und Verbesserung von Lebensverhältnissen und Moral in der Welt beigetragen haben, als andere. Die Bibel sagt: „... was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was lieblich, was wohllautend, ist irgendeine Tugend, ist irgendein Lob, dem denket nach!“ (PHILIPPER 4:8). Offensichtlich möchte Gott, daß die Menschen zivilisiert leben und hat daher Sein Volk dazu benutzt, um den Nationen Fortschritt zu bringen.

Die Seiten der Geschichte bezeugen, daß die israelitischen Nationen – Großbritannien und das Commonwealth, Amerika und Kanada – nicht nur Freiheit in die Welt brachten und von Gott benutzt wurden, andere Völker aus Tyrannei und Unterdrückung zu befreien, sondern zu diesem Zweck auch göttlichen Beistand und Schutz genossen.

Die erste Frage, die sich stellt, ist: Wie gelangte das Volk Israel auf die Britischen Inseln?

Blume Blume Blume Blume Blume Blume

Wie gelangten die Nachfahren des alten Israel auf die Britischen Inseln?

„So spricht der HERR, der die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht… Wenn solche Ordnungen vergehen vor mir, spricht der HERR, so soll auch aufhören der Same Israels, daß er nicht mehr ein Volk vor mir sei ewiglich“ (JEREMIA 31:35-36).

Laut biblischen und archäologischen Berichten bildeten die 12 Stämme Israels unter Saul, David und Salomo vor etwa 3.000 Jahren ein mächtiges Königreich im Nahen Osten.

Aufgrund politischer Streitigkeiten spalteten sich zehn der Stämme vom Hause David ab und bildeten ihr eigenes Königreich, „Israel“ genannt. Die beiden anderen Stämme hingegen, Juda und Benjamin, blieben der Linie Davids treu und formten ein Königreich namens „Juda“ (siehe 1. KÖNIGE 12:16-19).

Die zehn im Norden gelegenen Stämme wurden schon sehr bald angegriffen und von der damaligen Weltmacht, den Assyrern, gefangengenommen und zwischen 740–720 v.Chr. in die Randgebiete des Assyrischen Reiches (Nord-Mesopotamien, Armenien und der heutige Iran) verschleppt (siehe 2. KÖNIGE 17:6). 2

Indem sich Stämme und Clans rasch neu formierten, bildeten bestimmte Gruppen der Exil-Israeliten neue ethnische Einheiten, wobei sie das Wissen um ihre wahre Identität verloren. Die Assyrer nannten sie „Beth-Kumree“ 3 (Haus Omri), die Perser bezeichneten sie als „Sakae“ 4 (Söhne Isaaks) und die Griechen gaben ihnen den Namen „Kimmerier“ oder „Skythen“. 5
The Black Obelisk of Shalmaneser III, naming the Israelites as “Khumree”Auf dem Schwarzen Obelisken von Salmanassar III. sind die Israeliten unter dem Namen „Kumree“ verzeichnet.

Viele der alten Stammesbezeichnungen leben bis heute fort: Die Waliser nennen sich „Cymry“, die Engländer vereinen die Angeln, Sachsen (Isaaks Söhne / Sakae) und Jüten (Judahiter), 6 die Schotten erinnern an die Skythen, die Dänen kommen von Dan und die gotischen Krieger tragen den Namen Gads.

Die Gruppen der zerstreuten Israeliten wanderten zu verschiedenen Zeiten und in unterschiedlichen Stammesformationen über die folgenden Routen nach Europa:

  • Schon vor dem Exil konnten einige Stämme, wie z.B. die Daniter sowie Teile von Juda und Asser, ihre Besitztümer entlang der kanaanitischen Küste nicht halten und stachen deshalb auf See, um neue Siedlungen an der Mittelmeerküste zu finden. Zur Zeit Homers nannten sich viele der griechischen Krieger, die gegen Troja kämpften, „Danaoi“. 7 Der Gründer Trojas war übrigens ein gewisser DARDANOS, verwandt mit „Darda“, dem Enkel Judas (nach dem die Dardanellen benannt wurden).
  • Nach dem Fall Trojas flüchtete eine Gruppe von Trojanern nach Italien und bildete dort das Fundament für die Stadt Rom. 8 Später segelten sie unter Brutus nach Britannien und gründeten Neu-Troja, der früheste Name Londons. 9 Desgleichen zogen viele Danaoi über Spanien nach Irland und brachten Musik sowie Natur- und Geisteswissenschaften auf die „Smaragdinsel“.
  • Einige wanderten über den Kaukasus oder durch Kleinasien und von dort entlang der Donau (engl. „DANube“) bis nach Mitteleuropa. Von hier aus zogen sie weiter nach Gallien und Britannien, wobei sich verschiedene keltische Stämme bildeten – Galater und Kaledonier (Gilead), Galli (Galiläa), Belgae (von Bilha) usw., die sich in Wales, Schottland und Irland niederließen.
  • Eine große Gruppe von skythischen Stämmen siedelte sich zeitweilig in den fruchtbaren Ebenen Zentralasiens an, wo ihre Zahl um ein Vielfaches anstieg. Schließlich wurden sie von türkischen und mongolischen Stämmen, wie z.B. den Hunnen, verdrängt und flüchteten um 200 n. Chr. rasch nach Westen. Sie wurden die Vorfahren der „germanischen“ Stämme, die die Küstengebiete Nordwesteuropas in Skandinavien, Holland, Dänemark und Norddeutschland besiedelten. 10 Von dort aus begannen die großen Völkerwanderungen der Angelsachsen, Dänen und Normannen nach Britannien. Diese Stämme bilden heute den Großteil der englischsprechenden Welt. 11
Spanische Armada Spanische Armada Spanische Armada Spanische Armada

