Genügt es „Jesus in dein Herz einzuladen“, um in den Himmel zu kommen?

Andrew - Edendale, Neuseeland


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Ich bin auf einer Schaffarm im südlichen Teil der Südinsel Neuseelands aufgewachsen und seit jeher wusste ich, dass es Gott gibt. Meine Eltern waren ernsthafte Gläubige und nur selten verging ein Sonntag an dem unsere Familie nicht zur Kirche ging. Ich glaube, dass mir diese Erziehung einen festen Glauben an Gott und an die Unfehlbarkeit seines Wortes gegeben hat.

Genau genommen nahmen meine Eltern und Großeltern nicht nur regelmäßig am Gottesdienst der örtlichen Presbyterianischen Kirche teil, sondern sie waren auch sehr in Aktivitäten rund um die Kirche involviert, was auch einen wichtigen Teil der Leitung der Kirche beinhaltete.

Als ich heranwuchs, folgte ich ihrem Beispiel und war mit vollstem Herzen bereit, in den unterschiedlichen Aspekten des Gemeindelebens mitzuwirken. Dabei war ich in verschiedensten Aktivitäten stark einbezogen. Ich verbrachte einige Jahre als Jugendgruppenleiter und beteiligte mich an zahlreichen Jugendgruppenaktivitäten, Zeltlagern und Ferienprogrammen. Zu Hause nahm ich mir außerdem regelmäßig Zeit, zu beten und das Wort Gottes zu lesen.

...hatte ich festgestellt, dass es viele Menschen gab, die Hilfe brauchten.

Obwohl ich dieses Leben als Christ sehr mochte und mich geistig erfüllt fühlte, begann ich im Laufe der Zeit, insbesondere mit der Richtung, die mein Leben einschlug, unzufrieden zu sein. Obwohl ich auf der Farm meiner Eltern arbeitete und in der örtlichen Schurmannschaft scherte und all das tat, was ich immer gewollt hatte, bekam ich das Gefühl, Gott wolle, dass ich dies alles zur Seite lege, um vollzeitig für ihn zu arbeiten. Während meiner Arbeit in der Jugendgruppe der Kirchengemeinde, hatte ich festgestellt, dass es viele Menschen gab, die Hilfe brauchten. Die Arbeit auf der Farm, obwohl ich sie sehr liebte, hielt mich davon ab, die gewünschte Zeit in die Jugendarbeit zu stecken. Erst später erkannte ich, dass Gott mir eine sehr wichtige Wahrheit darüber zeigen wollte, was es bedeutet, ihm so nachzufolgen, wie es die Jünger in der Bibel taten.

Obwohl ich die Bibel relativ oft las, wurde mir aufgrund einer Reihe von verschiedenen Ereignissen bald bewusst, dass meine Kenntnisse über Gott und was die Bibel sagt, ziemlich beschränkt waren. Ich entschied mich daher an einer Bibelhochschule zu studieren, da dies der beste Weg war, dem entgegen zu treten. Da ich darauf aus war ein bisschen herumzukommen, gefiel mir die Idee auf eine Bibelhochschule in Australien zu gehen. Es gab zahlreiche Schulen zur Auswahl, was es einem nicht gerade leicht machte. So betete ich darüber, wählte eine aus und meldete mich an. Wie wenig war mir bewusst, dass dieses neue Kapitel in meinem Leben erheblich dramatischer verlaufen sollte, als ich es mir zuerst vorgestellt hatte!

Lange Rede kurzer Sinn: Ich traf in der Bibelhochschule ein und fand heraus, dass meine Zimmernachbarn zwei Leute aus Deutschland waren, die auch hier studierten. Dies war an sich nicht ungewöhnlich, aber das, was sie mir in den folgenden Wochen und Monaten über die Bibel erklärten, brachte mich dazu

ernsthaft darüber nachzudenken, was es wirklich bedeutet ein Christ zu sein.

