Als ich den Heiligen Geist empfing!

Selina - Schweden

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Hallo, ich heiße Selina und würde euch gerne erzählen, wie ich mit 18 Jahren zur Christin wurde.

Im Alter von 16 Jahren gab mir ein Christ einen Flyer über Gott zu lesen. Ich unterhielt mich eine Zeit lang mit ihm. Diese Unterhaltung habe ich nie vergessen, da er erwähnte, dass Jesus Christus zurückkommen würde. Zu diesem Zeitpunkt fand ich das vollkommen lächerlich und verhöhnte ihn. Meine Schwester war auch da und wir waren zu spät fürs Kino. Trotz des ganzen Lachens, hatte ich ihm aber wirklich zugehört. Er zitierte Schriften, welche ich noch nie zuvor gehört hatte, die jedoch Sinn machten. Es erstaunte mich, dass ein ganz normaler Typ mir diese Schriften nannte. Er war weder ein Priester noch ein Pastor. Als wir schon am Gehen waren, lächelte er und sagte mir, dass er wisse, dass ich ihm aufmerksam zugehört hätte und dass ich weiter beten solle. Später fragte ich meine Schwester, wie er wissen konnte, dass ich wirklich zugehört hatte und dass ich betete.

Nach dieser Begegnung fing ich an, öfter mit Gott zu reden. Hin und wieder wurde ich ziemlich verbittert, schrie zu Gott und fragte ihn, warum alles so schlimm war. Ich wusste jedoch die Antwort bereits. In den meisten Fällen lag es an meinem sündhaften Leben.

Es war mir ein Bedürfnis, viele Leute zu fragen, was sie über Gott dachten. Die Antwort der meisten Menschen war, dass wir sowieso alle in den Himmel kämmen, was natürlich schön klingt und leicht zu glauben ist. Auf der anderen Seite erinnerte ich mich aber an Schriften, die mir einmal zitiert worden waren, wie JOHANNES 3:5: „Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“

...da ich eigentlich nicht mit dieser Leere weiter leben wollte.

Zwei Jahre später traf ich auf derselben Straße zufällig denselben Typen, der mir damals das christliche Traktat gegeben hatte. Ich wollte unbemerkt vorbeigehen, weil ich wusste, dass, wenn ich zur Christin würde, mein ganzes Leben verändert werden würde. Ich fühlte mich dabei sehr unwohl. Gleichzeit konnte ich mich jedoch nicht bewegen, da ich eigentlich nicht mit dieser Leere weiter leben wollte. Ich fühlte mich von meinen begangenen Sünden so schwer beladen, dass ich mich nicht im Spiegel ansehen konnte. Ich hasste es, wie ich im betrunkenen Zustand sprach und mich verhielt. Obwohl ich nicht drogensüchtig und kein Alkoholiker war, wusste ich, dass ich, wenn ich hier und jetzt sterbe würde, ich nicht in den Himmel käme. Also ging ich zu christlichen Versammlungen und wurde von der Art, wie sie beteten und sangen, als auch durch die zitierten Schriften überführt. Es war auch überraschend, intakte Familien zu sehen. Seit ich ein Kind war, wünschte ich mir nämlich eine Hochzeit. Jedoch blieb dies ein weit entfernter Traum, da ich die Folgen einer Scheidung innerhalb meiner Familie und bei Freunden miterlebt hatte.

Gott gab mir Glauben an Ihn und veränderte mein Leben zum Positiven.

Ich fing an, das Buch „Das Kreuz und die Messerhelden“ von David Wilkerson, zu lesen. Indem ich las, wie der Heilige Geist Menschen auf wundersame Weise leitet und ihr Leben wiederherstellen konnte, wurde ich in meinem Glauben sehr gestärkt. In der Bibel in APOSTELGESCHICHTE 2:38 steht, dass man Buße über seine Sünden tun, getauft werden und den Heiligen Geist empfangen muss, um ewiges Leben zu erhalten. Ich wusste, dass ich ein Sünder war und Gottes Gnade benötigte. Ich wollte ein Leben für Gott leben. Ich wurde durch volles Untertauchen getauft und mir wurden die Hände aufgelegt und gebetet, dass ich den Heiligen Geist empfinge. Innerhalb weniger Minuten sprach ich in einer neuen Sprache, auch genannt das „Sprechen in Zungen“. Dies ist der Beweis dafür, dass man den Heiligen Geist empfangen hat. APOSTELGESCHICHTE 19:6: „Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Zungen und weissagten.“

Gott gab mir Glauben an Ihn und veränderte mein Leben zum Positiven. Ich erhielt viel Freude und Frieden, welchen ich nie zuvor erlebt hatte. Ich habe eine Beziehung zu Gott und erbitte Dinge, die dann auch passieren. Ich habe für meine Freunde und Familie gebetet und es passierten Wunder, für welche sie sehr dankbar sind. Seitdem bemerkten viele Menschen eine dramatische und positive Veränderung in mir.

Preis dem Herrn! Selina

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