Die Welt, die Gott erschuf

Ein warmer Windhauch bewegt sanft die Spitzen der Farnbäume, 30 Meter hoch über deinem Kopf. Doch es ist noch mehr zu hören als das Streicheln der sanften warmen Hand des Windes, die die Erde massiert. Das fast entspannende Summen einer Libelle nimmt deine Aufmerksamkeit gefangen. Als du dich umdrehst, siehst du das herrlich farbige Insekt, fast so lang, wie du groß bist. Das Geräusch von spielerischem Platschen führt dich um ein Wäldchen von reich bewachsenen Bäumen herum, und du bemerkst drei umhertobende Sauropoden, die im nahen Fluß spielen. Über deinem Kopf zieht ein Pterosaurusweibchen immer enger werdende Kreise, gefolgt von zweien ihrer Jungen. Von diesen Wundern bist du so verwirrt, daß du den Löwen erst bemerkst, als er mit seinem Schwanz dein Bein streift, um begrüßt zu werden.

Die Welt, die Gott ursprünglich für den Menschen entworfen und geschaffen hatte, unterschied sich enorm von der Welt, die wir heute kennen. Die beeindruckende Schönheit, die nach 6.000 Jahren Verwüstung durch die Sünde auf Erden geblieben ist, reflektiert nur sehr schwach die Schatten der Schönheit, mit der Gott ursprünglich eine reiche Schöpfung ausstattete. Viele evolutionäre Rekonstruktionen der Vergangenheit beginnen, obgleich sie sich in der Zeitbestimmung unterscheiden, mit einem Bericht über die Wunder der von Gott ursprünglich geschaffenen Welt. Leider führen diese Beschreibungen viele Menschen dazu, zu glauben, daß solch exotische Szenen und wundersame Kreaturen vor Millionen oder sogar Milliarden von Jahren existiert haben müssen.

Wann hat Gott dies getan?

Wie alt, meinst du, sah die Erde nur ein Jahr nach der Schöpfung aus? Evolutionsgeologen sagen uns, daß es hunderttausende von Jahren dauert, um neuen Fels zu Sand und Erde abzutragen, und für das Meer, einen Strand zu formen. Als Resultat dessen würde man nicht erwarten, Strände oder Sand auf einer Erde vorzufinden, die nur fünf Jahre alt ist, oder?

Vor der Küste Islands, mehr als 90 Meter unter der Meeresoberfläche, fing 1963 heißes vulkanisches Gestein an, in das kalte Ozeanwasser zu fließen. 1967 hatte mehr als eine halbe Kubikmeile von neuem heißem Felsen eine brandneue Insel geformt, wo einst nur Meer war. Die neue Insel wurde Surtsey genannt. Im folgenden Sommer sind Wissenschaftler auf die Insel gekommen, um sie zu erforschen. Sie fanden heraus, daß in weniger als fünf Jahren ein Basaltkliff am Strand mehr als 90 Meter landeinwärts ausgewaschen wurde. Verschiedene Teile der Insel hatten bereits terrassenförmige Strände, bis zu 90 Meter breit. Auf der Nordseite der Insel hatte neuentstandener Sand eine Sandbank geformt, die sich bis fast 300 Meter vor der Insel ausdehnte.

Was wäre, wenn die Geologen die Geschichte von der Herkunft Surtseys nicht gekannt hätten? Sie hätten geschätzt, daß die Insel Tausende, wenn nicht sogar Hunderttausende von Jahren alt wäre.

Der Schlüssel ist, zu verstehen, daß Gott eine vollständig funktionierende Schöpfung geschaffen hat, nicht eine Schöpfung, die täuschend alt aussah. Adam und Eva waren bereit für ihre erste Mahlzeit aus reifen Früchten, als am 6. Tag der Geschichte die Sonne am Himmel sank. Und sie aßen diese saftige, reife Frucht von Bäumen, die niemals geblüht noch Frucht gebracht hatten. Statt als trügerische Schöpfung, wurde sie einfach erschaffen als bereits funktionierend, so wie geplant.