Wie die meisten Kirchengänger, war ich in dem Glauben erzogen worden, dass ich, um ein Christ zu sein, nur Jesus bitten müsste, „in mein Herz zu kommen“. Bisher hatte es für mich keinen Grund gegeben diese Anschauung anzuzweifeln und ich befand es als richtig, da es für gewöhnlich so in den Kirchen gepredigt wurde.

Nachdem ich allerdings mit meinen neugewonnenen Freunden geredet und ein bisschen in der Bibel studiert hatte, war ich schockiert festzustellen, dass es in der Bibel keine Schriftstelle gibt, die besagt, dass dies Gottes Plan zur Errettung ist.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich mit diesem Thema nie wirklich tief beschäftigt, aber als ich mit der Frage konfrontiert war, ob ich Gott wirklich gemäß seinem Wort nachfolgte, wurde mir bewusst, dass ich nicht beweisen konnte, dass sich das, was ich getan hatte, auf Schriftstellen in der Bibel stützte.

Es stimmt schon, dass es da ein paar Verse gibt, die so etwas andeuten, wie „Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.‟ (RÖMER 10:13), was natürlich richtig ist, aber da gibt es auch andere Schriftstellen, die davon sprechen, dass es nötig ist, noch andere Dinge zu tun, um gerettet zu werden, wie zum Beispiel „Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden;‟ (MARKUS 16:16). So, was war nun richtig? Oder waren beide Aussagen richtig?

Die Bibel spricht sehr viel über Sünde und dass wir alle gesündigt haben. Wenn die Sünde dadurch entfernt wird, dass ich Jesus bitte in mein Herz zu kommen, wie sollte ich das genau anstellen?

Als ich mit meinen Studien fortfuhr, erkannte ich langsam, dass die Bibel tatsächlich zur Errettung nötige Handlungen von unserer Seite erwartet. Gott ist nicht ein Gott der Unordnung (1. KORINTHER 14:33) und selbstverständlich möchte Er, dass wir alle in den Himmel kommen (2. PETRUS 3:9). Ich wusste daher, dass Er in der Lage sein muss, mir von der Schrift her verständlich zu zeigen, was ich zu tun habe, um gerettet zu werden.

Ich verbrachte die nächsten Monate mit einem intensiven Studium darüber, was Gottes Wort eigentlich über Errettung sagt und vertraute dabei nicht auf Kirchentraditionen oder auf das, was andere Leute mir in der Vergangenheit darüber erzählt hatten. Ich wollte für mich selber wissen, ob ich dem folgte, was Gott als zur Errettung notwendig erachtet oder nicht. Ich wusste, dass ich, wenn die Bibel wahr war, am Jüngsten Tag nach Gottes Wort gerichtet werden würde und nicht anhand der Vorstellung irgend einer Person, was Gott angeblich möchte. Allein dies brachte mich dazu wirklich in mich zu gehen, denn, wenn sich herausstellte, dass das, was ich fand, die Wahrheit wäre, dann würde auch vielen Freunden zu Hause in Neuseeland nicht die ganze Wahrheit über Gottes Errettungsweg gesagt.

Meine beiden neuen Zimmerkameraden hatten meine Denkweise zum Thema Errettung wirklich herausgefordert. Eine Sache, die mich besonders traf, war das Thema Taufe. Sie hatten mich gefragt, ob ich getauft sei und ich hatte erwidert: „Taufe ist eine Option, aber du brauchst nicht getauft zu werden, wenn du nicht möchtest‟. Du kannst dir meine Überraschung vorstellen, als sie mir eine Anzahl von Schriftstellen zeigten, die ganz klar darauf hinwiesen, dass die Taufe nötig ist, um in das Himmelreich zu gelangen und auf diese Weise deine Sünden entfernt werden! Einige dieser Schriften waren:

JOHANNES 3:5 „Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“

APOSTELGESCHICHTE 2:38 „Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße und ein jeglicher von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.“

Dies allein war schon deutlich, aber ich stellte fest, dass Petrus befohlen hatte, Menschen taufen zu lassen. (APOSTELGESCHICHTE 10:48)

Ich fing an, mich zu fragen, wie ich jemals denken habe können, dass die Taufe nicht notwendig sei! Es zeigte nur, dass ich Gottes Wort in Bezug auf Errettung nie durchforscht hatte. Dies war offensichtlich einer der Gründe, warum Gott mich auf die Bibelhochschule geschickt hatte.

