Geheilt von Krebs durch Glaube und Ernährung

Gill - St. Albans, England

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Hi,

Ich hatte einen wachsenden Tumor in dem Gebärmutterhals

mein Name ist Gill, im Februar 2013 ging ich zum Arzt wegen einer Vorsorge Untersuchung, da ich unter leichten Blutungen litt, die ebenfalls Schmerzen verursachten die letzten Monate. Ich erzählte dem Arzt von meinen Symptomen. Er realisierte sehr schnell, dass es um etwas sehr ernsthaftes geht und verwies mich ins nächste Krankenhaus für eine Kolposkopie. Während dieser Untersuchung erkannte der Spezialist, dass sich ein wachsender Tumor in dem Gebärmutterhals befand, und sagte mir offen, dass es aussieht wie Krebs. Wie ihr euch vorstellen könnt  war ich geschockt und erschrocken und  viele Gedanken gingen durch meinen Kopf.

Auf dem Heimweg vom Krankenhaus betete ich zum Herrn, dass er mir Kraft gebe, Leitung und Heilung, dabei fühlte ich mich sofort beruhigter und spürte Gottes Frieden in mir. Beten und Bibel lesen für Leitung wurden  zu meiner Lebensweise über die kommenden Wochen. Gleichzeitig wusste ich auch, dass viele Leute in unserer Gemeinde für mich täglich beteten und zeigten viel Liebe und Unterstützung im geistlichen Bereich und im Praktischen. Eine Schrift die mir durch tiefe und schwere Momente half und mich leitete war diese:

„Denn Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. TIMOTHEUS 1:7)

Als ich wieder zum Krankenhaus ging um die Resultate der Kolposkopie zu bekommen, spürte ich Frieden in mir und konnte die Gegenwart des Herrn fühlen. Wissend, dass der Herr mit mir war bedeutete, dass die Diagnose des Gebärmutterhalskrebses mich nicht mehr schockte, so dass der Arzt und die Krankenschwester überrascht waren wie ruhig ich die Nachricht aufnahm. Weil ich eine Mutter von 4 Jungs bin, wurde ich sehr schnell zu einem Facharzt überwiesen. Wann immer ich zum Krankenhaus ging begleitete mich eine sehr gute Freundin, so dass ich mich dem Arzt oder den Ultraschall Untersuchungen nicht alleine stellen musste. Eins meiner Gebete war, dass mir der Herr einen Facharzt für Krebs beiseite stellt, der mich nicht unter Druck setzt irgendwelche Behandlungen vorzunehmen, sondern vielmehr mit mir zusammen auf meine Anliegen eingeht.

In dieser Zeit habe ich besonders viele Schriften gelesen, die mir Trost und Ermutigung gegeben haben:

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten! Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen!“ (PSALM 27:1)

„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ (1.PETRUS 5:7)

„Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“ (JOHANNES 14:27)

„Heile du mich, HERR, so werde ich heil: hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm.“ (JEREMIA 17:14)

„Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (JESAJA 53:5)

Sofort als der Verdacht aufkam, dass ich Krebs haben könnte suchte ich nach Naturheilmittel und veränderte dementsprechend meine ganze Ernährung. Ich glaube, dass dieser Ernährungswechsel mit Saften von frischem Gemüse und das Einnehmen von Nahrungsergänzungsmittel, die bekannt dafür sind gegen den Krebs zu kämpfen, mein Immunsystem stärkten, um dem ganzen Stress entgegenzutreten, das Krankenhaus immer wieder  besuchen zu müssen um mich untersuchen zu lassen.