Das gleiche gilt für das Licht der Sterne. Ein sorgfältiges Lesen von 1. MOSE 1:17-18 zeigt, daß die Sterne dazu geschaffen wurden, der Erde Licht zu geben, egal, wie weit sie entfernt sind. Als Resultat dieses von Gott gegebenen Zweckes begann sogar das Licht von Sternen, die hunderte oder tausende von Lichtjahren entfernt sind, auf die Erde zu fallen, als sie geschaffen wurden.

Da das Sternenlicht Informationen über seinen Stern enthält, argumentieren einige Evolutionisten, daß das Licht von über 6.000 Lichtjahren entfernten Sternen falsche Informationen über Prozesse enthalte, die niemals stattgefunden haben. Mit anderen Worten, die junge Erdenperspektive mache Gott zu einem Betrüger hinsichtlich vergangener Geschehnisse auf diesen Sternen. (Man zweifelt ernsthaft, ob Evolutionisten tatsächlich darüber besorgt sind, daß Gottes Ehrlichkeit beschützt wird).

Hat Gott das Licht schon auf dem Weg von den Sternen zur Erde geschaffen, so daß Adam und Eva es in ihrer ersten Nacht auf der Erde sehen konnten? Wir wissen es nicht. Wie auch immer, diese Möglichkeit würde die schriftlichen Anforderungen einer völlig funktionierenden Schöpfung befriedigen. Auch wenn Gott das Licht sofort sichtbar geschaffen hätte, wäre das keine Täuschung. Die Schrift sagt deutlich, daß die Sterne, ebenso wie alles andere, nicht entsprechend der natürlichen, sondern der übernatürlichen Mittel geschaffen wurden.

Eine andere Möglichkeit, die vorgeschlagen wurde, ist, daß die Lichtgeschwindigkeit (ebenso wie nukleare Vorgänge) in den frühen Tagen der Schöpfung weitaus schneller gewesen sei. Es ist möglich, daß ein Stern sein Licht erzeugen und das gesamte Universum mit seinem Wesen bereits wenige Sekunden nach der Schöpfung erfüllen konnte. So, wie es mit jeder Rekonstruktion von vergangenen Geschehnissen ist, werden wir niemals exakt beweisen können, was geschah.

Geographie vor der Sintflut

Die meisten Schöpfungswissenschaftler glauben, daß die vorsintflutliche Erde sehr unterschiedlich zur heutigen Erde aussah. Die meisten Schöpfungswissenschaftler akzeptieren den ziemlich soliden Beweis, der für eine Kontinentalverschiebung angeboten wurde. Es sieht sehr danach aus, daß vor der Flut alle Hauptlandmassen der Erde in einem riesigen Kontinent vereint waren. Einige, so wie Dr. Walter Brown, bringen vor, daß die geologischen Aktivitäten, verbunden mit der Sintflut, die Landmassen trennten und begannen, die Kontinente bis zu ihren jetzigen Positionen zu verschieben.

Andere, wie z.B. Barry Setterfield und Henry Morris, meinen, daß es eine nachsinflutliche Katastrophe gab, aus der die Trennung des Urkontinentes resultierte. Einige andere glauben, daß auf diese Trennung der Kontinente in 1. MOSE 10:25 Bezug genommen wird, wo gesagt wird, daß die Erde in den Tagen des Peleg geteilt wurde.

