Der geistige Betrug von Yoga

William - Fife, Schottland

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Der Zweck dieses kurzen Zeugnisses ist, aufzuzeigen, dass Yoga ein geistiger Betrug ist.

Wenn du denkst, dass du Yoga nur als körperliches Training verwenden kannst, ohne dabei von seiner geistigen Seite beeinflusst zu werden, irrst du dich. Du liegst falsch, wenn du den vielen Internetseiten und westlichen Lehrern Glauben schenkst, die behaupten, Yoga sei nur eine harmlose körperliche Übung.

Die Bibel warnt vor solchen geistigen Verführungen: „Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten etliche von dem Glauben abfallen werden und anhängen den verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen.“ (1. TIMOTHEUS 4:1).

Ich bin davon überzeugt, dass Yoga eine dieser verführerischen Lehren ist vor denen Gott ausdrücklich warnt....

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass ich davon überzeugt bin, dass Yoga eine dieser verführerischen Lehren ist, vor denen Gott ausdrücklich in der oben angeführten Schrift warnt. Im Alter von 16 Jahren begann ich mit Yoga und übte 1-2 Stunden täglich. Es schien meinen Körper zu stärken und meine Beweglichkeit zu verbessern. Mit 18 stürzte ich mich so richtig hinein (ich war zu diesem Zeitpunkt arbeitslos) und betrieb 4-6 Stunden Yoga täglich. Ich war davon überzeugt, dass Yoga meine geistige Intelligenz erleuchtete und meine körperliche Tüchtigkeit verbesserte. Außerdem hätte ich heftig verneint, dass Yoga irgendetwas mit Religion zu tun hat, oder ich auf irgendeine Weise durch die geistigen oder religiösen Aspekte von Yoga beeinflusst werden würde. Der nachfolgende Text zeigt, warum ich heute anders darüber denke.

Die Wurzeln des Yoga

Lasst uns einen kurzen Blick auf die Wurzeln des Yoga-Baumes werfen – und auch etwas vom Duft seiner Früchte einatmen – denn Christus hat in MATTHÄUS 7:16 ganz richtig gesagt: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

Es war Lord Krishna (eine der Millionen hindischen Gottheiten), in der Bhagavad Gita, der das Yogaritual als einen Weg vorstellte, mit dem Universum in Einklang zu gelangen. Das Wort Yoga bedeutet in Sanskrit „Einheit/Einklang“ oder „vereinen“ und zielt darauf ab, den menschlichen Geist mit dem Geist des Universums zu vereinigen. Eine tiefere Bedeutung liegt jedoch in der Ablösung vom materiellen Schein des Lebens.

Ein Großteil der Hindi Lehre besagt, dass diese Welt, und alles was wir sehen, nichts weiter als eine Täuschung ist.  Ironischer Weise wird Yoga im Westen meistens als ein Weg zur Gesundheit und einer besseren Lebensweise dargestellt, wobei im Osten, wo es seinen Ursprung hat, dies mehr als ein Weg des Sterbens verstanden wird.

In hinduistischen und buddhistischen Schriften wird Yoga als der einzige sichere Weg beschrieben, um dem endlosen Kreislauf der Wiedergeburt und den Gesetzen des Karmas zu entfliehen. Hierdurch wird es möglich, in den Hindu-Himmel (genannt „Moksha“) zu gelangen – oder, wie es in den buddhistischen Lehren ausgedrückt wird, in die buddhistische Leere (genannt „Sunyata“) zurückzukehren – wo dieser Weg des Sterbens seine Endgültigkeit erreicht.

Moksha wird in den meisten hinduistischen Schulen als ein Zustand „jenseits des Seins“ verstanden, wobei „Sunyata“ einfach Leere bedeutet. Beide dieser Ausführungen haben die Vernichtung des Ichs als ihre Bestimmung.

