Seltsam und wunderbar! Der Specht

Wenn Sie schon einmal einen Mann beobachtet haben, der mit einemSpecht
Preßlufthammer die Straße aufbricht, werden Sie gesehen haben, daß die
Spitze des Preßlufthammers sehr schnell auf die Straßenoberfläche
schlägt und so den Asphalt Stück für Stück absplittert. Wenn nun der
Arbeiter seinen Kopf auf den Preßlufthammer legen würde, so könnte er
dies nicht lange aushalten, weil sein Gehirn den Vibrationen nicht

Wußten Sie, daß der Specht seinen Schnabel wie einen Preßlufthammer benutzt? Er schlägt damit 8-10mal in der Sekunde an den Baum! Er macht so Löcher in das härteste Holz, ja sogar in Beton, ohne daß sein Gehirn Schaden nimmt. Wie ist das möglich?

Der Specht überlebt diese "Kopfarbeit", weil sein Kopf dafür besonders konstruiert ist. Genauso wie Autos Stoßdämpfer zwischen den Rädern und der Karosserie haben, damit sie nicht in "Stücke" zerschüttelt werden, wenn sie über holprige Straßen fahren, so hat auch der Specht seinen eigenen Stoßdämpfer.

Bei den meisten Vögeln gehen die Schnabelknochen direkt in den Schädelknochen - den Teil des Skeletts, der das Hirn umgibt - über. Aber beim Specht trennt ein schwammartiges Gewebe den Schnabel von der Hirnschale, das den Stoß abfängt, wenn der Schnabel gegen den Baum schlägt. Der Stoßdämpfer des Spechtes ist so hervorragend, daß Wissenschaftler sagen, daß er jedem von Menschen konstruierten weit überlegen ist und daß sie durch das Studium der Konstruktion des Spechtkopfes und -schnabels lernen könnten, bessere Stoßdämpfer zu bauen.

Tatsächlich weist der Specht noch eine weitere speziell konstruierte Besonderheit auf, die sein Hirn zusätzlich schützt. Er besitzt besondere Muskeln, die die Hirnschale jedesmal vom Schnabel wegziehen, wenn er zuschlägt.

Die Konstruktion des Spechtes stellt für die, die an die Evolution glauben, ein großes Problem dar, denn wie hätte der Specht einen so speziellen Stoßdämpfer entwickeln können? Wenn der Specht ohne denselben begonnen hätte, dann hätten sich die damals lebenden Spechte schon vor langer Zeit das Hirn herausgeschlagen, und es gäbe heute auf der ganzen Welt keine Spechte mehr! Und wenn es jemals eine Zeit gab, wo Spechte keine Löcher in Bäume gebohrt haben, so hätten sie die Stoßdämpfer sowieso nicht gebraucht!

Wenn Sie schon einmal einen Mann beobachtet haben, der mit einem Preßlufthammer die Straße aufbricht, werden Sie gesehen haben, daß die Spitze des Preßlufthammers sehr schnell auf die Straßenoberfläche schlägt und so den Asphalt Stück für Stück absplittert. Wenn nun der Arbeiter seinen Kopf auf den Preßlufthammer legen würde, so könnte er dies nicht lange aushalten, weil sein Gehirn den Vibrationen nicht standhielte.
 

Der Specht muß von Anbeginn an so speziell konstruiert gewesen sein, und das bedeutet, daß er erschaffen wurde; er kann NICHT durch die Evolution entstanden sein. Gott konstruierte die Spechte so, daß sie Löcher in Bäume bohren können. Er wußte, daß Er ihre Köpfe besonders gestalten mußte, damit sie diese beständige "Kopfarbeit" überleben können, darum stattete Er sie mit diesen wundervollen Stoßdämpfern aus. Gott schuf sie so von Anfang an. Wenn Sie nun das nächste Mal einen Specht gegen einen Baumstumpf hämmern hören, so stellen Sie sich vor, wie er heraustrommelt: Gott hat mich so geschaffen!

von Geoff Chapman

Quelle: 'Creation Ex-Nihilo: Our World'