Gottes führende Hand in der Geschichte

In der gesamten Geschichte trat Gottes leitende Hand immer und immer wieder zu Tage. Ein klassisches Beispiel für die göttliche Befreiung Britanniens/Israels finden wir zur Zeit von Queen Elizabeth I., als eine Invasion Englands durch die Spanier drohte. Spanien, die damalige Weltmacht, hatte sich bereits lange Zeit gegen England verschworen und sandte im Jahre 1588 eine riesige Flotte aufs Meer, um die Insel zu überfallen. England wurde zu jener Zeit nicht als große Seemacht eingeschätzt, und Philip von Spanien war sich eines leichten Sieges gewiß. Queen Elizabeth I. setzte hingegen ihr Vertrauen auf Gott. Entgegen aller Erwartungen erlitten die Spanier im Ärmelkanal eine vernichtende und demütigende Niederlage, als ein Wetterumschwung ihre Schiffe zersprengte und sie zu einer gefährlichen Heimreise entlang der schottischen Küste zwang. Die Briten hielten ihrem allmächtigen Gott in der St. Paul's Cathedral ein Dankgottesdienst ab. Zum Gedenken an den Sieg wurde eine Medaille mit der folgenden Inschrift geprägt: „Er blies, und sie wurden zersprengt“. Also spricht auch die Heilige Schrift: „Denn Er befiehlt und erregt den Sturm, der die Wellen erhebt.“ (PSALM 107:25, KJV). Nicht nur Großbritanniens Wohl wurde somit bewahrt, sondern auch das wahre biblische Christentum, welches sich später entgegen der Falschlehre des Papsttums auf der ganzen Welt erneut verbreiten sollte. 

Florence Nightingale: Die Lady mit der LampeFlorence Nightingale: Die Lady mit der Lampe Ein weiteres Beispiel dafür, wie das göttliche Licht in die Welt hinausscheinen und sie für immer verändern kann, ist die Geschichte von Florence Nightingale. Seit dem finsteren Mittelalter hatte die Welt in erbärmlichen Verhältnissen gelebt, mit wenig Rücksicht auf Sauberkeit oder Hygiene. Krankheiten forderten viele junge Menschenleben, und eine Kampfwunde mit nachfolgender Infektion bedeutete fast immer den sicheren Tod. Gott benutzte in Seiner Gnade diese junge, bibelinspirierte Engländerin um eine Revolution in der Krankenpflege auszulösen und die Welt zu verwandeln. Florence Nightingale wurde „von Gott dazu berufen“, Sauberkeit in die Krankenhäuser einzuführen. Ihre Methoden, 1854 auf den Schlachtfeldern der Krim unter Beweis gestellt, retteten Unzähligen das Leben und verbreiteten sich rasch in der ganzen zivilisierten Welt. 12

Im weiteren Verlauf der Zeit wurde die Welt in einen Konflikt nie da gewesenen Ausmaßes verwickelt – dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Wäre Nazi-Deutschland in seinem Streben nach der Weltherrschaft erfolgreich gewesen, sähe die Welt heute anders aus. Jede Regierung, die Gottes Gebote ignoriert, ist jedoch dem Untergang geweiht, und die Geschichte zeigt, daß die israelitischen Nationen auch hier wieder einmal zum Instrument der Befreiung wurden. Es würde den Rahmen sprengen, die vielen Beispiele göttlicher Intervention und Errettung aufzuführen, doch Churchill selbst erklärte: „Ich habe zuweilen das Gefühl… daß eine führende Hand eingegriffen hat. Ich habe das Gefühl, daß wir einen Schutzengel besitzen…“ 13 Bei mehr als einer Gelegenheit wandte sich die Nation im Gebet zu Gott und bat um Hilfe, welche jedesmal gewährt wurde, so z.B. beim Wunder von Dünkirchen. Selbst King George VI. wurde durch Gebet wie durch ein Wunder von Multipler Sklerose geheilt.

In welchem anderen Volk läßt sich die Hingabe der führenden Persönlichkeiten an Gott so deutlich erkennen? Schau dir folgende Zitate an:

„Es gibt in der Bibel mehr sichere Anzeichen von Authentizität als in irgendeiner weltlichen Geschichtsschreibung.“ (Sir Isaac Newton) 14 

Queen VictoriaQueen Victoria „Möge der große Gott, den ich anbete, meinem Land… einen großen und glorreichen Sieg gewähren! Und möge er durch niemandes Versagen befleckt werden! Und möge die Menschlichkeit nach dem Sieg das vorherrschende Merkmal der britischen Flotte sein. Ich selbst befehle mein Leben Dem an, Der mich geschaffen hat – und möge Sein Segen meine Bemühungen erleuchten, meinem Land treu zu dienen. Mich selbst und die gerechte Sache, die mir zur Verteidigung anvertraut wurde, unterstelle ich Ihm, Amen.“ (Lord Nelsons Gebet vor der Schlacht von Trafalgar)

Queen Victoria wurde einmal gefragt, was das Geheimnis der Größe Britanniens sei, woraufhin sie einfach die Bibel hochhielt und sagte: „Dieses Buch erklärt die Vormachtstellung Englands.“ 15

„Ich glaube, daß die Bibel das Beste ist, was Gott den Menschen je gegeben hat. All das Gute vom Erretter der Welt wird uns durch dieses Buch mitgeteilt.“ (Abraham Lincoln) 16

„Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt gerecht zu regieren.“(George Washington) 17

Blume Blume Blume Blume Blume Blume

Die Verbreitung von Gottes Wort

„Wohl dem Volk, des Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat“ (PSALM 33:12).