Mit anderen Worten, die körperlichen Übungen und Stellungen („asanas“), zusammen mit den Atemtechniken („pranayama“) und Meditation („dhyana“) wurden ursprünglich für SEHR geistige und religiöse Gründe entwickelt. Die Bhagavad Gita bezeugt dies in mehr als 50 Versen, und es ist sicherlich schwierig die Bhagavad Gita nicht als eine Anleitung zum Hindu-Glauben zu werten. .1

Wie Yoga im Westen populär wurde

Obwohl Yoga im Westen schon vor Christus bekannt war und im Osten fast 3000 Jahre lang praktiziert wurde, startete es im Westen erst im wesentlichen Umfang zur selben Zeit, wie die Drogenkultur der 60er und die Entwicklung bestimmter Musikarten.

Viele Menschen, die in bewusstseinserweiternde Drogen verwickelt sind, wurden (und werden auch heute noch) von jedem Erlebnis angezogen, das ihnen Bewusstseinserweiterung oder eine Änderung der Wirklichkeitswahrnehmung angeboten hat.

Aufgrund dieser Veränderung in der westlichen (Drogen-)Kultur begannen viele Hindu-Missionare (inmitten anderer geistlicher Führer), welche mit neuen Religionen hausierten, langsam zu erkennen, dass durch die bewusstseinserweiternden Erfahrungen der Westen jetzt eine  übersinnliche Erfahrung oder körperlose Wirklichkeit unterhielt, dessen er sich zuvor nicht bewusst war – oder was wahrscheinlicher ist, einfach ignoriert hatte. Bewusstseinserweiterung oder veränderte Bewusstseinszustände und die Suche nach Spiritualität, ohne die Einschränkungen der Religion, waren plötzlich der letzte Schrei. Alles, was ein neues Erlebnis anbot, wurde mit großem Interesse verfolgt. Es wurden nur wenige Fragen, in Bezug auf die Quellen und Erfahrungen dieser neuen Hochs gestellt.

So wurde der Westen durch das Medium Yoga schrittweise in die alten östlichen Religionen eingeführt.

Eine der heutigen Lügen

Ein Zweig oder Weg des Yoga wird Hatha Yoga genannt und ist wahrscheinlich das, was die meisten Menschen im Westen mit dem Wort „Yoga“ in Verbindung bringen – im Glauben, dies wird nur zu Zwecken der geistigen und körperlichen Gesundheit praktiziert..2

Einige der Stellungen im Yoga sind nicht ganz so harmlos, wie sie zu scheinen mögen, sondern haben offensichtlich einen okkulten Ursprung. Wie zum Beispiel die „Kobra“, der gewöhnlich der „Gruß der Sonne“ und die Stellung des „Berges“ folgen. Dies sind alles Stellungen, die dazu dienen, hindische Götter zu begrüßen.

In der Hatha Yoga Pradipika wird im ersten Kapitel folgendes erwähnt:

„Grüße an Shiva, der uns die Wissenschaft des Hatha Yoga gelehrt hat. Es ist die Treppe, die den Anwärter in die Höhen des Raja Yoga führt... Yogi Svatmarama … erklärt die Wissenschaft des Hatha aus einem Grund – Raja Yoga.“

Hier sehen wir ganz klar, dass Hatha Yoga eigens dafür geschaffen wurde, um den Ausübenden zu Raja Yoga zu führen. Raja Yoga jedoch beschäftigt sich hauptsächlich mit der Kultivierung des Geistes durch Meditation.

Shiva ist auch als der Zerstörer (des Bösen) oder Yogeshwara (Herr der Yogis) bekannt. Shivas Gemahlin ist Devi, oder Kali, die Todesgöttin.

Daher ist die Idee, dass Hatha Yoga  „rein körperlich“ ist, wieder einmal eine Verfälschung der Wahrheit (in anderen Worten, eine fette Lüge) und wirft in der Tat die Frage auf: „Warum diese Verschleierung oder Verwirrung?“

Ouija Bretter, Tarot Karten, Sternzeichen und Symbole erscheinen zwar harmlos, aber ihnen haftet eine Idee an...

