Sonderinformation Alberto

Liebe Geschwister in Jesus Christus!

Denjenigen von Euch, die die englischen Crusader-Comics "Alberto" und "Double Cross" gelesen haben, wird es wahrscheinlich kein besonderes Wunder sein, daß der römische Klerus gegen Bruder Alberto Rivera und seine Geschichte in Amerika eine umfangreiche Verleumdungskampagne inszeniert hat. Dabei wird versucht, von den Irrlehren, den Greueltaten der Vergangenheit und Gegenwart und dem babylonischen Ursprung der römischen Religion abzulenken und die Tatsache aufzubauschen, daß es auch in Albertos Leben Sünde gegeben hat, die jedoch inzwischen längst in Jesu Blut Vergebung gefunden hat.

Alles in allem präsentiert Rom eine primitive Vernebelungstaktik, die leicht durchschaubar ist für jemanden, der darüber informiert ist, auf welche Weise der Vatikan, als wohlhabendster Konzern der Welt, mit Kritikern umzugehen pflegt. Daß Rom & Co aber jetzt auch noch anfangen, diesen Schmutz in unser Land hineinzutragen, ist der eigentliche Anlaß für diesen Brief.

So wollen wir auf den folgenden 4 Seiten versuchen, der Wahrheit zum Recht zu verhelfen. Ihr findet dort einen mit unrichtigen Behauptungen angefüllten Artikel im BILD-Zeitungs-Stil aus dem katholischen Wochenblatt "bildpost" vom 5.9.1982 und unsere Richtigstellung desselben; weiterhin die Kopien von einigen Kirchenpapieren Albertos, die seine "Echtheit" beweisen; sowie einige Bekenntnisse ehemaliger Mitglieder des römisch-katholischen Klerus; außerdem deutsche Übersetzungen von Zeugnissen, die amerikanische Bürger nach der Lektüre der umstrittenen Hefte an Chick Publications geschickt haben.

Hier noch der Hinweis für diejenigen, die mit einer Veröffentlichung eines weiteren, deutschen Crusader-Comics im Frühjahr 1983 gerechnet haben: Es hat den Anschein, daß es zur Zeit nicht der Wille unseres Herrn ist, mit einem weiteren deutschen Heft an die Öffentlichkeit zu gehen. Erstens bleiben größere Bestellungen der bisherigen Hefte nahezu völlig aus, und zweitens haben wir auch kein eindeutiges Zeichen von Gott erhalten, worauf wir uns stützen könnten. So wollen wir uns in Zukunft einfach nur für Gottes Reden offen halten und hoffen, daß er mit Seinem Geist unter uns bleibt.

Herzliche Segenswünsche 


Sagt Dr. Alberto Rivera die Wahrheit?Dr. Rivera (früherer Jesuitenpriester)Dr. Rivera (ehem. Jesuitenpriester)

Er ist in jüngster Zeit bösartig angegriffen worden von verschiedenen Nachrichtenagenturen und von einigen "christlichen" Publikationen, die falsche Informationen veröffentlicht haben, deren Ursprung im Vatikan zu finden sind, der nichts unversucht läßt, zu verhindern, daß Dr. Riveras Bücher weiterverbreitet werden. Im folgenden ist zu lesen, was ehemalige Mitglieder des römisch-katholischen Klerus über Dr. Rivera zu sagen haben. 

Donna Eubanks (ehemalige Mutter Oberin)Donna Eubanks (ehemals Mutter Oberin)

Donna Eubanks war 23 Jahre lang Nonne bei den Schwestern von St. Joseph, von denen ich die letzten 5 Jahre als eine Mutter Oberin gedient habe. Ich verließ die römisch-katholische Institution im Jahre 1968. Jetzt bin ich durch Gottes Gnade eine wirkliche Christin. Durch Geschichtsstudien und die Überprüfung von Schriften, die aus dem Katholizismus selbst stammen, bin ich schließlich zur Erkenntnis der Wahrheit über dieses System gekommen, dem ich mich ausgeliefert hatte. Daher kann ich auch die Dinge bestätigen, die Dr. Alberto Rivera über die römisch-katholische Institution sagt. Was Dr. Rivera sagt, ist wahr und völlig korrekt.

