Wunder der Evolution? - oder der Schöpfung?

In diesem Artikel möchte ich gern einige erstaunliche Fälle sogenannter "Anpassungen" in der Pflanzen- und Tierwelt untersuchen. Wir alle haben diese endlos erscheinenden Dokumentarfilme über die Wunder der Natur gesehen, in denen die Natur oft personifiziert wurde. Wie oft wurde uns leichtfertig versichert - ohne irgendwelches wirkliches Beweismaterial -, auf welch wunderbare Weise Pflanze "X" oder Tier "Y" "ein Problem löste", indem es einen komplizierten biologischen Mechanismus "erfand".

Vielleicht tendieren Kommentatoren wie Carl Sagan, Richard Attenborough und Robyn Williams dahin, die Natur zu personifizieren, weil sie im Unterbewußtsein manchen "Evolutionswundern" der Natur skeptisch gegenüberstehen. Natürlich würden sie dies leugnen, aber man hat so seine Zweifel.

Vermittels nahezu magischer Hüpfer, Schritte und Sprünge sehen wir, wie Reptilien das Amnion "erfinden"; wie Amphibien auf neuerworbenen Beinen laufen "lernen"; wie Säugetiere "bemerken", daß Haare oder Fell sie wärmen können; wie Pflanzen das Gefäßsystem "erfinden"; wie Reptilien die Herrlichkeit vom Federkleid und Fliegen "entdecken" und wie Fledermäuse die Vorteile des Sonars "erkennen".

Lassen Sie uns diese biologischen Wunder ein wenig genauer betrachten und unseren gesunden Menschenverstand benutzen, eine Charaktereigenschaft, die vielen atheistischen Naturalisten zu fehlen scheint. Wenn sie Worte wie "Plan" oder "Schöpferische Intelligenz" hören, ruft dies normalerweise ein Gefühl von Schrecken oder Wut in ihnen hervor. Lieber glauben sie hartnäckig an Dinge, die logischem Denken widersprechen, als zuzugeben, daß es einen schöpferischen Gott geben könnte, der tatsächlich ein Organ oder einen Organismus geschaffen hat.m

Oft hören wir von der Evolution des Automobils oder Düsenflugzeugs. Es sollte jedoch jedem klar sein, daß Automobile und Düsenflugzeuge Produkte einer kreativen Intelligenz, nämlich des Menschen, sind und nicht das Resultat natürlicher Geschehnisse. Statt der üblichen bekannten Beispiele werde ich zur Abwechslung vornehmlich australische Kuriosa betrachten.

Einige Beispiele

Känguruhs und die embryonale Diapause


Weibliche Känguruhs besitzen einige bemerkenswerte Charakteristiken, die - so glaubt der atheistische Evolutionist - durch zufällige Mutation und natürliche Selektion entstanden sind. Eines dieser Phänomene ist die sogenannte "embryonale Diapause". Die embryonale Diapause ist die Fähigkeit des Känguruhs, ein befruchtetes Ei in "ruhendem" Entwicklungszustand im Uterus zu tragen, während ihr Beutel von einem früher geborenen Känguruhjungen noch besetzt ist. Man glaubt, daß dieses Phänomen jahreszeitbedingt ist und mit Dürreperioden in Zusammenhang steht.

Terence Dawson (1983) beschreibt dies anschaulich (Seite 62): "Ein durch eine Paarung kurz nach der Geburt befruchtetes Ei entwickelt sich bis zum Blastulastadium, verbleibt jedoch in einer Ruhephase, sobald das Neugeborene den Beutel erreicht und zu saugen beginnt. Die Milchbildung hemmt sowohl die Entwicklung der Blastula als auch die Paarungsbereitschaft. Bei einer Spezies wie dem Roten Riesenkänguruh ruht die Blastula ungefähr 200 Tage, vorausgesetzt, das Neugeborene wächst im Beutel normal heran. Danach setzt die Entwicklung des ruhenden Embryos wieder ein, und innerhalb von 30 Tagen kommt es zur Geburt. Der bisherige Bewohner des Beutels - inzwischen herangewachsen - wird kurz bevor der Nachwuchs dort Schutz sucht von seinem Platz verwiesen." (Hervorhebungen hinzugefügt.)