Was ich über die Taufe herausfand, brachte mein Gehirn in Schwung und ich dachte: „Dies kann sicherlich so nicht stimmen! Ich bin mein Leben lang zur Kirche gegangen und noch nie hat mir jemand davon erzählt… Es konnte einfach nicht die Wahrheit sein, denn ich hatte viele andere Kirchen neben der Presbyterianischen besucht und so etwas wurde nie erwähnt. Sicherlich können all diese Kirchen, die mit ernsthaften Menschen gefüllt sind, nicht falsch liegen?‟

Ich wollte alles nach Gottes Willen tun.

Trotzdem konnte ich mich nicht von der Tatsache abwenden, dass dies so in der Bibel ganz klar, Schwarz auf Weiß, stand und es deshalb richtig sein musste. Da ich nun wusste, dass Gott die Taufe zur Errettung verlangte, beschloss ich mich taufen zu lassen, damit ich Gottes Errettungsplan folgen konnte. Ich wollte alles nach Gottes Willen tun.

Ein weiteres Thema, das während dieser Nachforschungen in Bezug auf Errettung aufkam, war die Bedeutung „des Empfangs der Gabe des Heiligen Geistes‟, was auch als „Taufe im Heiligen Geist‟ bekannt ist. Das Neue Testament spricht oft davon, dass wir als Gläubige, den Heiligen Geist haben und daher befand ich mich in dem Glauben, dass ich, da ich Jesus gebeten hatte in mein Herz zu kommen, den Heiligen Geist schon empfangen hatte.

Aber auch hier führten meine beiden Freunde mich wieder zurück zum Wort Gottes und fragten mich, was denn passiert sei, als die Jünger in der Urkirche (wie in der Apostelgeschichte niedergeschrieben) den Heiligen Geist zum erstem Mal empfangen haben. Dies brachte mich erneut dazu, die Schriften zu durchforschen und herauszufinden, was Gott genau in seinem Wort aufgezeichnet hatte. Schon bald fand ich heraus, dass jedes Mal wenn jemand oder eine Gruppe von Menschen den Heiligen Geist empfing, dies von dem ersten Zeichen der Zungenrede (sprechen in einer anderen Sprache) begleitet wurde. Ich entdeckte dies mehrfach in der Apostelgeschichte. Dies war nicht die „Gabe‟ der Zungen, wie es so oft im falschen Zusammenhang diskutiert wird, sondern die „Gabe‟ des Heiligen Geistes. Genaugenommen benutzten Petrus und die anderen dieses Zeichen sogar als Bestätigung, ob eine Person den Heiligen Geist/die Geistestaufe überhaupt empfangen hatte oder nicht.

APOSTELGESCHICHTE 10:44-47 „Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. Und die Gläubigen aus den Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, dass auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde; denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten, und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: Kann auch jemand das Wasser verwehren, dass diese nicht getauft werden, die den Heiligen Geist empfangen haben gleichwie auch wir?“

Ich war abermals entsetzt darüber, dass ich nie versucht hatte herauszufinden, was Gott in seinem Wort über die Geistestaufe sagt und worum es dabei eigentlich geht, obwohl ich glaubte, den Heiligen Geist empfangen zu haben. Ich war aber noch mehr betroffen, als ich herausfand, wie wichtig es ist, die Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen. Petrus sagt sehr deutlich, dass jene, die Buße tun und getauft werden, diese Gabe empfangen (APOSTELGESCHICHTE 2:38), aber bald schon fand ich andere Schriften, die die Wichtigkeit hervorhoben.

