DIE BIBEL UND NATURWISSENSCHAFT

Wie nahm das Leben auf unserem Planeten seinen Anfang?
Durch Evolution oder Schöpfung?

Für die meisten Menschen ist die Antwort ganz klar: Evolution! Wir nehmen es als selbstverständlich hin, daß das Leben aus toter Materie „evolviert" sein und sich vom Einzeller im Laufe von Milliarden von Jahren bis hin zum Menschen weiterentwickelt haben soll. Die „Evolutionstheorie" ist zum festen Bestandteil unseres Denkens geworden. Sobald wir mit einer anderen Denkweise konfrontiert werden, z.B. der Entstehung des Lebens durch Schöpfung, werten wir diese sofort als „unlogisch" oder „unqualifiziert" ab.

Es gibt jedoch eine Fülle von Tatsachen und Ereignissen, die sich nicht mit der Evolutionstheorie vereinbaren lassen. Darüber hinaus sprechen viele naturwissenschaftliche Beobachtungen dafür, daß das Leben durch Schöpfung entstanden ist.

Fangen wir also an, einige der evolutionstheoretischen Methoden zu untersuchen und sie mit der Schöpfung zu vergleichen.

DAS ALTER DER ERDE

Die Befürworter der Evolution gehen davon aus, daß sich das Leben über einen sehr langen Zeitraum entwickelt hat. So wird z.B. angenommen, daß das Alter der Erde 4,6 Milliarden Jahre beträgt und die Entwicklung des Menschen vor 4,5 Millionen Jahren begonnen hat. Diese kaum vorstellbaren Zeiträume sollen unwahrscheinliche Vorgänge wahrscheinlicher machen. Wie lassen sich diese Millionen und Milliarden von Jahren erklären?

1. Leitfossil-Methode

Fossilien sind Versteinerungen von Pflanzen, Tieren oder Tierskeletten (deren Überreste buchstäblich „zu Stein wurden“). Die Evolutionstheorie besagt, daß die primitiveren Fossilien älter sein müssen als die höher entwickelten. Das Fossil, das in einer Gesteinsschicht am häufigsten auftritt, wird „Leitfossil“ genannt, und das Alter dieser Gesteinsschicht wird danach bestimmt, welche zeitliche Rangfolge das Fossil innerhalb der Evolutionstheorie einnimmt.

Die Altersbestimmung einer Gesteinsschicht erfolgt also nicht durch eine physikalische oder chemische Messung, sondern indem man von der Richtigkeit der Evolutionstheorie ausgeht und mittels dieses „Faktums“ das Alter bestimmt. Dies ist ein klassischer Zirkelschluß, der wissenschaftlich nicht haltbar ist. So wurden beispielsweise in sehr alten Gesteinsschichten zahlreiche Fossilien gefunden, die aufgrund ihrer differenzierten Ausbildung eigentlich jünger sein müßten.

2. Radioaktive Datierungsmethoden

Hier werden Kenntnisse über den radioaktiven Zerfall und die Halbwertzeit radioaktiver Elemente angewandt. Die Halbwertzeit ist die Zeit, in der die Hälfte aller vorhandenen radioaktiven Atome eines Elements zerfällt.

Sämtliche Datierungsmethoden, wie z.B. die Kalium-Argon-, Uran-Blei- oder Radiokarbon (C14)-Methode, basieren auf dem gleichen Prinzip: Radioaktive Elemente zerfallen innerhalb einer bekannten Zeitspanne in andere Elemente. Mit Hilfe der Halbwertzeit der Elemente in einer Gesteinsprobe meint man, Rückschlüsse auf deren Alter ziehen zu können. Hier ein Vergleich, der die Unzulänglichkeit dieser Methode zeigt:

„Beobachtet man eine Kerze, so läßt sich messen, wie weit sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne herunterbrennt (z.B. 2 cm in 10 Min.). Wenn man weiß, wie groß die Kerze ursprünglich war, läßt sich errechnen, wann sie angezündet wurde. Weiß man das jedoch nicht, so kann man nur spekulieren. Genau dies tun die Evolutionisten. Ohne die Menge des ursprünglich vorhandenen radioaktiven Materials zu kennen, ziehen sie spekulative Schlüsse über den Zeitpunkt der Entstehung des Objekts (z.B. eines Gesteins).“

Bei den oben erwähnten Verfahren zur Altersbestimmung treten weitere Unstimmigkeiten auf. So geht man z.B. bei der Kalium-Argon-Methode von den folgenden Voraussetzungen aus:

  1. Kein Argon (ein Edelgas) entweicht dem Gestein, noch dringt es hinein.
  2. Alles vorhandene Argon entstand durch radioaktiven Zerfall.

Es verwundert deshalb nicht,

  • daß ein 200 Jahre altes Gestein (durch einen Vulkanausbruch in Kilauea auf Hawaii entstanden) auf 22 Millionen Jahre datiert wurde.
  • daß die Altersangaben für ein Gestein in Hualalei, das im Jahre 1801 entstand, zwischen 160 Millionen und 3 Milliarden Jahren lagen.
  • daß ein Vergleich der 76 bekanntesten Verfahren zur Altersbestimmung Diskrepanzen zwischen 100 und 500.000.000 Jahren aufwies.

Die Datierungsmethoden sind keineswegs genau und können einer kritischen Untersuchung nicht standhalten.

DIE ENTSTEHUNG DER ERDE

Der Ursprung des Universums, der Erde und des Lebens läßt sich auch ohne Zuhilfenahme langer Zeiträume erklären, wenn ihnen ein intelligenter Schöpfungsakt zugrunde liegt. Es gibt viele Hinweise, die zeigen, daß das Weltall und die Erde tatsächlich noch jung sind:

1. Erosion und das Alter der Flüsse

Beträchtliche Mengen von Sediment werden durch die Naturkräfte ins Meer gespült. Die Erosionsrate beträgt zwischen 6 cm in Wüstengebieten und 1,9 m im Himalaja pro 1.000 Jahre. Demnach hätte innerhalb von 10 Millionen Jahren die gesamte Landmasse der Erde ins Meer gespült werden müssen. Folgt man der Annahme, daß das jetzige Alter der Erde 4,6 Milliarden Jahre beträgt, so müßte der gesamte Planet mit Wasser bedeckt sein.

Die Altersbestimmung eines Flusses mit einem Delta ist recht einfach. Der Fluß trägt große Mengen von Sediment mit sich (der Mississippi befördert ca. 267.483.000 m³/Jahr). Das Sediment setzt sich im Mündungsbereich ab und bildet ein Delta. Abmessungen dieser Deltas haben ein Alter von höchstens 4.000 – 5.000 Jahren ergeben. Kein Fluß der Erde ist älter.

2. Gelöste Mineralien in den Ozeanen

Das Meerwasser enthält zahlreiche gelöste Stoffe, die durch Flüsse, Unterwasservulkane sowie durch irdischen und kosmischen Staub in die Ozeane gelangen. Alle Lösungen besitzen eine Sättigungsgrenze, bei deren Erreichen sich kein weiteres Material mehr auflöst und die verbleibenden Mineralien abgelagert werden. In den Ozeanen ist weder die Sättigungsgrenze erreicht, noch gibt es irgendwelche Spuren von Mineralablagerungen auf dem Meeresgrund. Die Menge von Natriumchlorid (gewöhnliches Salz) in den Ozeanen indiziert ein Erdalter von weniger als 13.000 Jahren.

