Sind Mutationen hilfreich?

FishZufällige Kopierfehler können aus einem Fisch kein anderes Tier machen. Da natürliche Auslese nur aus dem wählen kann, was vorhanden ist, müssen die Vertreter der Evolution den Glauben haben, daß Mutationen irgendwie das neue Rohmaterial dafür liefern, daß sich lebendige Wesen hin zu anderen komplizierteren Lebensformen mit neuen Strukturen und Funktionen entwickeln.

Aber dies ist ein blinder Glaube, der überhaupt nicht von den Tatsachen unterstützt wird. Der Entwurf lebendiger Dinge, der in der DNA enthalten ist, ist komplizierter als das hochentwickeltste Computerprogramm. Dieser Entwurf wird kopiert, wenn sich lebendige Dinge reproduzieren, und Mutationen sind nichts anderes als zufällige Fehler während des Kopierens.

Kannst du dir vorstellen, ein Computerprogramm zu verbessern, ihm neue, komplexere Funktionen zu geben, indem du dich dabei auf zufällig auftretende Fehler beim Kopieren verläßt?

Das ist der Grund, warum Tausende von Mutationen, von denen wir in der menschlichen Rasse wissen, mit den Krankheiten bezeichnet werden, die sie verursachen. Höre, was der Evolutionist Dr. Pierre-Paul Grassé, einer der hervorragendsten Biologen Europas, zu sagen hat. Er war ehemaliger Präsident der Französischen Akademie der Wissenschaften und Herausgeber der angesehenen 26-bändigen 'Traité de Zoologie'.

"Das rechtzeitige Auftreten von Mutationen, die es Tieren und Pflanzen erlauben, ihre Bedürfnisse zu erfüllen, ist schwer zu glauben. Aber die darwinistische Theorie verlangt noch mehr: Eine einfache Pflanze, ein einfaches Tier benötigte Abertausende von glücklichen, treffenden Ereignissen. Daher würden die Wunder die Regel werden: Ereignisse mit einer unendlich kleinen Wahrscheinlichkeit müßten eintreffen."

Pierre-Paul Grassé (Universität Paris, ehemaliger Präsident der Französischen Akademie der Wissenschaften) in Evolution of Living Organisms, Academic Press, New York 1977, S.103.

Quelle: Creation Ex Nihilo, Vol. 12 No. 3