Natürlich kann man sich fragen, wie etwas rein körperliches geistige Auswirkungen haben kann. Man braucht sich nur solche Praktiken wie Ouija Bretter, Tarot Karten, Sternzeichen und Symbole anzusehen, die alle harmlos erscheinen, denen aber, wie Yoga, eine Idee anhaftet, die ein Problem ist.

Ein weiteres Beispiel, das aufzeigt, wie etwas körperliches geistige Auswirkungen haben kann, findet sich in der Schilderung des Garten Edens. Denn im 3. Kapitel des 1. Buch Mose werden wir mit dem Feind Gottes und der Menschheit bekannt gemacht, als er Adams Frau Eva den Vorschlag macht, durch etwas rein körperliches (d.h. von der Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen) würde sie nicht nur eine gewaltige, geistige Segnung erhalten, sondern zusätzlich ewig leben und wie Gott werden.

Das wahrhaftige Ergebnis dieser Tat war, dass Adam und Eva aus dem Garten Eden verwiesen wurden und auch der Fall der Menschheit. Seitdem hat der Mensch versucht, sich wieder ins Paradies hineinzuschleichen, indem er über die Hecke springt (durch den Gebrauch von Drogen und Mystik).

Karma & Wiedergeburt

Yoga wurde extra als ein Ausweg entwickelt, um dem nie endenden „sterben und geboren werden“ der Reinkarnation zu entfliehen - („...das Feuer des Yoga verbrennt alle Schicksale“, Kundalini Yoga, von Sri Swami Sivananda).

Es gibt viele Diskussionen unter den verschiedenen Zweigen des Hinduismus bezüglich des Schicksals. Es wird verschiedentlich behauptet, dass es nicht so strickt sei und nicht immer in diesem Leben geschieht, nicht einmal während einiger nachfolgenden Leben. Einige hingegen halten Karma für ein sehr gerechtes Gesetz, da es gleichwertige Wiedergutmachung fordert (so zu sagen ein blaues Auge für ein blaues Auge). Auf jeden Fall ist es als „Gesetz“ sehr unpersönlich und kennt kein Erbarmen, noch akzeptiert es mildernde Umstände.

Wenn es ein Gesetz ist, welches gleichwertige Wiedergutmachung fordert, dann muß der folgende Ablauf von Geschehnissen stattfinden:

Wenn ich jemanden bestehle – werde ich von jemand in diesem oder einem folgenden Leben bestohlen werden. Das bedeutet, dass jemand anderes die Rolle eines Diebes übernehmen muss. Dies hat zur Folge, dass der Dieb in diesem oder seinem nächsten Leben bestohlen wird. Dies wiederum bedeutet, dass ein anderer die Rolle des Diebes übernehmen muss…. Und so dreht sich das Rad unaufhörlich.

Kann man sich daran erinnern, was man falsch gemacht hat? Wer an Reinkarnation glaubt, wird antworten: „Im Unterbewusstsein“, aber wie kann ich mich ändern, wenn es in meinem Unterbewusstsein verschlossen ist? Wie kann ich daraus lernen?

Reinkarnation, ausgelegt dabei zu Helfen, sein böses Schicksal aufzuarbeiten, kann sich nach oben oder unten auswirken – was bedeutet, dass ich als ein Tier oder sogar als ein Gemüse wiedergeboren werden kann (natürlich sind sich die verschiedenen Glaubenszweige des Hinduismus auch darüber nicht einig).

Im Grunde genommen werden mir unzählige Chancen gegeben, einen Himmel zu erreichen, wo dann meine Persönlichkeit zerstört wird.