Clark Butterfield (ehemaliger Priester) Genau wie Dr. A. Rivera war ich vormals römisch-katholischer Priester. Ich erhielt meine Ordination im Jahre 1965. Ich habe vom Katholizismus und meiner Priesterschaft aus Gewissensgründen im Jahre 1973 Abstand genommen, und zwar ganz ohne Aufsehen oder Skandale. 1978 wurde ich wiedergeboren in Jesus Christus. Nachdem ich dann "Alberto" gelesen hatte, stellte ich fest, daß ich nicht allein war mit dem Bestreben, als ehemaliger römisch-katholischer Priester den Millionen von Gefangenen dieses Systems die Erlösung zu bringen. So ist es mir eine Ehre, wenn ich auf irgendeine Art und Weise bei Dr. Riveras Arbeit mithelfen kann. Dr. Riveras Dienst ist gewiß Gottes Sache. Der Teufel versucht, ihn zu zerstören (1. PETRUS 5:8), aber der Geist Gottes unterstützt und bestätigt ihn, denn er predigt das reine Evangelium in Jesus Christus.

Robert V. Julien (ehem.-Maryknoll Missionar) Ich betrachte es als eine Ehre und Freude, durch das vergossene Blut unseres Herrn Jesus Christus mit Dr. Alberto Rivera verbunden zu sein, und ich liebe ihn als einen machtvollen Bruder in Christus. Nachdem ich "Alberto" und "Double Cross" gelesen habe, bin ich davon überzeugt, daß seine Aussage wahr ist und daß er alle Katholiken aufrichtig liebt. Er scheut sich nicht, ihnen die ganze Wahrheit zu verkündigen und damit sein Leben zu riskieren. Laßt sie wissen, daß, obwohl seine Aussage sie verletzt und ärgert, er nichts anderes wünscht als ihre ewige Erlösung. "Die Schläge des Freundes meinen es gut" (SPRÜCHE 27:6).

 


Lieber Bruder Alberto:

Deine Lebensgeschichte ist von Gott gebraucht worden, als Werkzeug, um meine Gebete, die ich fast 3 Jahre lang täglich vor Gott gebracht habe, zu beantworten. In diesen Gebeten bat ich Gott, meine Schwiegermutter zu erretten. Vor vier Wochen hat sie nun unseren Herrn Jesus Christus als Herrn und Erlöser angenommen. Preis sei Seinem heiligen Namen! Das wunderbare an der Sache ist, daß sie schon 79 Jahre alt ist. Sie ist jetzt wirklich erweckt, obwohl ich das wegen ihrer römisch-katholischen Vergangenheit eigentlich nicht für möglich gehalten hätte. Doch bei Gott sind alle Dinge möglich. A.W., Ft. Lauderdale, FL

Ich war römisch-katholisch - solange, bis ich "Alberto" gelesen habe. Das hat mir wirklich die Augen geöffnet. S.K., Minot, ND

Ich habe zwei Freunde, die "Alberto" gelesen haben. Nach dem Lesen bekam der eine zwar einen Wutanfall, doch heute sind beide erlöst und gehören einer im biblischen Sinne gläubigen Gemeinde an. Beide sind römisch-katholisch gewesen. F.E., Rock Hill, SC

Ich habe meinem Bruder "Alberto" und "Double Cross" geschickt. Einige Wochen lang war er in tiefem Zweifel, aber schließlich, als er den Anweisungen auf der letzten Seite des Heftes genau folgte, erkannte er seine Sünde und bat Christus, ihn zu erlösen. Er war ein Katholik - genau wie ich früher, doch nun ist er ein Kind Gottes. W.S., Robbinville, NC

Wir waren früher zehn Kinder in unserer Familie und sind streng katholisch erzogen worden. Vor einiger Zeit sind dann sieben von uns wiedergeboren worden und leben nun für den Herrn. Innerhalb unserer Familien antwortete man mit unangenehmen Belästigungen auf unseren neuen Glauben. Darum wurden wiederum die jeweiligen Ehegatten von einigen von uns dem Herrn nähergebracht.

In unserer Familie sind die Familienbande sehr eng geknüpft, und deshalb fühlten wir immer eine Verantwortung für die Seelen unserer Eltern. Nachdem wir ihnen solange vorgepredigt haben und dafür nur Kritik und Verachtung geerntet haben, hat Gott endlich ein Wunder gewirkt. Und zwar lernten wir eines Abends auf einer Versammlung "Alberto" kennen, und aus Übermut hat mein Bruder dann ein Heft meiner Mutter gegeben, obwohl ich dagegen war, weil ich meinte, es würde sie ärgern und befremden.