JOHANNES 3:5 „Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“ (was bedeutet unter Wasser und im Heiligen Geist getauft zu sein)

JOHANNES 4:23-24 „Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, da die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

Den Vater im Geist anzubeten, bedeutet in Zungen zu beten, wie es in 1. KORINTHER 14:14  aufgezeigt ist:

„Denn wenn ich in Zungen bete, so betet mein Geist; aber mein Verstand bringt keine Frucht.“

Ich las auch ein fantastisches Buch, welches dieses Thema in der Tiefe erklärt. Der Titel ist „Sie sprechen in anderen Zungen‟ von John & Elizabeth Sherrill.

Hier möchte ich aber auch erwähnen, dass einige Kirchen mit dem Zungenreden völlig übertreiben und sich ausschließlich darauf konzentrieren. Obwohl die Bibel ganz deutlich macht, wie wichtig dies ist, wies Jesus doch sehr auf die Wichtigkeit einer gottgefälligen Lebensweise, ein Absterben zu den weltlichen Verlangen in unserem Leben und ein Jünger zu werden hin. Dies zu erlangen, dauert bis an unser Lebensende. Daher ist es gegen die Lehren Jesu sich nur auf die Zungenrede zu konzentrieren.

Während ich damit konfrontiert wurde, was Errettung wirklich bedeutet, wohl wissend, dass meine Freunde und Familie zu Hause denken würden, ich sei „ein bisschen auf Abwege geraten‟ oder ein Fanatiker geworden, wusste ich in meinem Innersten, dass ich eine Entscheidung treffen musste. Entweder war die Bibel das wahre Wort Gottes und ich musste ihm gehorchen oder nicht. Entweder enthielt es die Worte ewigen Lebens, durch die uns Gott zeigen wollte, wie wir ein Leben als Jünger Christi leben und in den Himmel kommen können, oder nicht. Es konnte keinen Mittelweg geben und ich konnte nicht anfangen, mir nur die Teile der Bibel rauszusuchen, die ich mochte und den Rest verwerfen.

In Wirklichkeit wusste ich, dass die Antwort auf diese Fragen einfach war, denn in meinem Herzen wusste ich, dass die Bibel die Wahrheit und genau das Wort Gottes war. Dies ließ daher nur eine letzte Frage offen. Würde ich nun dem, was Jesus von mir verlangte, nachkommen um sein Jünger und Nachfolger zu werden oder würde ich nun versuchen, dieses ganze Thema irgendwie zu vermeiden, aus Angst, was andere über mich denken würden?

...denn in meinem Herzen wusste ich genau, dass die Bibel die Wahrheit und das Wort Gottes war.

Ich konnte Gottes Wort nicht abstreiten und wusste, wenn ich Errettung von meinen Sünden und ewiges Leben empfangen wollte, musste ich es auf Gottes Art und Weise tun und nicht auf meine Eigene. Gottes Wort sagt deutlich, dass das Jüngste Gericht für jeden, der sich bewusst gegen Gottes Wort entschieden hat, ein schrecklicher Tag sein wird, besonders, wenn diese Entscheidung auf der Angst, was andere denken könnten, gegründet ist. (OFFENBARUNG 21:8). Egal wie schwer es mir erschien, ich musste tun, was Gott sagte, ansonsten wäre ich nicht sein Jünger. Jesus sagte:

JOHANNES 14:15 „Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!“

LUKAS 14:33 „So auch ein jeglicher von euch, der nicht absagt allem, was er hat, kann nicht mein Jünger sein.“

Ich traf daher meine Entscheidung und wurde getauft und empfing den Heiligen Geist mit dem biblischen Zeichen der Zungenrede. Während dies an sich schon einschneidend war, empfand ich zusätzlich tief in meiner Seele Friede und Freude. Ich war mir sicher, dass meine Sünden tatsächlich weggewaschen waren (APostelgeschichte 22:16) und die Bibel wurde viel aufregender und lebendiger, wenn ich sie las. Schriften sprangen mir ins Auge, als der Heilige Geist anfing, mich zu lehren, was es bedeutet ein Jünger zu sein (JOHANNES 14:26). Glaube begann in meinem Herzen zu wachsen und wenn ich für andere oder mich selber betete, erlebte ich eine Reihe von Wundern. Dinge geschahen genauso, wie ich es von den Jüngern in der Urkirche gelesen hatte!