Um dies weiter zu erforschen, sollten wir eine Person wie Pol Pot (Führer der kambodschanischen kommunistischen Bewegung, als Khmer Rouge bekannt) – verantwortlich für den Tod von 1,7 bis 2,5 Millionen Menschen – als Beispiel nehmen.

Um sein böses Karma abzuarbeiten müsste er wenigstens – sagen wir mal vorsichtig 1,5 Millionen – Reinkarnationen durchleben (und dabei sind die gefolterten Opfer, deren Leben er auch zerstört hat, nicht mitgerechnet).

Der Grundgedanke des Karma geht jedoch so weit, dass manche Gläubige, anderen Menschen nicht helfen ...

Der Grundgedanke des Karma geht jedoch so weit, dass manche Gläubige, anderen Menschen nicht helfen – du könntest ja versehentlich jemanden helfen, der wegen seines bösen Karmas in Schwierigkeiten ist und es abarbeiten muss – denn durch deine Hilfe könntest du ja seine Chance, es abzuarbeiten vereiteln.

Dies alles steht natürlich im völligen Gegensatz zu Gottes Wort – wie es in HEBRÄER 9:27 heißt: „Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“

Ist es nicht merkwürdig, dass in Indien, wo die Lehre von Karma und Reinkarnation länger als sonst irgendwo auf der Welt lebendig ist, die wirtschaftliche Entwicklung nur soziale Ungerechtigkeit hervorbringt und Armut, Hunger und schreckliche Leiden weiterhin zunehmen?

Persönliches Ergebnis von Yoga – Kundalini Erwecken

Es mag wahr sein, dass die Asanas (Stellungen) und vielleicht sogar die Pranayama (Atmung) gesundheitlichen Nutzen haben können, aber das höchste Ziel in Yoga ist etwas weitaus Unheilvolleres. Genau genommen sprechen sehr wenige westliche Yogalehrer diesen Aspekt des Yogas an – obwohl es laut den alten Texten tatsächlich das Hauptziel ist – doch die Asanas und die Pranayama beabsichtigen wirklich die Erweckung der so genannten „Kundalini Kraft“ herbei zu führen. Es wird gelehrt, dass dies eine Schlange ist, die sich um die Basis der Wirbelsäule schlingt.

Wenn diese Schlange erweckt wird, wird sie sich durch den Körper, durch die „Chakras“ (die so genannten Zentren der Lebenskraft) nach oben bewegen, und wenn es die „Crown chakra“ (oder die Spitze des Kopfes) erreicht hat, wird es in den so genannten „tausend-blättrigen Lotus“ zerbersten.

Jetzt wird es wirklich gefährlich, und für viele Menschen ist es von nun an fast unmöglich zu einem Anschein der Normalität zurückzufinden. Die alten Texte enthalten sogar eine Warnung darüber, aber die meisten westlichen Lehrer haben davon entweder keine Ahnung, sind sich aber des enormen Einkommens, das Yoga mit sich bringt, sehr bewusst, oder sind tatsächlich selber getäuscht worden und sind willig, Menschen auf einen sehr gefährlichen Pfad zu führen.

In seinem Buch „Die gesammelten Werke von CG Jung“ bezeichnet der Schweizer Okkultist Carl Jung dies als „einen vorsätzlich herbeigeführten psychotischen Zustand“. In den meisten Gesellschaften würde es, wenn man sich selber vorsätzlich in einen psychotischen Zustand versetzt, dazu führen, dass verschiedene Abschnitte aus dem Psychisch-Kranken-Gesetz verlesen werden würden, während man sich selber in eine Zwangsjacke geschnürt in einem Polizeiwagen wiederfindet.

Ich kam diesem Stadium selber sehr nahe. Nachdem ich Yoga intensiv (4-6 Stunden täglich) für ungefähr ein Jahr praktizierte, fing ich an, sehr depressiv und nervös zu werden, aber da ich nicht wusste, was die Depression verursachte, fuhr ich fort, Yoga zu praktizieren, um meinen Tag auszufüllen.