Eines der „Merkmale“ oder Charakteristiken Israels sollte sein, daß es Gottes Wort überall in der Welt verbreiten wird. Welche Gruppe von Nationen war auf diesem Gebiet durch die ganze Geschichte hindurch der Hauptakteur? (Siehe "Where are the People of Biblical Israel Today?")

Vor gar nicht langer Zeit wurde Britannien „groß“ genannt, und zusammen mit den USA galt die englischsprechende Welt als „DAS VOLK DES BUCHES“. Standhaftes Christentum und ein fester Glaube an die Bibel als Gottes Wort sind tief in der Geschichte und dem Charakter dieser Nationen verwurzelt, wie wir im weiteren sehen werden.

Christliche Missionare, darunter Joseph von Arimathia, kamen bereits im Jahre 37 n.Chr. auf die Britischen Inseln und bekehrten in Glastonbury den britischen König Arviragus. Schon im 9. Jahrhundert ordnete King Alfred die ersten angelsächsischen Bibelübersetzungen an. Während des 14. Jahrhunderts widersetzte sich John Wycliffe dem päpstlichen Bibelverbot, indem er „Lollards“ (Untergrundprediger) aussandte, die Teile der englischen Bibel versteckt in ihren Mänteln trugen.  

William TyndaleWilliam Tyndale Als William Tyndale, einer der gewieftesten Bibelschmuggler, im Jahre 1536 auf einem Antwerpener Scheiterhaufen verbrannt wurde, schrie er in Anlehnung an Luther: „Oh Herr, öffne die Augen des Königs von England!“ Nur einige Jahre später wurde die Bibel übersetzt und auf Erlaß von King Henry VIII. an die Kanzel jeder englischen Kirche gekettet – in der damaligen Welt einmalig!

Gott spricht über Sein Volk Israel: „Ihr aber seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe…“ (JESAJA 43:10).

Mit der raschen Verbreitung der Bibel wurde die Idee wiedergeboren, die Welt zu evangelisieren – doch nicht nach der „Bekehr’ dich oder stirb“-Methode, wie es im Islam oder bei den Jesuitenmissionen in Südamerika üblich war, sondern durch das Verbreiten des wahren, biblischen Evangeliums.

Bereits im 18. Jahrhundert gründeten verschiedene protestantische Kirchen ihre eigenen Missionswerke, aus denen große Prediger des Glaubens hervorgingen, wie z.B. William Carey (Missionar in Indien, 1761–1834), Hudson Taylor (Missionar in China) sowie David Livingstone (Entdecker und Missionar in Afrika) – die Liste ist nahezu endlos. Auf ihrer Suche nach Religionsfreiheit verließen die Pilgerväter im Jahre 1620 England und segelten nach Amerika – ihre „neue Heimat“. Sie gründeten eine Nation, die die Welt wie keine andere beeinflussen sollte, errichtet auf den Prinzipien von Gottes Wort.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Gottes Nationen erneut von einer gewaltigen Ausgießung des Heiligen Geistes heimgesucht. Ausgehend von einer Bibelschule in Topeka (Kansas) und einer kleinen Gemeinde in der Azusa Street in Los Angeles, erfuhren Bibelstudenten und einfache Gläubige den Empfang des Heiligen Geistes genauso wie es am Pfingsttag geschah – begleitet vom Zeichen der Zungenrede (Apostelgeschichte 2:4). Die Nachricht dieser endzeitlichen Ausgießung des Heiligen Geistes verbreitete sich wie ein Lauffeuer in Amerika und dem britischen Empire und entzündete 1904 auch Erweckungen in Wales und Schweden.  

„Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Ältesten sollen Träume haben...“ (APOSTELGESCHICHTE 2:17).

Die Bibel ist das meistverkaufte Buch der Welt und wurde in mehr Sprachen übersetzt als jedes andere. Die gesamte Bibel, oder Teile davon, wurde in 2.233 Sprachen und Mundarten übersetzt. Seit dem 19. Jahrhundert sind viele christliche Missionare in alle Länder der Welt gegangen, um das Evangelium selbst in die entferntesten Gebiete zu tragen.

„Und es wird gepredigt werden dieses Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen“ (MATTHÄUS 24:14).

Kampf Kampf Kampf Kampf

Großbritannien und Amerika – „Dienende Nationen“

„Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind...“ (5. MOSE 7:6).

„Ich will deinen Samen mehren wie die Sterne am Himmel und will deinem Samen alle diese Länder geben. Und durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden…“ (1. MOSE 26:4).

Gott erwählte Israel als Sein Volk, auf daß es für die Welt zum Segen würde, wie wir im obigen Versprechen an Abraham lesen. Es ist kein „überlegenes“ Volk, sondern vielmehr ein Beispiel für die Welt und eine „dienende Nation“.