3. Magnetfeld

Unsere Erde umgibt ein Magnetfeld, das uns vor gefährlicher kosmischer Strahlung schützt. Evolutionistische Theorien sind nicht in der Lage, den rapiden Stärke- und Energieabfall des Magnetfelds zu erklären. Seit Beginn der Messungen im Jahre 1829 hat die Feldstärke exponentiell um 7% abgenommen. Obwohl sich Stärke und Richtung des Erdmagnetfelds mehrmals verändert haben, läßt sich eine stetige Energieabnahme des Felds durch dessen eigene Halbwertzeit von 700 Jahren nachweisen. Mittels Extrapolation und physikalischer Grundlagenforschung zur theoretischen Maximalstärke eines Magnetfelds läßt sich das Alter des Erdmagnetfelds auf höchstens 10.000 Jahre festsetzen!

4. Helium

Beim radioaktiven Zerfall von Uran 238 und Thorium 232 in Blei entsteht Helium. Die Menge des Heliums in unserer Atmosphäre ist bekannt. Wenn wir davon ausgehen, daß das gesamte vorhandene Helium durch radioaktiven Zerfall entstanden ist, können wir schlußfolgern, daß die Erde etwa 10.000 Jahre alt sein muß. Falls das Helium zur selben Zeit wie die Erde entstand, dann müßte die Erde sogar noch jünger sein. Wenn die Erde 4,6 Milliarden Jahre alt ist, wo ist all das Helium? Es kann nicht ins Weltall entwichen sein, da die Anziehungskraft der Erde zu stark ist.

Dies sind nur einige der Fakten, die die Annahme, die Erde sei Milliarden von Jahren alt, in Frage stellen.

MISSING LINKS

Den Theorien von Charles Darwin und seinen Anhängern zufolge, müssen genügend Fossilien existieren, die den Übergang einer Spezies in die andere beweisen oder zumindest unterstützen. Solche Übergangsformen werden „Missing links" (fehlende Glieder) genannt.

Archäopteryx

Die Evolutionstheorie behauptet, daß sich die Vögel aus den Reptilien entwickelt haben und der Archäopteryx eines der lang gesuchten Zwischenformen ist. Der Archäopteryx kann jedoch nicht als ein „Missing link“ angesehen werden, da er ein richtiger Vogel war, mit richtigen Flügeln und einer für Vögel typischen, flugfähigen Knochenstruktur.

Stammbaum vom AFFEN zum MENSCHEN

Eine nähere Betrachtung dieser angeblichen gemeinsamen Vorfahren der Menschheit (die an den Schulen weltweit als Tatsache gelehrt werden) enthüllt zahlreiche schockierende Täuschungen:

Heidelberg-Mensch Anhand eines Kieferknochens rekonstruiert, der von vielen Forschern als völlig menschlich angesehen wurde!

Nebraska-Mensch „Wissenschaftlich" rekonstruiert nach einem Zahn, der sich später als Zahn einer ausgestorbenen Schweineart erwies.

Peking-Mensch  Angeblich 500.000 Jahre alt. Sämtliches Beweismaterial ist verschwunden!

Neandertaler Von Dr. A.J. Cave auf dem Zoologischen Kongreß (1958) als alter Mann identifiziert, der an Arthritis gelitten hatte!

Cro-Magnon-Mann Eines der ältesten und am besten erhaltenen Fossilien, das zumindest der Physis und Gehirnkapazität nach einem modernen Menschen gleicht... Wo ist also der Unterschied?

Das menschliche Auge

Das menschliche AugeDarwin selbst erkannte, daß es unglaubwürdig erschien, menschliches Sehen durch evolutionäre Prozesse erklären zu wollen. Er sagte: „Die Annahme, daß sich das Auge mit all seinen unnachahmlichen Vorrichtungen, Objekte in verschiedenen Entfernungen zu fokussieren, unterschiedliche Mengen von Licht einzulassen sowie sphärische und chromatische Aberrationen zu korrigieren, durch natürliche Auslese entwickelt hat, scheint - das bekenne ich offen - in höchstem Maße absurd.“

FOSSILIEN

Die Natur arbeitet auf sehr geordnete Weise, indem sie verschiedene Mikroorganismen benutzt, um tote Lebewesen und Pflanzen in Nahrung für andere Tiere oder in Humus zu verwandeln. In Nordamerika wurden beispielsweise innerhalb von 200 Jahren (1700 - 1900) rund 60 Millionen Bisons getötet. Heute, nur 100 Jahre später, können keinerlei Überreste mehr entdeckt werden.