Einiges Tages als ich tief Pranayama und Meditation, explodierte etwas in meinem Verstand...

Eines Tages, als ich mich tief in Pranayama und Meditation befand, explodierte etwas in meinem Verstand und mein Bewusstsein färbte sich weiß. Plötzlich waren da weiß gekleidete Wesen an meiner Seite (nur in meinem Augenwinkel, in meinem peripheren Blickfeld), die mir sagten, sie würden mich in ein neues Leben geleiten, wenn ich nur mit meinem Yoga fortfahren würde.

Mir gefiel dies nicht besonders, und ich verstand nicht, was geschah, noch hatte irgendeines der Bücher, die ich gelesen hatte, irgendetwas über diese Manifestationen erwähnt. Daher hörte ich auf.  Ich verblieb zu diesem Zeitpunkt in einem Halbbewusstsein (ähnlich dem Zustand, den man erreicht, bevor man den Höhepunkt eines LSD-Trips erlangt). Mir war sehr bewusst, was ich nur als einen Riss in der Struktur dieser Realität bezeichnen kann.

Am nächsten Tag kehrte ich zu meinen Asanas/ Pranayama zurück, und innerhalb weniger Minuten waren diese geistigen Wesen wieder da und gaben mir denselben Ratschlag. Sie beharrten darauf, dass ich auf sie hörte. Es ging jetzt ein spürbarer Zorn von ihnen aus, da ich sie am Tag zuvor ganz bewusst abgelehnt hatte, indem ich die Übungen abgebrochen hatte.

Ich hörte wieder damit auf und griff nie wieder darauf zurück. Trotzdem war ich mir immer sehr bewusst, dass diese Geistwesen sehr zornig auf mich waren. Von da an konnte ich keinen Frieden mehr finden.

Was tust du dagegen?

Die Dinge mögen für dich nicht so schlimm geworden sein, aber sei dir trotzdem darüber bewusst – wenn du Yoga praktizierst, praktizierst du Hinduismus. Je mehr du dies tust, desto mehr öffnest du dich zu seiner geistigen Seite. Tausend andere haben sehr ähnliche Dinge erlebt, während sie Yoga praktizierten. Nicht alle hatten wie ich das Glück, davon befreit zu werden – viele sind verrückt oder sogar zum Selbstmord getrieben worden.3

Zu dem Zeitpunkt, als in meinem Leben wirklich alles außer Kontrolle geriet, traf ich einen Christen und begann zu christlichen Treffen zu gehen (mehr um des guten Essens willen, als sonst etwas). Beim zweiten Treffen wurde mir die Gelegenheit geboten, Gott wirklich zu finden und zu erfahren.

Innerhalb von Sekunden empfing ich durch Handauflegung den Heiligen Geist, wie es in der Apostelgeschichte beschrieben wird. Sobald ich dieses großzügig, von Gott dargebotene Geschenk erhalten hatte, überkam mich echter Friede. Die Stimmen und der Druck verließen mich und Freude und Erkenntnis kamen beinahe unverzüglich. Die Finsternis, die mich umgab (der Riss in der Struktur der Realität) verschwand genauso.

Mein Leben hat sich seither drastisch verändert. Anstatt sich ständig auf mich zu konzentrieren, fokussiere ich mich auf andere Menschen. Statt Selbsterfüllung durch Yoga zu finden, fand ich wahren Frieden. Yoga ist eine sehr selbstsüchtige Lebensweise, bringt aber nicht die erhofften Resultate. Stattdessen ist es eine Lüge und bringt nichts als Zerstörung. Wie war sind die Worte Christi in MATTHÄUS 16:25: „Denn wer sein Leben erretten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.“

So viele versuchen durch alle möglichen Dinge, auch Yoga, „ihr Leben zu retten“ (die Leere in ihrem Leben auszufüllen), aber die Leere wird nie ausgefüllt – am Ende verlieren sie ihre unsterbliche Seele.