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts herrschte das Britische Empire über eine Bevölkerung von 400–500 Millionen Menschen (etwa ein Viertel der Weltbevölkerung) und bedeckte fast 30 Millionen Quadratkilometer (ungefähr zwei Fünftel der Landmasse der Erde). 18

Angesichts der Größe Großbritanniens ist es recht bemerkenswert, daß dies das mächtigste Imperium der Welt war! Sein Herrschaftsgebiet erstreckte sich über jeden Kontinent und Ozean, und man nannte es „das Reich, in dem die Sonne niemals untergeht.

Britannien erfüllte die obige Verheißung an Abraham und wurde zum Segen für die Welt. Wo immer die Briten waren, bewahrten sie den Frieden und schlichteten etliche Rassenunruhen oder befreiten die Menschen aus römisch-katholischer Tyrannei. Das Empire etablierte die Verbreitung von Technologie, Medizin, Bildung, Handel, Sprache sowie das Westminster-Regierungssystem in weiten Teilen der Welt. Großbritannien ist die älteste Demokratie der Welt und ihre Bürgerrechte sind seit der Magna Charta (1215 n.Chr.) und der Bill of Rights (1689 n.Chr.) fest verankert. Die Rechte und Freiheiten, die diese Gesetze jeder Person garantieren, gründen sich vollends auf die Bibel. Schon im Jahre 800 n.Chr. machte King Alfred the Great die Zehn Gebote zum Landesgesetz und es galt: „A man’s home is his castle.“ 

Das Britische Empire 1897 (in rot)Das Britische Empire 1897 (in rot)

Viele verleumden das Britische Empire, obgleich sehr viel Segen auf diesen Ländern unter der britischen Herrschaft lag. Sie empfingen die englische Sprache, einen nach britischem Vorbild gestalteten Verwaltungs- und Rechtsapparat sowie technisches und wirtschaftliches Know-how. Vor allem förderte das Empire die weltweite Verbreitung des Evangeliums, da Britannien überall Missionare hinsandte, damit alle Völker der Welt die Chance zur Errettung bekämen. (Siehe „Die gesamte Menschheit kann errettet werden“)

Union Jack Thron Union Jack Thron Union Jack

Bekehrung und Zivilisierung der Heiden

ACHTUNG: Eltern werden darauf hingewiesen, daß einige der Beschreibungen nicht für jüngere Leser geeignet sind.

Trotz der Gefahren für Leib und Leben traf man britische und amerikanische Christen stets an den äußersten Grenzen des Empires, wo sie sich unerschrocken voranwagten, um die heidnischen Stämme und Völker der Welt mit dem Wort Gottes zu erreichen. Von den Dschungeln Afrikas bis hin zu den Ebenen und Wäldern Nordamerikas, von den Wüsten Australiens bis hin zum überbevölkerten Indien und China, – tapfere Männer und Frauen gaben ihr Leben auf, um diesen Menschen das Evangelium und die Liebe Jesu Christi zu bringen. Viele heidnische Stämme lebten in moralischer Verderbt- und Wildheit, bis sie durch Missionare bekehrt wurden und von der Gerechtigkeit Gottes erfuhren. Schau dir z.B. die folgenden Länder an:

Australien und Neuseeland

Im Jahre 1901 erklärte sich Australien für einen Zusammenschluß bereit und wurde eine Nation - „in demütigem Vertrauen auf die Segnung des Allmächtigen Gottes“, wie die Präambel zur Verfassung erklärt. Für lange Zeit wurden Einwanderern nach Australien die Wege Gottes von ihrer neuen Heimat gelehrt. Den „Treueid“ zu leisten bedeutete für den Immigranten ursprünglich „beim Allmächtigen Gott“ zu schwören, „Seiner Majestät King George treu zu sein und ihm wahre Loyalität zu erweisen…“ Leider wurde dieser Eid nach und nach zu einem ausdruckslosen Gelöbnis abgeschwächt, wobei die Bezugnahme auf Gott heute freigestellt wird. 

Der Prediger Richard Johnson führte über 1.500 Bibeln sowie weiteres Schrifttum mit sich, nachdem er von „den ehrenvollsten Evangelikalen Englands“ auserwählt wurde, mit der „Ersten Flotte“ nach Australien zu. 19 Dieser fromme Mann, der die erste Kirche gründete, schrie nächtelang zu Gott um der Sträflinge willen. Gott benutzte die britische Nation, um den Eingeborenen die Wahrheit und die Hoffnung auf Errettung zu bringen. In der Tat wurden viele zu Christus geführt und „zu Beginn des Jahres 1860 begann eine bemerkenswerte Erweckung unter den Schwarzen, mit ernstlichem Flehen zu Gott um Gnade und echten Tränen der Buße, denen eine einschneidende Änderung ihres Lebens, ihrer Gewohnheiten und ihres Benehmens folgte.“ 20

Desgleichen erkannte Samuel Marsden, der „Apostel von Neuseeland“, daß die Maoris „vollkommen unter der Macht und dem Einfluß des Fürsten der Dunkelheit standen.“ 21 Maoris, die begierig waren Religion zu hören, umringten und verfolgten Marsden über mehrere Meilen hinweg. 22 Nach seinem Tod hieß es in Berichten: „Das Land wird rapide christianisiert…“ 23