Fossilien bilden sich nicht als unmittelbare Folge des Ökosystems. Es gibt nur zwei Ausnahmefälle, die eine Heranbildung von Fossilien erlauben:

  1. Versinken im Moor
  2. Unterbrechung des natürlichen Lebenskreislaufs durch Katastrophen

In der Tat finden sich zahlreiche Hinweise auf solche Katastrophen. Einige BeispieIe sind wie folgt:

  • Im Monterey-Schiefer in Kalifornien liegen auf einer Fläche von 10 km² etwa eine Milliarde 15-20 cm große fossile Heringe.
  • Auf einem Berg in Neu-Mexiko wurde eine große Anzahl von Dinosaurierskeletten freigelegt. Alle Beweisstücke zeigen, daß die Tiere plötzlich und zur selben Zeit starben.
  • Unsere Kohle- und Erdölreserven entstanden durch eine gewaltige Anhäufung von Pflanzen- und Tierresten.

Sämtliche Funde von Fossilien zeigen das folgende:

  1. Der Tod trat augenblicklich ein, und es muß ein sofortiger Luftabschluß stattgefunden haben.
  2. Übergangsformen (Missing links) existieren nicht. Nur eigenständige Arten wurden gefunden.

Die Fossilienfunde führen zu dem Schluß, daß die Erde von einer riesigen, katastrophalen, weltweiten Flut (die Sintflut) heimgesucht wurde.

DINOSAURIER, MAMMUTS UND DER QUASTENFLOSSER

Dinosaurier werden in der Bibel sehr anschaulich beschrieben (siehe die Beschreibung des „Behemoth“ in HIOB 40 und des „Leviathan“ in HIOB 41), mit Schwänzen wie Zedernbäume, Rippen wie Eisenstangen und feuerspeienden Mäulern. Es gibt buchstäblich Tausende von Legenden über Begegnungen zwischen Dinosauriern und Menschen, und es finden sich Höhlenmalereien mit Dinosauriern an mehreren Orten weltweit. Der Evolutionstheorie zufolge müßten die Saurier etwa 60 Millionen Jahre vor der Existenz des Menschen ausgestorben sein!

In Sibirien und Alaska hat man eine Vielzahl von Mammuts in gefrorenem Zustand gefunden, zum Teil noch mit erhaltenem Fleisch und Fell. Allein in Sibirien wurden mehr als 50.000 Mammutzähne gefunden.

Am 22. Dezember 1938 wurde zum ersten Mal ein lebendiger Quastenflosser entdeckt, den man bis dahin nur als Fossil kannte. Dieser Fisch soll angeblich vor über 350 Millionen Jahren erstmals auf der Erde erschienen und dann mit den Dinosauriern vor etwa 65 Millionen Jahren wieder verschwunden sein. Neuere Unterwasseraufnahmen zeigen diesen Fisch sogar in seiner natürlichen Umgebung (GEO 10/87). Ein Vergleich der Fossilien mit lebenden Exemplaren offenbart, daß der Fisch keinerlei Entwicklung durchgemacht hat.

DIE PHYSIKALISCHEN GESETZE DER THERMODYNAMIK

Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik besagt folgendes: „Ein beliebiges System, das sich selbst überlassen bleibt, wird ohne Zufuhr von Energie zunehmend ungeordneter und chaotischer. Es bedarf immer einer intelligenten Zufuhr von Energie, um aus Unordnung und Chaos Ordnung und Komplexität zu schaffen.“ Die Evolution widerspricht diesem physikalischen Grundprinzip. Der Evolutionstheorie zufolge entsprang das Leben dem Chaos, ohne Zufuhr von zielgerichteter Energie (Intelligenz). Dennoch werden der Evolution großartige Errungenschaften zugeschrieben:

  • Natur ein komplexes, biologisches Gleichgewicht, das in Harmonie verläuft, solange der Mensch nicht eingreift.
  • Unser menschlicher Körper mit vielen Tausenden, oft noch unbekannten, biochemischen Abläufen, die nicht zufällig geschehen, sondern exakt gesteuert sind.
  • Unser Gehirn dessen Kapazität die größten und leistungsfähigsten Computer noch immer übertrifft.
  • Unser genetisches System / Genom enthält sämtliche Informationen zur Schaffung eines perfekten neuen Systems „Mensch“! Die Menge von Informationen, die in einem 1/1.000 mm unserer Gene gespeichert sind, entspricht einem Buch mit 46 Bänden, jeder 20.000 Seiten stark.

Die Evolutionstheorie läßt viele andere Sachverhalte ungeklärt:

  • warum wir sprechen können und im Vergleich zu Tieren intelligent sind
  • warum wir Gefühle wie Haß und Liebe empfinden
  • warum der Mensch nach dem Sinn des Lebens sucht
  • daß Geschöpfe ohne einen Schöpfer existieren und Naturgesetze ohne einen Gesetzgeber

SCHÖPFUNG

Im Gegensatz zur Evolutionstheorie bestätigt der biblische Schöpfungsbericht die wissenschaftlich erarbeiteten Gesetze der Thermodynamik. Die Bibel beschreibt die Schöpfung der Erde und der Lebewesen als das bewußte, zielgerichtete Vorgehen eines intelligenten Wesens. Gott hat durch intelligente Planung den Zufall bei der Schöpfung ausgeschlossen.

„Denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen und wahrgenommen an den Werken, so daß sie keine Entschuldigung haben.“ RÖMER 1:20

Die Tatsache, daß 70 Jahre hier auf Erden nicht alles gewesen sein können, wird dem Menschen erst bewußt, wenn ihm der Tod bevorsteht. Gott läßt dich nicht im Unklaren darüber, wie du geschaffen wurdest und wie deine Zukunft aussieht.

„So ist Christus einmal geopfert, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweitenmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zum Heil.“ HEBRÄER 9:28

Christus fordert dich auf, konkrete Schritte zu tun, um gerettet zu werden:

„Tut Buße und ein jeglicher von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.“ APOSTELGESCHICHTE 2:38

Buße, Taufe und der Empfang des Heiligen Geistes sind die biblischen Voraussetzungen, die Gott für jeden Menschen festgelegt hat, um ewiges Leben zu erhalten. Buße bedeutet die innere Umkehr zu Gott und das Sichabwenden vom alten Leben; die Taufe durch vollständiges Untertauchen symbolisiert das Begräbnis des alten, sündhaften Lebens.

Wenn ein Mensch die Gabe des Heiligen Geistes empfängt, empfängt er Christus und ewige Errettung. Der Beweis dafür ist das Zeichen des Sprechens in anderen Zungen. Siehe auch APOSTELGESCHICHTE 2:4.

Diese Schritte des Gehorsams gegenüber Gottes Wort besiegeln den Vorgang der biblischen Wiedergeburt. Vergiß nie, daß du eines Tages vor Gottes Thron stehen wirst, um Rechenschaft über dein Leben abzulegen. Jeder Augenblick deines Lebens wird dir zu Bewußtsein gebracht und abgewogen werden. Gott will dich erlösen und ruft dich deshalb auf, Buße zu tun und Seinem Wort zu gehorchen.

Weiterführende Literatur:

  • - „Die große Gehirnwäsche“ von David C.C. Watson
  • - „Herkunft und Zukunft des Menschen“ von A.E. Wilder-Smith
  • - „Evolution im Kreuzverhör“ von A.E. Wilder-Smith
  • - „Unsere Erde - ein junger Planet“ von E. Ostermann
  • - „The Answers Book” von Don Batten, Ken Ham und Jonathan Sarfati

(Juni 2004)