Wir leben nur einmal, und solange wir dieses Leben leben, müssen wir dem Vorbild Jesu Christi folgen, wie es in der Bibel dargestellt wird. Wenn wir sterben, „müssen wir alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit ein jeglicher empfange, je nachdem er gehandelt hat im Leibe, es sei gut oder böse.“(2. KORINTHER 5:10) Jene, die durch das Empfangen des Heiligen Geistes und die Taufe, durch völliges Untertauchen wiedergeboren sind und ihr Leben zur Nachfolge Christi hingegeben haben, dürfen in das ewige Paradies der Seele eintreten, wo in der persönlichen Gemeinschaft mit Jesus Christus nur Liebe, Freude und Friede verweilen. Der Sünder, und jeder, der sich gegen Gott aufgelehnt hat, wird nach diesem Gericht aus Gottes Gegenwart entfernt und an einen Ort unaufhörlicher Qualen gebracht.

... Willst du Shiva folgen, der auch der Zerstörer genannt wird - oder Christus?

Du musst eine Entscheidung treffen: Willst du Shiva (der die „Wissenschaft“ des Hatha Yoga lehrte) folgen, der auch der Zerstörer genannt wird - oder Christus? Er kam um zu heilen und zu erretten. Durch Sein Leben, Sterben und die Auferstehung hat er bewiesen, dass er der Herr ist. Er liebt uns,  ohne dass wir es uns durch irgendetwas verdient haben.

Yoga ist nicht nur eine harmlose, körperliche Übung. Es öffnet die Tür zu dämonischer Herrschaft. Auf welcher Seite willst du letztlich stehen? Die des Teufels oder Christi? Die Konsequenzen sind schwerwiegender als dir vielleicht bewusst ist.

JOHANNES 10:10:  „Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu zerstören. Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“

Und wie erhalten wir dieses erfüllte Leben von Jesus Christus?

JOHANNES 3:5  „Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“

von William Downs, Newburgh, Schottland, Mittwoch, 21. April 2010

 

 

  • 1. Man braucht nur die Schriften von  E.A Wilder-Smith (Ursache und Behandlung der Drogenepidemie) oder Charles T. Tart, 'The End of Materialism - How Evidence of the Paranormal is Bringing Science and Spirit Together or Altered States of Consciousness' um den Zusammenhang besser zu verstehen.

    Das die Explosion der Drogenkultur in den 60ern ein sehr vorsichtig kontrollierter Vorgang war, ist im Allgemeinen nicht bekannt. Allein diese Aussage kann das Gesprächsthema für stundenlange Diskussionen sein und kann leider der Gattung „Verschwörungstheorie“ zugeordnet werden. Die meisten Menschen jedoch, die auch nur das leiseste Interesse an diesem Thema haben, sind sich des LSD Versuches bewusst, welches von den Behörden der US Regierung durchgeführt wurde. Es begann in den 50ern mit dem MKULTRA Projekt. (The Search for the Manchurian Candidate: The CIA and Mind Control, von John Marks, und auch Acid Dreams: The Complete Social History of LSD: The CIA, the Sixties, and Beyond, von Martin A. Lee)

  • 2. Hatha Yoga beschreibt im Prinzip die körperlichen Übungen von Yoga. Yoga hat acht Glieder, von denen nur eines, Asana, Yoga Stellungen beinhaltet. Wenn du Lyengar betreibst, handelt es sich dabei um Hatha Yoga; wenn du Ashtanga betreibst, ist es ebenfalls Hatha Yoga. Daher kann „Hatha Yoga“ einfach mit „Yoga“ ausgetauscht werden.
  • 3. Schau dir zum Beispiel den Film „Götter des New Age” an. Er beinhaltet Zeugnisse von Yogalehrern, die im Detail beschreiben, was ich zuvor beschrieben habe.

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