Vor dem Eintreffen der Briten, gab es abstoßende Eingeborenenbräuche, insbesondere die „Initiationen“ und religiösen Zeremonien. Sowohl in Australien als auch in Neuseeland fanden sich vielerorts Berichte über Kannibalismus, Kindermord und andere Praktiken, die aufgrund ihr Widerwärtigkeit hier nicht näher beschrieben werden. 24 Dies wird lediglich erwähnt, um die wahre Natur dieser alten Volksriten zu illustrieren - nicht um die Aborigines zu verunglimpfen, sondern um zu zeigen, wovon sie bekehrt wurden. Dem Leser, der sich vor detaillierteren Beschreibungen nicht scheut, sei das Buch „The World of the First Australians“ zur weiteren Lektüre empfohlen. 25

In Australiens Schulen werden heute stark übertriebene Darstellungen im Hinblick auf Schandtaten propagiert, die weiße Männer an den Aborigines verübt haben sollen – vornehmlich ein angeblicher Völkermord an den tasmanischen Aborigines. Die ersten Indizien für die Morde in Tasmanien erscheinen jedoch nach genauerer Untersuchung nicht aussagekräftig. 26 Geoffrey Blainey, der unter geschichtsinteressierten Australiern als „einer der bedeutendsten und populärsten Historiker Australiens“ gilt, 27 stellt fest, daß die Fehler der Geschichtsforscher in diesem Fall „jeglichem Glauben spotten“ und daß „die Beweise für einen ‚Genozid’ oder für eine vorsätzliche ‚Ausrottung’ schwach oder falsch erscheinen.“ 28 Wir halten den Leser dazu an, Keith Windshuttles Arbeit zu studieren, um sich davon zu überzeugen, wie sehr die Wahrheit in modernen Interpretationen australischer Geschichte verdreht worden ist. 

Im Gegensatz zur heutigen Lehrmeinung, waren die christlichen Missionare und Siedler aus Großbritannien ein großer Segen und eine zivilisierende Kraft für Australien und Neuseeland. (Siehe "A Culture in Crisis" für einen kürzlich erschienenen Zeitungsartikel über den Verfall Australiens).

Indien

Einer der bekannteren Missionare in Indien war William Carey. Er wurde in Northamptonshire, England, im Jahre 1761 geboren, wo er in einem armseligen Zuhause aufwuchs. Bereits in jungen Jahren entwickelte er ein Herz für die Missionsarbeit und ging im Jahre 1793 nach Kalkutta. 


Converting and Civilising the Heathen - William CareyBekehrte und Zivilisierte die Heiden - William Carey 1801 erhielt Carey am William College in Kalkutta eine Professur für Sanskrit, Bengali und Marathi, - eine Stellung, die er dreißig Jahre lang besetzte. Im selben Jahr beendete Mr. Ward den Druck des Neuen Testaments in Bengali und bis zum Jahre 1809 hatten Carey und Ward die gesamte Bibel in Bengali veröffentlicht. 1804 wurden zwei weitere Missionen in Cutwa und Kalkutta eröffnet. In den darauffolgenden Jahren wurden etwa zwanzig neue Missionsstationen gegründet. 29 Darüber hinaus gab er zwei wichtige botanische Werke heraus: „Hortus Bengalensis“ (1814) und „Flora Indica“ (2 Bde., 1820, 1824). Carey setze sein Gelehrtenwissen in die Praxis um und gründete mit seinen Kollegen das Serampore College (1818) sowie die Agricultural and Horticultural Society of India (1820). Carey half auch, Sparkassen in Indien zu etablieren, brachte eine der ersten Dampfmaschinen nach Indien und publizierte Indiens erste Zeitschrift: „The Friend of India“. Als Anerkennung für Careys Errungenschaften ernannte ihn die Brown University zum Doktor der Theologie (1806) und die Linnaean Society of London nahm ihn als Mitglied auf.

Hier ist, was William Carey kurz nach seiner Ankunft über Indien zu sagen hatte: „Unter diesen Götzenanbetern gab es keine Bibeln, keine Sabbate, keinerlei Versammlungen zur frommen Unterweisung, kein Gotteshaus, keinen Gott außer einem Holzscheit oder einem Affen, keinen Erlöser außer dem Ganges, keine Anbetung außer der abscheulicher Götzen und das verbunden mit Tänzen, Liedern und unaussprechlichen Unreinheiten; … keinerlei Moral, - wie sollte ein Volk auch Moral besitzen, dessen Götter Ungeheuer des Lasters sind, dessen Priester Rädelsführer des Verbrechens sind, dessen Schriften Stolz propagieren, Unreinheit, Falschheit, Rache und Mord, dessen Götzendienst mit unbeschreiblichen Scheußlichkeiten einhergeht und dessen Himmel ein Hurenhaus ist? Solch einem Volk das göttliche Wort nahezubringen, sie zu heiliger Unterweisung zusammenzurufen, unter ihnen eine reine und göttliche Anbetung einzuführen und sie dazu anzuleiten, den irdischen Sabbat als Vorbereitung und Auftakt zu einem Zustand nie endender Perfektion einzuhalten, war mit Sicherheit ein Werk, das dem Gebot des Erlösers würdig war und dessen Angriffnahme einem christlichen Volk gebührte.“ 30