Aber nicht nur die Fähigkeit, die Entwicklung des zweiten Känguruhbabies im Uterus zu hemmen, ist erstaunlich. Das weibliche Känguruh kann darüber hinaus zwei verschiedene Milchsorten zur selben Zeit produzieren. Eine Sorte ist für das ältere Känguruhjunge, welches vom Beutel verwiesen wurde, und die andere Sorte ist für das zweite Baby, das noch an einer zweiten Brustwarze im Beutel hängt.

Zuweilen ist das Känguruhweibchen mit dreifachem Nachwuchs gleichzeitig beschäftigt: einer ruhenden Blastozyste im Uterus, einem saugenden Jungen im Beutel und einem dritten, größeren Jungen "am Rockzipfel", das nötigenfalls noch gesäugt wird.

Für den Leser mit gesundem Menschenverstand verlangt dieses Phänomen eine Beantwortung der Frage: Wie entstand eine solch verblüffende Abfolge von Merkmalen? Durch ungerichtete spontane Mutationen und genetische Zufälle oder durch schöpferische Intelligenz? Schon die Milchbildung an sich erfordert eine Art Wunder. Aber ist dies ein zufälliges Wunder oder ein sorgsam geplantes Wunder? Ich überlasse es Ihrem gesunden Menschenverstand zu entscheiden, ob sich solche Merkmale zufällig, Schritt für Schritt und in dieselbe Richtung entwikkelt haben, um diese erstaunliche Kombination von Fähigkeiten zu bilden.

Evolutionisten behaupten, daß sich Milchdrüsen aus Schweißdrüsen entwickelten! Es besteht ein großer Unterschied zwischen Schweiß und nahrhafter Milch. Milch ist ein biotechnisches Wunder, und die evolutionäre Erklärung klammert sich an Strohhalme - unwürdig für jeden Wissenschaftler.

Kuckuckseier

Die meisten Leute wissen, was der Kuckuck tut. Es legt seine Eier in die Nester anderer Vögel, nachdem er gewöhnlich einige Eier des Wirtsvogels hinausgestoßen hat, um Platz für seine eigenen zu schaffen. Der Wirtsvogel bzw. das Opfer brütet dann die Kuckuckseier aus und zieht die Küken zusammen mit seinen eigenen groß!

Um die Täuschung zu erzielen, haben viele Kuckucksarten die Fähigkeit "erfunden", Eier von praktisch derselben Größe und Farbe wie die des Wirtsvogels zu legen. Der australische "Blackeared Cuckoo" (australischer Schwarzohrkuckuck) bildet hier keine Ausnahme. Seine Eier gleichen in bemerkenswerter Weise den schokoladenbraunen Eiern des gefleckten Waldsängers, dem üblichen Wirtsvogel dieser Kuckucksart.

Wieder stellt sich uns die Frage: Wie hat es dieser "Blackeared Cuckoo" nur gelernt, Eier von derselben Größe und Farbe wie die des "Waldsängers" zu legen? Durch allmähliche Mutation über einen langen Zeitraum? Warum füttert der Mutterwirtsvogel das Kuckucksküken, lange nachdem es sichtbar größer bzw. anders als seine eigenen ist? Der atheistische Evolutionist wird es vollkommen ablehnen, hierin einen schöpferischen Akt zu erkennen, indes weiterhin darauf bestehen, daß jene Verhaltensweisen bloße Zufallsergebnisse sind. Was glauben Sie?

