Der letzte Pterodactylus?

Der letzte PterodactylusDer letzte Pterodactylus Starben diese herrlichen fliegenden Reptilien, die Pterodactylen, wie die Evolutionstheoretiker glauben, vor ungefähr 65 Millionen Jahren aus? Oder überlebten sie die Sintflut und starben erst in der Neuzeit?

Gemäß eines Artikels in den "Illustrierten Londoner Nachrichten" vom 9. Februar 1856 störten einige Arbeiter, die im letzten Jahrhundert einen Eisenbahntunnel in Frankreich zwischen Nancy und St. Dizier gruben, ein merkwürdiges Tier, als sie einen enormen Steinblock in Culmont in Haute Marne wegen des Tunnelbaus sprengten. Laut ihrer Beschreibung hatte das Tier einen enorm langen Hals und scharfe Zähne. Es war schwarzgrau, sah wie eine Fledermaus aus, und seine membranartige Haut war dick und ölig. Als es das Licht erreichte, gab das Tier, indem es seine Flügel schlug, einige Lebenszeichen von sich, aber es starb kurze Zeit später, nachdem es einen rauhen Schrei ausgestoßen hatte. Seine Flügelspannweite betrug 3,22 Meter.

Ein paläontologisch gut bewanderter Naturwissenschaftler "erkannte sofort, daß das Tier zur Gattung des Pterodactylus anas" gehört. Das lebendige Tier paßte angeblich mit den vielen Fossilienresten des Pterodactylus, die gefunden worden waren, zusammen und wurde zum "lebenden Fossil" ernannt. Es ist interessant festzustellen, daß sogar die Mythologie der amerikanischen Indianer das gewaltige fliegende Reptil, das wir Pterodactylus nennen, beschreibt. Die Indianer nennen es Donnervogel, doch die Beschreibung des Tieres ist fast mit der des Pterodactylus identisch. Warum? Als die Indianer in Amerika ankamen, war der Pterodactylus vielleicht noch am Leben.

Quelle: CREATION EX NIHILO, Vol. 8, No. 4