Carey fand ein Volk vor, das vollkommen der Sittenlosigkeit des Hinduismus hingegeben war. Die widerwärtigen Bräuche dieser Religion beinhalteten u.a.: „Suttee“ – das gewaltsame Verbrennen von Witwen auf den Gräbern ihrer verstorbenen Ehemänner; „Thuggee“ – wovon sich das englische Wort „thug“ (Verbrecher, Strolch) ableitet – eine rituelle Strangulierung von Fremden und Reisenden durch eine Sekte, die glaubt, daß solche Opfer der Göttin Kali gefallen; „Ashwamedha“ – das Ritual der Sodomie der brahmanischen Königin mit einem Pferd, wobei das Pferd während des Akts getötet wird; und „Purushamelda“ – das gleiche wie Ashwamedha, jedoch mit einem Menschen statt mit einem Pferd. Unzählige Fälle von Morden an kleinen Mädchen sowie von Kannibalismus wurden berichtet. 31 Viele dieser Riten wurden während der englischen Herrschaft in Indien verboten, und durch die Missionsarbeit wurden etliche Hindus zur Bibel bekehrt. Seit Indien die Unabhängigkeit von Großbritannien erlangte, wurde die unglaubliche Zahl von rund 50 Millionen Inderinnen im Kindesalter oder in den Feuern des Suttee getötet! 32

Nord Amerika

Sowohl die USA als auch Kanada wurden auf biblische Prinzipien gegründet, und die Ziele viele der ersten europäischen Einwanderer beinhalteten die Bekehrung der amerikanischen Ureinwohner. In Amerika bezeugen das „Colonial Common Law“ und in der Folge die „American Constitution“, daß das amerikanische Rechtssystem die Bibel zur Grundlage hat, sprich die Zehn Gebote. 33

Nördlich der Grenze lautet Kanadas amtlicher Leitspruch „Er wird herrschen von einem Meer bis ans andere“, was Teil von PSALM 72:8 ist und die Herrschaft Christi über die Nation anzeigt. 34

Das Brauchtum unter den amerikanischen Eingeborenen war von Stamm zu Stamm verschieden, doch häufig anzutreffen waren Zeremonien wie der Sonnentanz, Potlatch und Kannibalismus. Der Sonnentanz wurde von zahlreichen Präriestämmen zur Sonnenwende abgehalten. Diese Zeremonie konnte Selbstfolterung beinhalten, wobei ein junger Mann an einem Sonnenpfahl festgebunden und ein Knochenspieß durch seine Haut getrieben wurde. Das Ziel war es, sich vom Pfahl loszureißen, was die Überwindung des Todes symbolisierte. Potlatch wurde zeitweilig nur als Schenkungszeremonie angesehen, beinhaltete jedoch manchmal auch Kannibalismus. Der Anthropologe Dr. Leland Donald bestätigt: „Die Diskussion über den Kannibalismus ist sehr kontrovers… Normalerweise trat er bei rituellen Handlungen auf, während der die Esser angeblich von einem übernatürlichen, nach Menschenfleisch verlangendem Geist erfüllt wurden. Gewöhnlich wurden Sklaven als Opfer dargebracht. Sie wurden manchmal auch nach dem Tod eines wichtigen Anführers ihrer Gemeinschaft geopfert.”

Obwohl weiße Europäer in der nordamerikanischen Geschichte als gierige Landdiebe dargestellt werden, besaßen doch viele das Ziel, den Eingeborenen das WAHRE Evangelium von Jesus Christus zu verkünden. Ein Beispiel ist David Brainerd, ein Missionar unter den amerikanischen Indianern, dessen Verlangen es war, „in einer fortwährenden Flamme für Gott auszubrennen.“ Er führte einen kurzen, dreijährigen Dienst, währenddessen Hunderte amerikanischer Indianer bekehrt wurden. Sein Hauptziel war, daß seine Zuhörer Christus annahmen und für Ihn lebten. Doch er kümmerte sich auch um ihr allgemeines Wohlbefinden, da er glaubte, gesunde Gemeinschaften seien ein fruchtbarerer Boden zum Säen des Evangeliums. Dies motivierte ihn, Schulen zu bauen und stabile Gemeinden zu fördern. 35 Als Europäer den Kontinent besiedelten und einen neuen Lebensstil mitbrachten, besaßen die Indianer nicht das geistige Rüstzeug, um mit den bevorstehenden Veränderungen fertig zu werden. Für Indianer, die sich zum Christentum bekehrt hatten, gründete William Duncan in Kanada die Gemeinde Metlakahtla. Die entsetzlichen Gräueltaten der Indianer, deren Zeuge er wurde, wären für einen zarter besaiteten Mann Grund genug gewesen, um seine Sachen zu packen. Dennoch kämpfte er weiter gegen den Kannibalismus, die Morde, den Aberglauben und die Hexerei. Das Dorf, das er für bekehrte Indianer gegründet hatte, war ein Muster an Fleiß und besaß Häuser, eine Schule, eine Kirche sowie ein Sägewerk – alles von den Bewohnern erbaut. 36

Afrika

Im Jahre 1795 besetzten die Briten Südafrika, das zu jener Zeit nicht von den schwarzen Zulus besiedelt war, sondern nur von Hottentotten, „Strand loopers“ und den Khoi, welche am Kap umherzogen. Es waren überwiegend primitive Nomadenvölker, die das Vieh der Siedler stahlen und nichts unternahmen, um das Land zu erschließen oder zu nutzen. Die Briten dagegen strebten danach, den Kapvölkern zu dienen und sandten bald nach der Besetzung die ersten Missionare von der London Missionary Society, der Church Missionary Society sowie den Methodist Missionaries. 37

Als die Siedler das Land weiter hinaufzogen, kamen sie in Kontakt mit den Zulus, die Getreidebauern waren, aber auch große Viehherden besaßen. Der Bestand ihrer Herden wurde hauptsächlich durch Überfälle auf ihre Nachbarn aufrechterhalten. „Die traditionelle Zulureligion basierte auf der Ahnenverehrung und dem Glauben an einen Schöpfergott, Hexen und Zauberer.“ 38 Aufgrund der Missionare gibt es heute jedoch eine Reihe unabhängiger, christlicher Zulugemeinden, die sich dort etabliert haben.