Vögel und die Toilette

Wußten Sie, daß manche Vögel derart klug sind, daß sie ihre Exkremente nicht in Nestnähe ausscheiden (McDonald, 1985, S. 24)? Es gibt sogar einen Vogel, der die Fähigkeit besitzt, am Nesteingang (ein Loch in einem Baum) zu sitzen und seinen Abfall bis zu drei oder vier Meter weit hinauszuschleudern, um nicht die Aufmerksamkeit von Raubtieren auf sich zu ziehen! Haben nun die Vorfahren dieses Vogels über Jahrmillionen hinweg nur durch zufällige Verhaltensänderungen, hierauf hingearbeitet? Oder wurde jene Fähigkeit von einem Konstrukteur in die Vögel hineingelegt?

Denken Sie daran: ich stelle nicht das Fortleben ungewöhnlicher Merkmale oder Verhaltensmuster in Frage, sondern ihre Entstehung. Natürliche Zuchtwahl kann ersteres, nicht aber letzteres erklären.

Seevögel und Salzwasser

Haben Sie sich jemals gefragt, wie Vögel, die lange Zeit draußen auf den weiten Meeren sind, es schaffen, ohne Süßwasser zu leben? Es ist kaum zu glauben, aber Seevögel, die selten ans Land kommen, wie z.B. der Sturmvogel oder der Sturmtaucher, können tatsächlich Meerwasser trinken, da sie eine eingebaute Entsalzungsanlage "erfanden"! Dieses bemerkenswerte Kunststück der Anpassung wird durch eine Drüsenumwandlung in der Nase vollbracht, wodurch das Salz extrahiert wird, bevor es das Gewebe erreicht und den Vogel umbringen würde. Diese Drüsen fungieren als sekundäre Nieren und filtern das überschüssige Salz heraus. Nun frage ich noch einmal: Entstand diese winzige Entsalzungsanlage durch genetischen Zufall, oder lautet die wahrscheinlichere Lösung schöpferische Intelligenz?

Der "Thorny Devil" (Dornenteufel) und Farbe

Im trockenheißen Landesinneren von Australien lebt eine Eidechse namens "Thorny Devil" (Dornenteufel) oder "Mountain Devil" (Wüstenteufel) (Moloch horridus) genannt. Sie ist ein eher abstoßend aussehendes Wesen, das sich von Ameisen ernährt und oft Tausende während einer einzigen Mahlzeit verschlingt.

Wie manch andere Organismen besitzt der "Thorny Devil" die erstaunliche Fähigkeit, seine Farbe zu verändern. Je nach Stimmungslage oder Erregungszustand wechselt die Farbe dieser furchteinflößenden Echse von düsterem Grau zu leuchtendem Orange oder kräftigem Braun. Hat der Thorny Devil während Millionen von Jahren es sich selbst beigebracht, seine Farbe zu verändern?

Es gibt noch viele andere biologische Wunder in Australien, einschließlich des unglaublichen Schnabeltiers, dessen Existenz jeder evolutionären Prüfung spottet. Ein weiteres erstaunliches Geschöpf ist der Ameisenlöwe, der mit seiner kegelförmigen Sandfalle auf unachtsame Insekten lauert. Selbst wenn es einer Ameise gelingt, die zitternden Seiten in Richtung Freiheit zu erklimmen, kann der Ameisenlöwe Sandkörner aufwirbeln und so das Opfer wieder hinunterstoßen!

Australien beheimatet eine Anzahl von Tieren, die übersommern können. Das bedeutet, daß sie sich in einer Art Sommerschlaf, d.h. in einem Erstarrungszustand befinden, welcher es ihnen ermöglicht, sich vor extremen Temperaturen zu schützen und ihren Bedarf an Nahrung zu reduzieren.

Vincent Serventy (1985, S. 160) schreibt über eine australische Vogelart: "Die Jungen ("crimson chats" - Steinschmätzer) verteilen sich vom Nest aus, und jedes dieser kleinen Individuen verbringt die Nacht allein in erstarrtem Zustand auf dem Boden. Man kann diese kleinen Vögel tatsächlich in die Hand nehmen, wo sie eine Weile reglos liegenbleiben, bevor die Wärme sie dann allmählich wiederbelebt."

