Zur Gemeinschaft hingezogen!

Scott - Brisbane, Australien

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Ich heiße Scott und möchte euch mitteilen, wie der Herr mich in die Gemeinschaft hineingezogen hat. Durch meine wissenschaftlichen Studien hatte ich schon die Wahrheit über Gott herausgefunden. Molekularbiologie (nicht reduzierbare Komplexität), Astronomie, Geologie — sowie Archäologie und antike Geschichte — alle deuteten klar und präzise auf einen intelligenten Schöpfer hin: „Denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen und wahrgenommen an den Werken, so dass sie keine Entschuldigung haben‟ (RÖMER 1:20). Wenn wir am Tag des Jüngsten Gerichts vor Gott stehen, wird keiner von uns eine Entschuldigung haben, denn der Beweis ist überall um uns herum. Wir müssen es nur sehen wollen.

 Wenn wir am Tag des Jüngsten Gerichts vor Gott stehen, wird keiner von uns eine Entschuldigung haben, denn der Beweis ist überall um uns herum.


All dies begreifend, reiste ich von Darwin, wo ich lebte, zu dieser christlichen Gemeinde in Coffs Harbour - viele tausende Kilometer weit entfernt. Dort bin ich dann durch völliges Untertauchen getauft worden und habe später, gemäß der Schrift, den Heiligen Geist empfangen. „Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.‟ (JOHANNES 3:5).


Ich fuhr den langen Weg zurück nach Darwin. Einige Monate verstrichen und obwohl mir bewusst war, dass ich nicht in der richtigen Kirche war und zurück in die christliche Gemeinde gehen sollte, in der ich getauft wurde, zögerte ich. Ich sagte mir immerzu, dass „ich später etwas dagegen unternehmen werde.‟ So ging das für einige Zeit.


Eines Morgens, als ich keinen Dienst im Bergwerk hatte, bin ich plötzlich mit Schmerzen in meinem rechten Unterleib aufgewacht.  Diese wurden schnell so schmerzhaft, dass ich mich zusammen kauerte und vor Schmerz krümmte. Ich hatte früher schon gebrochene Knochen gehabt und war auch durch andere schmerzhafte Erfahrungen gegangen, aber dieser Schmerz befand sich auf einer Skala von 1 bis 10 ganz oben bei 10. Ich wusste nicht, was sich in meinem Unterleib abspielte und war verwirrt und hatte Angst. Nachdem ich eine Zeitlang versucht hatte mit dem Schmerz klar zu kommen, begann ich für Heilung und Linderung zu beten, aber nichts geschah. Ich bat Gott mir zu zeigen was los war und warum ich nicht geheilt wurde. Da erinnerte mich Gott daran wie träge ich war, bezüglich der Rückkehr zu der Gemeinde, in die ich hinein getauft worden war. In dem Moment wurde mir klar, dass ich es nicht mehr länger hinauszögern konnte. Ich bat Gott mir diesen Gedanken zu bestätigen und die Antwort war ein klares ‚Ja′. Aber damit hörte es nicht auf. Ich musste mich auf ein Datum festlegen. So legte ich fest Darwin am 31. Januar 2011 (ungefähr 3 Monate später) zu verlassen, um nach Brisbane zu gehen und ich gab Gott ein Versprechen für dieses Datum.  In dem Moment, wo ich das Versprechen gab und mich in meinem Herzen dazu verpflichtet hatte, begann der Schmerz nachzulassen. Nach 30 Sekunden war er ganz und gar verschwunden. Ich konnte aufstehen und mich bewegen. Preis dem Herrn für meine Heilung und dafür, dass er mir gezeigt hat, was ich zu tun hatte.