Zusätzlich sagt Setterfield, daß es Beweise dafür gibt, daß sich die Neigung der Erdachse irgendwann nach der Sintflut rapide änderte. George Dodwell, ein früherer Astronom der australischen Regierung, vertritt die Theorie, daß ein Asteroid die Erde entweder zur Zeit der Flut oder kurz danach rammte und dadurch die Neigung der Erdachse veränderte. Die Erde schwankte, immer schwächer werdend, bis sie sich um das Jahr 1850 stabilisierte. Dieses Schwanken würde erklären, warum Eudoxus' Messungen im Jahre 350 v. Chr. den Nordpol dort plazierten, wo moderne Wissenschaftler meinen, er wäre dort 1900 v. Chr. gewesen. Es würde auch erklären, warum Stonehenge nicht mit der erwarteten Mittsommersonnenwende zusammenpaßt. Wenn Eudoxus' Messungen korrekt gewesen wären, dann würde Stonehenge dem Sonnenaufgang am Morgen der Mittsommersonnenwende entgegengerichtet sein! Dodwell fuhr fort, seine Theorie durch Aufzeichnungen über den Stand der Sonne am Tempel von Amen-Ra in Karnac zu unterstützen. Spätere Autoren haben Dodwells Berechnungen auch mit Aufzeichnungen des Sonnenstandes an den Tempeln von Tia Huanaco in Südamerika in Verbindung gebracht.

Wenn Dodwells Aufzeichnungen im wesentlichen korrekt sind, dann wäre die Neigung der Erdachse geringer gewesen als heute. Dadurch hätte die Erde weit geringere Temperaturunterschiede zwischen den Polen und dem Äquator gehabt als die Abweichungen, die heute zwischen ihnen liegen. Die Geologie behauptet fest, daß dies auch der Fall gewesen sei.

Egal, ob das Auseinanderbrechen des Urkontinentes durch die Sintflut, durch den Zusammenstoß mit einem Asteroiden oder etwas anderes verursacht wurde, eine andere Frage ist viel wichtiger. Könnten sich die Kontinentalplatten innerhalb von 4.500 Jahren schnell genug fortbewegen, um dort hinzukommen, wo sie jetzt sind? Es gibt gute Anhaltspunkte, die darauf hinweisen, daß sie es konnten. Vom Jahre 500 n. Chr. bis zur Invasion durch die Inkas im Jahre 1476 lebte eine große und mächtige Zivilisation in dem Gebiet, das heute Nordperu ist. Zwischen 500 und 1200 n. Chr. bauten sie das größte Netz von Bewässerungskanälen, das jemals in Südamerika konstruiert wurde. Dieses Kanalsystem wurde mit technischen Verfahren gebaut, die sogar für die modernen Maßstäbe beeindruckend sind. Die Überreste dieses Kanalsystems sind noch heute zu sehen. Jedoch funktionieren diese Kanäle aufgrund geologischer Veränderungen nicht mehr.

Geologen entdeckten beim Studium dieses Kanalsystems, daß Teile Südamerikas so schnell auseinanderdrifteten, daß die Indianer ihr Bewässerungssystem ständig neu konstruieren mußten, um weiterhin Wasser im System zu behalten. Die Erdplatten, auf denen Südamerika tief unterhalb der Erdoberfläche liegt, veränderten das Gefälle des Erdbodens so schnell, daß die Indianer nicht mit der sich verändernden Geologie Schritt halten konnten. Ganz klar, daß die Kräfte, die die heutige Erde formten, nicht Millionen von Jahren brauchten, um ihre Arbeit zu erledigen.

Das Klima vor der Sintflut

Biblische Aussagen haben viele Schöpfungswissenschaftler dazu gebracht, zu folgern, daß die Erde vor der Sintflut von einer Wasserdampfhülle umgeben war. Diese Hülle hätte einen erhöhten Luftdruck auf die Erde ausgeübt - etwa doppelt so hoch, wie der Luftdruck, den wir heute haben.

Dieser Mantel hielt die Sonnenwärme in der Atmosphäre zurück, dadurch entstand ein tropisches Klima auf großen Teilen der Erde. Wenn die vorsintflutliche Erde eine schwächere Achsneigung als heute hatte, dann waren die Jahreszeiten nicht sehr ausgeprägt. Ein tropisches Klima hätte sich fast bis zu den Polen ausgedehnt. Beweise für ein tropisches Klima nach der Sintflut sind in der Nähe beider Pole gefunden worden und bestätigen dieses Bild.