Weitere Tiere, die übersommern können oder in Dormanz (Ruheposition) verweilen, sind das Rotkehlchen, die "White-fronted Honeyeaters" (Weißbrusthonigfresser), der "Mulgara" (Kammschwanzbeutelmaus), der Ameisenigel und die Dickschwanzmaus, auch eine Art der Beutelmäuse, die Nahrung in Form von Fett in ihrem Schwanz lagern kann.

Die Pantoffelorchideen

Es gibt vier Arten von australischen Pantoffelorchideen. Sie alle besitzen ein Pflanzensegment, das einer weiblichen Schlupfwespe derart ähnelt, daß sich die männliche Wespe tatsächlich damit zu paaren versucht. Auf diese Weise werden die Pollen für die Bestäubung der Pflanze verteilt. Darüber hinaus sondert die Orchidee einen Duftstoff ab, der mit dem Geruch der weiblichen Wespe fast identisch ist - eine wahrhaft bemerkenswerte Errungenschaft für ungerichtete, spontane Mutationen bzw. genetische Zufälle.

Die Liste solcher ungewöhnlich erfolgreichen und komplexen "Anpassungen" ist nahezu endlos. Der Schützenfisch kann einen Schwall von Wasser von unterhalb der Wasseroberfläche ausspeien, die Parallaxe ausgleichen (!) und so Insekten für ein schmackhaftes Mahl abschießen. In seinem Maul befindet sich eine 1,5 mm breite Rille, die wie ein Blasrohr funktioniert. Kann sich irgend jemand eine Evolutionsgeschichte für diesen kleinen Fisch vorstellen? Wie wußte er, daß er a) diese Ausrüstung besitzt und b) wie man sie benutzt?

Wie steht's mit dem Specht, der hinter seinem Schnabel spezielle Stoßdämpfer "erfunden" hat, um sein Gehirn zu schützen? Oder das australische "Mallee Fowl" (Thermometerhuhn) sowie das "Brush Turkey" (australisches Buschhuhn), welches einen riesigen Hügel errichtet, um darin seine Eier auszubrüten. Dieser Vogel kann sogar die Temperatur im Hügel feststellen, und je nachdem, ob es zu heiß oder zu kalt ist, wieder etwas Material herunternehmen oder hinzufügen. Wie hat der Vogel diese erstaunliche Fähigkeit entwickelt?

Und wie erklärt der Evolutionist das Entstehen der fleischfressenden Pflanzen mit ihrer unglaublichen Vielfalt an hochentwickelten Lockmitteln aus süßem Nektar und Düften, die das Insektenopfer in den Tod führen sollen. Wie steht's mit der südamerikanischen Orchidee, Cryptostylis leptochile, die eine Blütenkrone in der Form einer kleinen Kanne besitzt? Diese "Kanne" enthält eine Flüssigkeit, welche Insekten anzieht, von denen dann einige in die Kanne fallen. Den einzigen Ausweg bildet eine Öffnung knapp über dem Flüssigkeitsspiegel. Während sich das Insekt (häufig eine Biene) durch den Ausgang kämpft, hält die Pflanze es fest und drückt ihm, bevor sie es losläßt, ein Pollenpaket auf. Zu gegebener Zeit landet das Insekt auf einer anderen Kannenorchidee, wo es nun den Pollen verliert und die Bestäubung durchgeführt wird. Zu behaupten, die Orchideen hätten diese Eigenschaft durch genetische Zufälle "entwickelt", ist unwissenschaftlich.

