Die Inschriften des Behistunfelsens

 

Die Inschriften auf dem berühmten Behistunfelsen in Persien sind zuerst im letzten Jahrhundert von Sir Henry Rawlinson untersucht worden. Die Übersetzung dieser Inschriften ergibt ein erstaunliches Verbindungsglied zwischen den verlorenen zehn Stämmen Israels und den Angelsachsen, welche später die Britischen Inseln bevölkerten. Diese uralten Inschriften überschauen die Hochstraße von Medien nach Babylon und sind in den soliden Felsen gehauen, welcher sich 1.700 Fuß (518 Meter) über die Ebene erhebt. Sie wurden durch den persischen König Darius den Großen in drei verschiedenen Sprachen geschrieben, nämlich Persisch, Susisch und Babylonisch. Eine für Archäologen wohlbekannte Tatsache ist, daß die alten assyrischen und babylonischen Namen für Israel Kumri beziehungsweise Ghimri waren.

Auf dem Behistunfelsen erwähnt der persische Text die Sakae, von welchen die Sachsen abstammen, wobei im entsprechenden babylonischen Text dasselbe Volk die Ghimri genannt werden, was nichts anderes ist als das verlorene zehnstämmige Haus von Israel. Wie Sir Henry Rawlinson selbst bemerkt: „Wir haben gute Gründe, die Ghimri oder Cimerer, welche im siebten Jahrhundert (v.Chr.) zuerst in den Grenzen von Assyrien und Medien auftauchten, mit Israel gleichzusetzen, genau wie die Sakae des Behistunfelsens fast zwei Jahrhunderte später.” Wie ein anderer Autor sagte: „Hier haben wir deshalb den unzweifelhaften Beweis, daß die, welche die Perser Sakae nannten, niemand anderes waren als die Ghimri, bzw. die Kinder Israels!”

Die große Kette ist somit schriftlich als auch historisch geschlossen, jedes Glied zeugt von der Wahrheit, daß die Angeln und Sachsen, die auf die Inseln des Westens wanderten ... buchstäblich Nachkommen des lange verlorenen Hauses von Israel waren.

Eine Menge von Beweisen ist verfügbar, die den israelitischen Ursprung der verschiedenen Stämme beweisen, welche seit ca. 450 n.Chr auf die Britischen Inseln gezogen sind. Obwohl sie als Angeln, Sachsen, Jüten, Dänen, Schotten und Normannen kamen, hatten sie alle den gleichen Ursprung der Rasse.

Sir Arthur Keith, F.R.S., M.D., F.R.C.S., L.L.D., D.Sc., eine führende Autorität, sagte: „Wir sind die Nachkommen von Kelten, Sachsen, Angeln, Jüten, Dänen, Normannen, Flamen und Hugenotten. Dennoch ist es heute, genau wie in den Tagen von Tacitus, wahr, daß dunkelhaarige Völker mediterranen Ursprungs in Südirland leben. Trotz dieser Ausnahmen können wir das britische Volk als das Unvermischteste, das Einheitlichste sehen, das unter allen europäischen Ländern gefunden werden kann.”

Juden erkennen das Problem

„Das Schicksal der verlorenen zehn Stämme ist ein Geheimnis, welches auf einige Geister eine besondere Faszination ausübt. Während in der geschichtlichen Kette des Restes vom Hause Juda kein Glied fehlt, verschwinden die Israeliten, die von der assyrischen Macht unterworfen wurden, so plötzlich und vollständig aus den Seiten der Geschichte, als ob sie das Land der Gefangenschaft verschluckt hätte ... Die Schriften sprechen von einer zukünftigen Wiederherstellung Israels, die ganz klar auch Juda und Ephraim einschließen muß (d.h. die zehn Stämme). Dann ist das Problem auf den einfachsten Nenner gebracht. Die zehn Stämme existieren sicherlich. Alles, was zu tun ist, ist, herauszufinden, welche Völker sie repräsentieren.” - Jüdische Enzyklopädie, Band XII, S. 249.

Quelle: Voice of Revival