Regnete es vor der Sintflut? Die Schrift sagt hierüber nichts. 1. MOSE 2:5-6 zeigt, daß es auf der Erde nicht geregnet hat, bevor Pflanzen gewachsen sind. Vielmehr stieg ein Nebel auf und befeuchtete das Land. Die Aussage, daß die Pflanzen bisher nicht gewachsen waren, kurz vor der Aussage, daß es bisher noch nicht geregnet hat, könnte so verstanden werden, daß Gott Regen schickte, nachdem die Pflanzen anfingen zu wachsen . Es ist nicht wichtig, daß bis zur Sintflut Regen nicht mehr erwähnt wird, weil auch der Nebel nicht mehr erwähnt wird. Die Bibel erlaubt uns nicht, eine dogmatische Antwort auf die Frage zu geben, ob es vor der Flut geregnet hat.

Die modernen Mediziner stellen nun fest, daß der menschliche Körper unter höherem atmosphärischem Druck als dem heutigen tatsächlich besser funktioniert. Unter Hochdruck geht eine Knochenmarkentzündung zurück oder verschwindet völlig. Wunden heilen viel schneller, und einge Wunden, die unter dem heutigen Luftdruck überhaupt nicht heilen, verheilen völlig bei einem höheren Luftdruck. Oft gehen Gehirnverletzungen, Senilität und die Folgen eines Schlaganfalles bei einer Behandlung unter extremem Luftdruck zurück. Im allgemeinen arbeitet der gesamte Körper besser bei einem höheren Luftdruck.

Könnte die positive Reaktion des Körpers auf einen höheren Luftdruck der Beweis dafür sein, daß der Mensch ursprünglich geschaffen wurde, um auf der vorsintflutlichen Erde zu leben? Wenn diese Schöpfung endet und die neue Schöpfung beginnt, werden wir dies sicher herausfinden.

Sicher ist, daß unter den klimatischen Bedingungen, wie sie vor der Flut auf der Erde scheinbar vorzufinden waren, eine viel höhere Konzentration von Pflanzen und Tierleben möglich gewesen wäre. Auf der vorsintflutlichen Erde gab es auch viel mehr ursprüngliche Arten von Geschöpfen. Dennoch ist es wahrscheinlich, daß vor der Sintflut eine geringere Vielfalt innerhalb der Arten existierte. Zum Beispiel hat sich die enorme Vielzahl der Hunderassen, die wir heute haben, seit der Sintflut von der ersten Hundeart entwickelt.

Adams Lebensspanne

Gemäß 1. MOSE 5 wurde Adam 930 Jahre alt. In der Welt, die wir heute kennen, scheint das nicht möglich zu sein. Dafür fragen viele: "Kann Adam wirklich so lange gelebt haben?"

Die meisten Folgen des Alterns resultieren aus genetischen Fehlern, die sich im Laufe vieler Generationen angehäuft haben. Dies geschah zusätzlich zu der Altersbegrenzung, die Gott später dem Menschen auferlegte. Die ersten Generationen der Menschheit, kurz nach Adam und Eva, wiesen verhältnismäßig wenig genetische Fehler auf. Außerdem wäre, wenn es eine Dunstglocke von Wasserdampf um die Erde herum gegeben hat, das Leben von dem Großteil, wenn nicht sogar von der gesamten kosmischen Strahlung, welche die Hauptursache für das Altern ist, beschützt gewesen.

Wo war der Garten Eden

Die geographische Lage des Garten Eden hat die Menschen schon immer fasziniert. Seit Generationen haben Skeptiker gefragt: "Wenn die Schöpfungsgeschichte im 1. Buch Mose wahr ist, warum können wir dann nicht herausfinden, wo sich der ursprüngliche Garten Eden befand?" Die Antwort ist, daß wir den Garten Eden nicht finden können, eben weil das 1. Buch Mose wahr ist.