Pflanzen

Die ersten Pflanzen, die vor angeblich 300 bis 400 Millionen Jahren auf dem Festland heranwuchsen, benötigten spezielle Eigenschaften, um außerhalb des Wassers überleben zu können. So mußten sie z.B. Adern besitzen, um das Wasser zu jedem Teil der Blätter transportieren zu können. Außerdem brauchten sie eine wachsartige, wasserundurchlässige Hülle, um die äußere Zellschicht zu schützen (die Kutikula). Pflanzen, die Wasser und Mineralien durch den gesamten Organismus transportieren, bezeichnet man als Gefäßpflanzen. Ohne dieses Adersystem könnten wenige Landpflanzen überleben. In einem großen Baum kann dieses Transportsystem die überwältigende Länge von Hunderten von Kilometern erreichen!

Wenn wir das stille Treiben eines Waldes betrachten, so sollten wir uns äußerst klein vorkommen angesichts der hochkomplizierten, biologischen Prozesse, die hier ablaufen.

Erfindungen von Menschen

Fast alles, was der Mensch erfand, wurde bereits lange zuvor von der Natur "erfunden". Das Fliegen wurde von der Natur viermal gesondert "erfunden"; bei Vögeln, Insekten, Fledermäusen (Säugetiere) und ausgestorbenen Flugreptilien. In keinem der vier Fälle gibt unter den nachgewiesenen Fossilien irgendwelche Anzeichen von Zwischenstufen - in der Tat eine merkwürdige Situation, die uns die Evolutionisten glauben machen wollen.

Ich habe nur einige wenige Fälle von Tausenden erwähnt, in denen eine allmähliche Evolution mittels genetischer Zufälle offensichtlich keine hinreichende Erklärung für biologische Systeme bietet. Viele Biologen, wie z.B. Goldschmidt in den vierziger Jahren, wußten, daß es keine natürliche Erklärung für diese Dinge gibt - aber wenige sind bereit, es offen einzugestehen. Dr. Goldschmidt, ein führender Biologe zu seiner Zeit, forderte seine Kollegen dazu auf, den Ursprung von 17 Wesensmerkmalen zu erklären wie z.B. Haare bei Säugetieren, Federn bei Vögeln, die Unterteilung von Gliederfüßlern und Wirbeltieren, Zähne, Schalen bei Weichtieren, Außenskelette, der Giftapparat von Schlangen, Knochen und vieles mehr (Goldschmidt, 1940, S. 6-7).

Goldschmidts Herausforderung wurde niemals angenommen, denn wie er selbst wußten seine Kollegen schon damals, daß solcherart Merkmale in Wirklichkeit nicht durch schrittweise Evolution zu erklären sind.

Wie ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, akzeptiere ich durchaus Variabilität innerhalb der Variationsbreite der DNA eines Organismus. Wir können dies überall bei den verschiedenen Hunderassen, Pferdezuchten etc. erkennen. Wir reden hier jedoch nicht über den Mikrobereich. Die Frage dreht sich um Makroevolution, dem häufigen Auftreten von gänzlich neuen Merkmalen, die zu einem früheren Zeitpunkt noch nicht existierten - zumindest laut Evolutionstheorie.

Diese Makromutationen (und es gibt Tausende von ihnen) bilden für die Evolutionisten die Wurzel des Problems. Die schlichte Vernunft oder der einfache, gesunde Menschenverstand findet sich kaum in ihren Reihen, sondern vielmehr bei Schöpfungsbefürwortern, die wissen, daß, wenn sie ein kompliziert und subtil gestaltetes Produkt biologischer Baukunst sehen, solche Dinge schöpferische Intelligenz erfordern.

von A.W. Mehlert

Literatur

T.J. Dawson, Monotremes and Marsupials: The Other Mammals, Edward Arnold, London (1983).

R.B. Goldschmidt,  The Material Basis of Evolution, Yale University Press (1940).

J.D. MacDonald, Australian Birds, Reed Books, French's Forest, New South Wales (1985).

V. Serventy, The Desert Sea, McMillan, South Melbourne (1985).

Quelle: Bible-Science Newsletter