Cecil RhodeCecil Rhode In späteren Jahren erschloß Cecil John Rhodes den Landbesitz von Groote Schuur, wo er als Premierminister viele Staatsmänner empfing u.a. aus den Niederlanden und England. Rhodes versuchte Einigkeit unter den Südafrikanern herzustellen und war in keiner Weise ein Rassist. Es war sein Verdienst, daß die Menschen in den Kolonien sogar Stipendien für ein Studium in Oxford erhalten konnten. Nach seinem Verscheiden wurde „der größte Teil seines Vermögens wurde den Stipendien zugeführt. Da sein Testament eine Benachteiligung aufgrund der Rassenzugehörigkeit verbot, haben viele farbige Studenten von diesen Stipendien profitiert. 39

Sklaverei war unter den schwarzen Stämmen über Jahrhunderte hinweg weitverbreitet und wurde traurigerweise zunächst auch von den verschiedenen europäischen Siedlern praktiziert. Im Jahre 1834 wurde die Sklaverei jedoch von der britischen Regierung abgeschafft, und zwei Jahre später „erhielten Farbige im Hinblick auf ihre Behandlung in öffentlichen Einrichtungen die gleichen Rechte wie die Kolonisten.“

Unter der britischen Regierung wurden die Eingeborenen und Sklaven nicht nur zivilisiert, sondern auch ausgebildet, so daß sie schließlich Teil einer zivilisierten Gesellschaft werden konnten. Die Missionare wollten ihren Neubekehrten dienen und bauten Schulen und Krankenhäuser. Oft wird behauptet, das Land sei den „mißhandelten“ schwarzen Zulus weggenommen worden. Tatsache ist jedoch, daß das Land entweder unfruchtbar war oder den weißen Siedlern rechtmäßig verkauft wurde. Damals wurde durch die britische Herrschaft das wirkliche Potential des Landes genutzt. Rhodesien/Zimbabwe wurde von Leuten wie Ian Smith vorbildlich regiert, im Gegensatz zu heute, wo die Farmen brachliegen und die Regierung von Robert Mugabe das Land veröden läßt.

Blume Blume Blume Blume Blume Blume

Zum Schluß

Betrachtet man die Weltgeschichte als Ganzes, so muß man zugeben, daß die meisten der großen Entwicklungen, Erfindungen, zivilisatorischen Einflüsse sowie die Befreiung der Welt aus den Fängen von Tyrannei und Diktatur hauptsächlich von den bibelbasierten, „israelitischen Nationen“ ausgingen (Siehe "The Downfall of American Agriculture"). Viele bekannte Persönlichkeiten, u.a. aus der königlichen Familie, glauben, daß das Volk Israel heute vornehmlich in Großbritannien und Amerika zu finden ist.
 

Wie die obigen Beispiele von Australien, Indien, Nordamerika und Afrika zeigen, haben die Briten und Amerikaner letztendlich die Unmoral sowie abstoßende religiöse Praktiken abgeschafft. Stattdessen haben sie die Heiden in der ganzen Welt zu den lauteren Wegen Gottes geführt, sie dabei zivilisiert und ihre Länder erschlossen.

Natürlich finden sich in der Geschichte Großbritanniens/Israels auch weniger ruhmreiche Momente einschließlich Missetaten, gerade von seiten bestimmter Einzelpersonen. Die Tatsache, daß Gott ein Volk für sich erwählt hat, bedeutet in keiner Weise, daß es überlegen ist. Im Gegenteil, – es soll eine dienende Nation sein und ein Beispiel für die Welt. Die Tatsache, daß Großbritannien die an Abraham gegebenen Verheißungen erfüllt hat, macht das britische Volk nicht besser; schließlich brach das Empire zusammen als die Briten zu stolz wurden (Siehe "Poems and Quotes").

Dennoch erklärt Gottes Wort: „Der HERR wird dich ihm zum heiligen Volk aufrichten, wie er dir geschworen hat, darum daß du die Gebote des HERRN, deines Gottes, hältst und wandelst in seinen Wegen, daß alle Völker auf Erden werden sehen, daß du nach dem Namen des HERRN genannt bist, und werden sich vor dir fürchten“ (5. MOSE 28:9-10).

„Frage nach mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum“ (PSALM 2:8).

„Ich will deinen Samen mehren wie die Sterne am Himmel und will deinem Samen alle diese Länder geben. Und durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden“ (1. MOSE 26:4).

Kein Volk hätte einen derartigen Aufstieg erleben können, wie Großbritannien, wenn es der Herr nicht gewirkt hätte.