Doch es führte sie nach Golgatha! Nun dient sie dem Herrn Jesus. In weniger als vier Wochen hat sie ihre Bibel vom ersten bis zum letzten Kapitel durchgelesen und bezeugt allen ihren Freunden den Herrn. Und das mit 51 Jahren! O.Z., Laredo, TX

Eine Katholikin hat einmal "Alberto" gelesen und wurde wütend. Doch sie konnte es nicht lassen, es mehrmals wieder zu lesen. Jedes Mal, wenn sie es zu Ende gelesen hatte, schleuderte sie es voll Verachtung in die Ecke. Ich besuchte sie mit unserem Pastor, nachdem sie das Heft gerade zum vierten Mal gelesen hatte. Bei diesem Besuch konnten wir sie und ihren Mann zum Herrn führen. Jetzt sagt sie, daß "Alberto" einen erheblichen Teil dazu beigetragen hat, daß sie zu Christus gefunden haben. G.S., Newport, PA

Meine katholischen Nachbarn überprüften die Wahrheit in "Alberto" und "Double Cross" anhand von Schriftenmaterial aus ihrer eigenen Kirchenbibliothek. Sie waren allerdings schon einige Wochen zuvor aus dieser Kirche ausgetreten und haben uns gesagt: "Wir sind keine Katholiken mehr." M., Albany, GA


Der nachstehende Artikel ist am 5. September 1982 auf der Titelseite der "60-Pfennig-Wochenzeitung" neue bildpost erschienen; die "größte christliche Wochenzeitung Europas", wie sie es im Titel führt, gibt sich weltoffen wie die BILD-Zeitung und tritt für einen fortschrittlichen Katholizismus ein und ist okkult unterwandert.

Auch das gibt es wieder:

Der Jesuit, den es nicht gibt...

Pater Pittau, Leiter des Jesuitenordens: Den geschilderten Pater Alberto Rivera gibt es in seiner Kongregation nicht.

Für die Comics "Alberto" und "Doppel-Kreuz", zwei Bände einer Serie, wurde in Kanada die Einfuhrbewilligung nicht erteilt; der Grund: Es handelt sich um antikatholische Haßliteratur.

 Durch einen Hinweis von privater Seite ist der Import der verleumderischen Schriften aufgeflogen. Das Justizministerium in Ottawa überprüfte den Inhalt und nannte die Hefte ein "verleumderisches Material - auf unmoralischem Boden".

Alle Zollstellen erhielten Weisung, die Einfuhr zu verweigern.

Die katholische Liga für Religiöses und Bürgerliches Recht, Milwaukee, hatte die Justizbehörden von Kalifornien aufgefordert, Schritte gegen den Herausgeber der Comic-Serie, Jack T. Chick, Chono, Kalifornien, zu unternehmen.

Das Heft "Alberto" gibt vor, Eingeständnis eines Ex-Jesuiten zu sein; es wird die Ausbildung von Jesuiten zur Unterwanderung und Zerstörung der protestantischen Kirchen geschildert, und 70 Prozent dieses Ordens werden als Homosexuelle hingestellt. Alle Angaben über einen ehemaligen spanischen Jesuitenpater, der Alberto Rivera geheißen hätte, sind durch die kirchlichen Behörden in Rom und Madrid als frei erfunden nachgewiesen worden.

Die Antwort:

Den Jesuiten hat es gegeben...

Es stimmt zwar, daß die katholische Liga für religiöses Recht die kalifornischen Justizbehörden gegen Jack T. Chick mobilisieren wollte, jedoch hat der kalifornische Justizminister diese Aufforderung, Schritte gegen Herrn Chick zu unternehmen, einfach abgelehnt.