Fast drei Monate später, am 29. Januar 2011, als ich fast alles fertig hatte und meine Möbel sich schon auf dem Weg befanden, verschlechterte sich der schlimme Husten, den ich schon seit einigen Tagen hatte.  Am Nachmittag des 30. Januar 2011 begann ich Blut zu husten und war in keiner Weise fit, um am nächsten Morgen mehrere tausend Kilometer nach Brisbane zu fahren. Ich dachte, ich müsse mein Versprechen zu Gott brechen. Ich rief jemanden von der Gemeinde an und schilderte ihm meinen Zustand. Er erklärte mir, dass Satan versuchte mich auf jede erdenkliche Weise aufzuhalten, da er wusste, dass ich, wenn ich nach Brisbane umzog, die Ausbildung und das Wissen erhalten würde, um ihn zu besiegen. „Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnte gegen die listigen Anschläge des Teufels.‟ (EPHESER 6:11); „So seid nun Gott untertan. Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch.‟ (JAKOBUS 4:7). Nach dem Telefongespräch verstand ich, wie Satan, der der Vater aller Lüge ist, „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und ist nicht gestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.‟ (JOHANNES 8:44)) versuchte aus mir einen Lügner zu machen, indem ich mein Versprechen Gott gegenüber brach. In diesem Augenblick traf ich die Entscheidung, dass ich Gott nicht anlügen werde und egal wie schlimm mein Husten auch sein möge, ich gleich morgen früh, komme was da wolle, aufbrechen würde. „Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.‟ (MATTHÄUS 6:33). Wenn du auf Gott vertraust und ihn an erste Stelle stellst, wird er sich um dich kümmern. „... erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ganzem Herzen und mit williger Seele. Denn der HERR sucht alle Herzen und versteht aller Gedanken Dichten. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich verwerfen ewiglich.‟ (1.CHRONIK 28:9). Gott sieht in unsere Herzen und konnte die Entscheidung in meinem Herzen sehen. Innerhalb von 20 Minuten oder so, hatte Gott mich soweit von dem Husten geheilt, dass ich mich zeitig am nächsten Morgen auf den Weg nach Brisbane machen konnte. Am 31. Januar 2011 fuhr ich 1,750 km von Darwin um die Grenze nach Queensland zu überqueren und dann an den folgenden zwei Tagen weitere 1,750 km nach Brisbane! Preis den Herrn für seine wunderbare Heilung und seinen Schutz.

Wenn du auf Gott vertraust und ihn an erste Stelle stellst, wird er sich um dich kümmern. 


Lasst mich zum Abschluss noch sagen, dass ich den größten Teil meines Lebens an Gott geglaubt habe. Ich hatte auch geglaubt, ich sei in Ordnung, weil ich ein guter Mensch war. Ich war freundlich und hatte immer versucht anderen nicht weh zu tun. Ich hatte gute Moral- und Wertvorstellungen. Ich dachte, dass am Tag des Jüngsten Gerichts schon alles gut gehen würde. Wie sehr habe ich mich geirrt. Ich fand bald heraus, dass wir alle, vor unserer Errettung, Dreck in Gottes Augen sind, auch diejenigen von uns, die sich für gerecht halten. „Aber nun sind wir allesamt wie die Unreinen, und all unsere Gerechtigkeit wie ein unflätig Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter und unsere Sünden führen uns dahin wie ein Wind.‟ (JESAJA 64:5). Aus diesem Grunde ist es so wichtig für DICH, dich JETZT Gott zuzuwenden. Gib ihm dein Leben und dein Herz. Du weißt nicht, wann du sterben wirst und dann ist es zu spät. „Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und zu den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüdern, was sollen wir tun? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße und ein jeglicher von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und allen, die ferne sind, welche Gott, unser Herr, herzurufen wird.‟ (APOSTELGESCHICHTE 2:37-39). Wir befinden uns in einem geistigen Kampf. Mach sicher DU stehst auf der richtigen Seite. Wir alle wissen, wer am Ende gewinnen wird. „Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.‟(OFFENBARUNG 20:10).


Des Menschen größte Verantwortung im Leben
ist die notwendigen Vorbereitungen zu treffen,
damit seine kostbare Seele in der Ewigkeit
sicher und zufrieden sein kann. Nichts anderes -
Nichts anderes – ist wichtiger als das!

 

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