Sonntagsschulkinder starren auf Landkarten und lesen sorgfältig 1. MOSE 2:8-14. Dann finden sie die Flüsse, die in den Versen aufgezählt sind, auf der Karte und versuchen, Edens Position abzustecken. Doch es gibt andere Passagen in der Bibel, die in bezug auf die Position von Eden wichtiger sind als jene in 1. MOSE 2. 1. MOSE 3:23-24 zeigt sehr klar, daß Gott den Garten für die Menschen geschlossen hat - das bedeutet, daß niemand jemals dorthin zurückgehen kann.

Außerdem sagt uns 1. MOSE 7:11: am Anfang der Sintflut "brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf". Diese Formulierung über das Aufbrechen der Brunnen in der großen Tiefe deutet ganz stark auf gewaltige und weitverbreitete vulkanische Aktivität hin. Geologische Aufzeichnungen bezeugen, daß eine solche heftige Aktivität tatsächlich auf der Erde weit verbreitet war. Sehr deutlich beschreibt das Öffnen der Fenster des Himmels mehr als einfach nur einen starken Regen. In der Flut wurde die gesamte Erde einer gewaltsamen Umformung ihrer Oberfläche unterzogen.

Ja, man kann heute auf Landkarten Flüsse mit den gleichen Namen finden, die in 1. MOSE 2:10-14 erwähnt werden. Jedoch sind die Flüsse auf unseren heutigen Landkarten nur nach ihren vorsintflutlichen Gegenstücken benannt. Gott verschloß Eden dem sündigen Menschen. Eine Landkarte kann uns nicht helfen, Eden zu finden; der einzige Weg zurück zu Gott ist der durch Jesus Christus.

Woher bekam Kain seine Frau?

Viele Leute haben eine ziemlich unglückliche und unschriftliche Sicht von Familientreffen im Hause von Adam und Eva. Sie sehen Adam, Eva, ihre zwei Söhne Kain und Seth, und ein fünfter Platz bleibt in Erinnerung an Abel leer. Dadurch entsteht die logische Frage, wo Kain seine Frau fand, die in 1. MOSE 4:17 erwähnt wird. Einige sehr dumme Antworten sind hierzu gegeben wurden. Eine der dümmsten ist, daß Kain einen Affen "heiratete". Ihre Kinder waren die Affenmenschen, von denen wir laut den modernen Evolutionisten abstammen.

Die Schrift sagt deutlich, daß Adam und Eva noch andere Söhne und Töchter hatten (1. MOSE 5:4). Kain heiratete offensichtlich eine seiner Schwestern. Heutzutage ist es für Geschwister sehr unweise (und gewöhnlich auch verboten), untereinander zu heiraten. Das liegt daran, das Mutationen und andere genetische Veränderungen schädlich sind, entgegen dem Wunschdenken der Evolutionisten. Weil unser genetisches Erbe, das bei Adams Erschaffung perfekt war, im Laufe von 6.000 Jahren Mutationen und andere Schäden ansammelte, trägt jeder von uns eine Menge fehlerhaften genetischen Materials mit sich herum. Dennoch resultiert dieser Schaden normalerweise nur in Behinderung oder Tod der Nachkommen, wenn beide Elternteile den gleichen genetischen Schaden haben. Weil Geschwister eine fast identische genetische Geschichte haben, haben sie sehr wahrscheinlich den gleichen genetischen Schaden und hätten selten normale Nachkommen.

Wie auch immer, die Kinder von Adam und Eva trugen eine winzige Menge genetischer Schäden (speziell verglichen mit den heutigen Menschen). Aufgrund der Unwahrscheinlichkeit, daß zwei von ihnen den gleichen genetischen Schaden haben, und wegen der immer gegenwärtigen Vorsorge Gottes konnten Geschwister normale Nachkommen zeugen.

von Paul A. Bartz

Quelle: Bible-Science News 31:3