Tatsächlich sind die Hefte "ALBERTO" und "DOUBLE-CROSS" auch zu keinem Zeitpunkt in Kanada wirklich verboten gewesen. Das hätten lediglich einige katholische Beamte gerne so gehabt. Derjenige Beamte, der voreilig und
eigenmächtig den Einfuhrstop verhängt hatte, hat jetzt sogar seine Stellung verloren, weil die protestantische Liga gegen die besagten katholischen Regierungsbeamten Klage erhoben und den Prozeß gewonnen hatte. Dank des Richterspruchs gibt es jetzt keinerlei Einfuhrbeschränkungen mehr, womit sich auch die Behauptungen in Luft auflösen,"es handelt sich um antikatholische Haßliteratur" und "um verleumderisches Material auf unmoralischem Boden."

Alle oben genannten Fakten waren schon bei der Veröffentlichung des "bildpost" Artikels bekannt. Wenn Pater Pittau nun sagt, daß es in seiner Kongregation keinen Pater Alberto Rivera gibt, so ist das insofern richtig, als Alberto dieses Amt jetzt schon seit einigen Jahren nicht mehr innehat. Alberto ist inzwischen durch den Glauben an die Gnade des Herrn Jesus Christus errettet worden und dankt Gott für seine Erlösung.

Vielleicht wäre man durch eine etwas sorgfältigere Überprüfung der "Personalakten" des Erzbistums von Madrid-Alcala, Spanien, auch zu einem positiven Ergebnis bezüglich der Frage nach Albertos Existenz gekommen. Oder wollte man es etwa vorsichtshalber bewußt mit der Wahrheit in dieser Sache nicht so genau nehmen? Die umseitig abgebildeten Dokumente beweisen dem aufmerksamen Leser die Existenz des Priesters Alberto Rivera jedenfalls eindeutig.

Da der Platz noch reicht, hier noch die Begründung für unseren Verdacht auf okkulte Unterwanderung.

In demselben "bildpost"-Heft steht einige Seiten weiter die Überschrift: "SIE WOLLTEN IMMER SCHON NACH FATIMA?" - Untertitel: "Wo die Gottesmutter ihre Friedensbotschaft verkündete". Weiterer Text: "Der Papst selbst war dieses Jahr auf Friedens-Wallfahrt in FATIMA. Die Gottesmutter hat dort ihre Friedensbotschaft gegeben. Wer sich in Fatima erschüttern läßt, wird das Friedensgebet kaum noch vergessen ..." Dann folgt eine Aufforderung zur Teilnahme an einer FATIMA-Flugreise.

Also, diese Friedensbotschaft erklären wir unmißverständlich für gefährlichen, okkulten Betrug, da es in der Bibel keinerlei Hinweis darauf gibt, daß die Mutter Jesu übermenschliche oder übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Und zum Thema Totenbefragung heißt es in 3. MOSE 19:31: "Wendet euch nicht an Wahrsager und an Leute, die die Geister der Toten befragen. Wer das tut, macht sich unrein. Ich bin der HERR, euer Gott." Und in Kap. 20:27: "Wenn aus einem Mann oder aus einer Frau ein Totengeist oder ein Wahrsagegeist spricht, sollen sie durch Steinigung getötet werden. Sie haben ein todeswürdiges Verbrechen begangen." 


ID Card Alberto RiveraDieser Ausweis wurde 1967 in Spanien von spanischen Behörden ausgestellt, über die Diktator Franco herrschte. Dessen Sicherheitsorgane waren genauso streng und genau wie seinerzeit die deutsche Gestapo. Um dieses Dokument zu erhalten, mußte Alberto, neben seiner Geburtsurkunde und anderen Gutachten, auch eine Bestätigung seiner Erzdiözese vorlegen, die ihn als Priester auswies. Beamte einer Sicherheitsbehörde, die mit CIA oder FBI zu vergleichen war, stellten diesen Ausweis aus, als eindeutig und unmißverständlich feststand, daß Alberto ein Priester ist. Diese Dokumente widerlegen jede etwaige Behauptung, die besagt, Alberto sei niemals ein Priester gewesen. Dieses Dokument wurde von einer Regierung ausgestellt, die sich vertraglich zur Unterstützung des Papstes verplfichtet hatte, durch ein Konkordat, das sowohl die vatikanische als auch die spanische Regierung unterzeichnet hatte.

Die Kopie des letzten kirchlichen Bestätigungsschreibens, welches Alberto vor seiner Abreise aus Spanien vom Madrider Kirchenamt erhalten hat und einer freien deutschen Übersetzung desselben Bestätigungsschreibens