Ich sagte ihm, dass ich ein geisterfüllter Christ bin und glaube dass Gott mich komplett heilt

Es vergingen nur Tage von der Diagnose bis zur Empfehlung meines Facharztes, der sich um mich kümmerte und einen Behandlungsplan aufstellte. Preis den Herrn, Gott beantwortete mein Gebet und mein Facharzt war ein  von „Gott Gesandter“. Er bestätigte auch, dass ich Gebärmutterhalskrebs habe und dass die normale Vorgehensweise ein chirurgischer Eingriff gefolgt von Chemotherapie und  Strahlentherapie wäre. Ich sagte ihm, dass ich ein geisterfüllter Christ bin und glaube dass Gott mich komplett heilt und dass ich mich keiner Chemotherapie oder Strahlentherapie unterziehen werde. Gleichzeitig sagte ich ihm, dass ich natürliche Heilmittel zu mir nehme und das auch weiterhin so machen werde. Zu keinem Zeitpunkt ist er gegen meine Wünsche gegangen und unterstützte mich sogar indem er sagte: „Ich möchte, dass sie glücklich sind und sich wohlfühlen mit ihrer Behandlung...“ Das beruhigte mich sehr und bestätigte zugleich, dass Gott die ganze Zeit mit mir war.

Nach vielen Gebeten beschloss ich mich einer Operation (einer Hysterektomie) zu unterziehen, ohne zusätzliche medizinische Behandlung. Mein Facharzt verwies mich an verschiedene Spezialisten zu Ultraschalluntersuchungen. Die Operation war für Mitte April vorgesehen und er wollte sicher gehen, dass sich der Krebs nicht verbreitet hatte. Als die Operation bevorstand schickte mir der Herr Krankenschwestern und medizinisches Personal das nach mir schaute und mich beruhigte und ermutigte meine Augen auf Gott zu richten, insbesondere dann wenn keiner meiner Familie oder Freunde bei mir sein konnte. Die Operation verlief sehr gut und am folgenden Tag bemerkte mein Facharzt wie gut ich aussah und fragte mich ob ich eine Bluttransfusion gehabt hätte, da ich nicht blass aussah. Mein Facharzt, der auch mein Chirurg war, erklärte mir sehr überrascht gewesen zu sein, dass der Tumor sich nicht verbreitet hatte und  kleiner gewesen war als es auf den Röntgenbildern zu sehen war. Da ich mich gegen weitere Behandlungen entschieden hatte entfernte er jegliche Drüsen die im Umfeld lagen, um sicher zu gehen, dass der Krebs völlig entfernt war. Zur Überraschung der Krankenschwestern und Doktoren habe ich meine Gesundheit sehr schnell wiedererlangt ohne Komplikationen.

Der Facharzt war erstaunt als er herausfand, dass alle Drüsen frei von Krebs waren

Ein paar Wochen nach der Operation gingen wir zum Facharzt um die Resultate der Biopsie der entfernten Drüsen zu erfahren. Erst da fand ich heraus, dass eines der Röntgenbilder einen Schatten in meiner Lunge zeigte und ebenfalls einen Schatten in meinem Becken. Der Facharzt war erstaunt als er herausfand, dass alle Drüsen frei von Krebs waren, und glaubte dann auch dass der Schatten in der Lunge nichts mit Krebs zu tun hatte. Er sagte nochmals wie überrascht er war den Tumor so klein vorgefunden zu haben, da er annahm er wäre viel grösser. Ich glaube, dass der Herr dieses Wunder tat, den Tumor verkleinerte und den lauernden Krebs in meinem Becken zerstörte. Zurzeit muss ich alle sechs Monate zu  Kontrolluntersuchungen gehen, aber ich habe einen Brief vom Krankenhaus bekommen, dass kein Grund zur Besorgnis besteht dass der Krebs wiederkommt. Ich kann den Herrn nur preisen und danken wie er mir nahe war in dieser schweren Zeit, mich teilweise durchgetragen hat und mir unbeschreibliche Sicherheit gegeben hat, dass alles gut wird mit mir.

Preis dem Herrn!

Ich möchte allen Leuten in meiner Gemeinde danken, die mich und meine Familie in vielerlei Hinsicht unterstützt haben während dieser schwierigen Zeit.

Liebe in Christus,

Gill

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