Sir Francis Drake Lord Nelson von Trafalgar Der Herzog von Wellington  Sir Winston Churchill

 

  Große Britische Krieger und Staatsmänner

Geschrieben von: Samuel Barber, LLB Hons (Stirling, Scotland); John Fletcher, B.IT. (Canberra, Australia); Ian Mackay, P.Eng. (Chilliwack, Canada); Ryan Bates, B.C.A. (Cape Town, South Africa); Lindsay McDonough, B.Sc. (Calgary, Canada); Thomas Baker (Coffs Harbour, Australia) und George Brodie, B.A. (Chilliwack, Canada).

Nächster Abschnitt:  'These Were Christian Nations'

  • 1. World of Quotes
  • 2. Die Annalen von Sanherib (Taylor Prism) (691-689 BC), British Museum
  • 3. Der Schwarze Obelisk von Salmanassar III. (859-824 BC), British Museum
  • 4. Der Behistun-Felsen, dreisprachige Inschrift von Darius I. (521-485 BC), Iran
  • 5. Herodot, „Die Historien“ (430 BC)
  • 6. The Venerable Bede, „A History of the English Church and People”, Buch 1, Kapitel (773 n.Chr. geschrieben).
  • 7. Homer, „Die Ilias“ (8. Jahrhundert v.Chr.)
  • 8. Virgil, „Aeneis” (29-19 v.Chr.)
  • 9. Geoffrey of Monmouth, „The history of the Kings of Britain”, Buch 1, Kapitel 3, 16 & 17
  • 10. Jordanus, „Die Geschichte der Goten“ (551 n.Chr.)
  • 11. Yair Davidy, „The Tribes”, Hebron (1993)
  • 12. Besuche das Florence Nightingale Museum, St Thomas' Hospital, London, auf ihrer Webseite
  • 13. W. B. Grant, „We Have A Guardian” (Covenant Books)
  • 14. Henry H. Haley, Haley's Bible Handbook (Michigan: Zondervan, 1965) S. 18-19
  • 15. National Gallery in London: Portrait von Queen Victoria, „The Secret of England’s Greatness”
  • 16. Zitate von Abraham Lincoln
  • 17. Wallbuilders
  • 18. Wikipedia, the on-line encyclopaedia
  • 19. Neil K Macintosh, ‘Richard Johnson: Chaplain to the Colony of New South Wales’
  • 20. Ian Murray, ‘Australian Christian Life from 1788’
  • 21. Professor Manning Clark, ‘A History of Australia’
  • 22. S. M. Johnstone, ‘Samuel Marsden’
  • 23. Rev. J. Hassall, ‘In Old Australia: Records and Reminiscences from 1794
  • 24. Basedow, H. (1935) ‘Knights of the Boomerang’. Endeavour Press, Sydney. Sievewright, C. W. (1844) ‘Report of Aborigines from Lake Terang’
  • 25. R. & C. Berndt, ‘The World of the First Australians’, – ein Buch, welches die Encyclopaedia Britannica als eines der „umfassendsten allgemeinen Nachschlagewerke zum traditionellen Leben der Aborigines“ bezeichnet. ISBN 0855751843
  • 26. Keith Windshuttle, ‘The Fabrication of Australian History, Volume 1’
  • 27. Australian Broadcasting Commission, Professor Geoffrey Blainey und seine Sozialgeschichte Australiens, gesendet am 9. Oktober 2003
  • 28. Geoffrey Blainey, ‘Native fiction’, New Criterion, April 2003
  • 29. „Um die Bekehrung der Heiden voranzubringen (1792) war Carey mit seinem Motto ‘Erwarte großartige Dinge; unternimm großartige Dinge’, und seinem Missionstraktat, Eine Untersuchung der Pflicht der Christen, der Vorbote zur Gründung der Baptistenmissionsgesellschaft in 1792. Im darauffolgenden Jahr 1793, reisten er und seine Familie nach Indien, um christliche Missionsarbeit zu verrichten. Während der nächsten 41 Jahre, die er hauptsächlich in Serampore, Bengal verbrachte, bewies sich Carey als Evangelist, Bibelübersetzer, Sozialreformer, Erzieher, Linguist und Botaniker. ‘Serampore’ wurde zum Synonym für ernsthafte Spiritualität, intellektuelle Renaissance und soziale Verbesserungen. Unter der Leitung von Carey und seinen Kollegen, William Ward und Joshua und Hannah Marshman, druckte die Serampore Mission, Bibeln in zahlreichen indischen Dialekten, bereitete den Weg für die Ausbildungen indischer Frauen vor, kämpfte gegen das Kastenwesen, die Verbrennungen von Witwen, und brachte zahlreiche Bekehrten zur errettenden Kenntnis von Christus.” Bennie R. Crockett und Myron C. Noonkester
  • 30. George Smith, ‘The Life of William Carey’ (1909)
  • 31. Professor R. C. Majumdar vom College of Indology in seinem Buch „Ancient India
  • 32. Sita Agarwal, ‘Genocide of Women in Hinduism
  • 33.Affidavit in Support of the Ten Commandments’ von David Barton
  • 34. ‘On Guard For Thee’
  • 35.David Brainerd: 1718-1747’
  • 36. ‘Metlakahtla and the North Pacific Mission’ von Eugene Stock
  • 37. ‘South Africa, history of’, Encyclopaedia Britannica (2004)
  • 38. ‘Zulu’, Encyclopaedia Britannica (2004)
  • 39. ‘Rhodes, Cecil’, Encyclopaedia Britannica (2004)