Nur ein kleiner Hinweis: die Jünger, die mit Jesus waren, empfingen den Heiligen Geist erst nachdem Jesus in den Himmel auffuhr. Schon bevor Jesus gekreuzigt wurde, lehrte er ihnen, was sie erwartete, indem er sagte:

JOHANNES 14:17 „Den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr aber kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.“

Genau das hatte ich erlebt. Er war all die Jahre, die ich zur Kirche ging und versuchte Seinen Wegen zu folgen, mit mir und jetzt in mir. Preis den Herrn.

Was wirst du tun?

MARKUS 16:15-17 „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden...“

Wenn du dies liest und schon seit vielen Jahren ein bibelgläubiger und hingegebener Nachfolger Gottes bist, wurde dies nicht geschrieben, um mit dem Finger auf dich zu zeigen oder dich als minderwertigen Christen zu bezeichnen. Es soll einfach nur zeigen, wie ich völlige Errettung gemäß Gottes Wort gefunden habe und wie es mein Leben verändert hat. Ich möchte dich auch dazu ermutigen, dies für dich selber zu prüfen, ob ich die Wahrheit gesagt habe. Wenn ich mich geirrt habe, kannst du das Zeugnis guten Mutes außer Acht lassen. Wenn ich aber das Wort Gottes richtig befolgt habe und du nicht, dann hast du jetzt wohl einiges zum Nachdenken…

Wenn Sie ein Pastor sind, ziehen Sie es bitte sehr ernsthaft in Betracht, denn Sie sind nicht nur für Ihre eigene Errettung verantwortlich, sondern müssen sich auch um andere Seelen kümmern und eines Tages über diese Rechenschaft ablegen.

Gottes Wort ist heilig, unseres Fußes Leuchte und ein Licht auf unserem Weg

Zu all jenen, die mich kennen, möchte ich sagen, dass ich, seit ich meine neu erlangten Bibelkenntnisse entdeckt habe, das Wort Gottes nicht immer weise verbreiten habe. Anfänglich war ich sehr enthusiastisch (einige mögen es übereifrig nennen) und wollte weitergeben, wie sich mein Leben verändert hat. Wenn ich dich dadurch verärgert habe, möchte ich mich dafür entschuldigen. Ich möchte dich aber auch bitten, die Botschaft nicht aufgrund der Vorgehensweise des Botschafters außer Acht zu lassen. Gottes Wort ist heilig, unseres Fußes Leuchte und ein Licht auf unserem Weg (PSALM 119:105) und dies soll uns leiten, nicht das Benehmen eines anderen Christen.

Wenn du zu den hier erwähnten Themen mehr wissen möchtest, nimm dir bitte die Zeit die entsprechenden Bibelstudien auf dieser Webseite zu studieren und erwäge die folgenden Bücher zu lesen: „Sie sprechen in andren Zungen“ von John & Elizabeth Sherrill, „In der Dritten Stunde“ von Dennis J. Bennett, „Die Glücklichsten Menschen auf Erden“ von Demos Shakarian, „Ein neues Lied“ von Pat Boone und „Von Gott Erwählt“ von Charles Price.

Ich hoffe dies hat dir auf irgendeine Weise weiter geholfen. Glaube nicht, dass du nicht auch den selben Heiligen Geist auf dieselbe Weise wie die ersten Jünger empfangen kannst. Wenn du bittest, wird dir gegeben werden. Wenn du suchst, wirst du finden. Gott verspricht es dir zu geben! (LUKAS 11:9-13)

Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag.

Andrew.

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