Der Beweis der Taufe im Heiligen Geist ist das Sprechen in Zungen

Neue Sprachen von Gott bestimmt, aber von Menschen verachtet ...

Viele Menschen scheinen entsetzt, wenn jemand als einzelner oder eine Gemeinde das Wort Gottes in seiner Vollständigkeit vermittelt und Gottes Wort in seinem Leben so durchsetzt, wie Er es uns befiehlt. Es kommen besonders dann Diskussionen auf, wenn das Wort Gottes im Hinblick auf den Erlösungsplan zitiert wird:

“Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße (ändert euren Sinn) und lasse sich ein jeglicher taufen (d.h. untertauchen) auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes” - mit dem Beweis des Sprechens in anderen Zungen - APOSTELGESCHICHTE 2:38.

Viel Unstimmigkeit entsteht auch, wenn darauf hingewiesen wird, daß Gottes Wort uns gebietet, Ihn in der neuen Sprache anzubeten, die Er einem Menschen auf die Lippen legt, wenn Er ihn zum christlichen ‘Wandel’ bekehrt. Es gibt darüber jedoch keine Verwirrung oder Unstimmigkeit in Gottes Wort, und Er befiehlt den Menschen, zu tun, was Er sagt, und nicht, was sie tun wollen:

Liebet ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten” (JOHANNES 14:15.)

Wir sehen, daß Gott in JOHANNES 4:23-24 sagt:

“Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die WAHRHAFTIGEN ANBETER werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn also anbeten. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.”

Siehe auch 1. KORINTHER 14:14, wo der Apostel Paulus uns über seine Fähigkeit aufklärt, durch den Gebrauch der neuen Sprache im Geist zu beten. Lies auch Vers 18.

Wir werden feststellen, daß die Schrift in JOHANNES 4 ‘wahrhaftige Anbeter’ definiert, indem darauf hingedeutet wird, daß es Anbeter geben würde (aber keine ‘wahrhaftigen’), deren Anbetung von Gott nicht akzeptiert wird, weil ihre Gebete nicht im Geist sind (d.h. beten zu Gott in den neuen Zungen, die Er gibt).

Am Pfingsttag gab Gott vielen Menschen die neuen, wundersamen Sprachen auf ihre Lippen (etwa fünfzig Tage nach der Kreuzigung Christi) - APOSTELGESCHICHTE 2:1-4. An diesem Tage wurde die christliche Kirche geboren, und diese neuen Zungen verherrlichten die Werke Gottes (siehe Vers 11).

APOSTELGESCHICHTE 2:37-39 gibt der ganzen Menschheit den völligen Plan für Gottes Erlösung. Es gibt keinen Kompromiss mit Gottes Wort! Wir sehen in JOHANNES 16:14, daß Gottes Geist (wenn wir in der neuen Sprache beten) Jesus verherrlicht und Ihn uns offenbart. Außerdem wird uns in APOSTELGESCHICHTE 2:11 gezeigt, daß der Geist Gott verherrlichte, als sie in den neuen Sprachen beteten: Gott befiehlt, daß dies ein ‘MUSS’ für diejenigen ist, die Ihn anbeten (die gerettet sind) - JOHANNES 4:24.

Wenn Gottes Wort so deutlich ist, warum gibt es dann heutzutage in der Welt soviel Auflehnung und Verwirrung über diesen Punkt? Das Wort Gottes sagt uns, warum! Weil der Mensch und die Wege des Menschen mit Gott in Feindschaft stehen - JAKOBUS 4:4; 1. JOHANNES 2:15-16; JESAJA 55:8-9. Diese Feindschaft ist in diesen Schriften deutlich zu erkennen.

LUKAS 2:34 “Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser wird gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird.”

Wir bemerken, daß Gottes Wort in APOSTELGESCHICHTE 28:22 sagt, daß ‘dieser Sekte’ an allen Enden widersprochen wurde.

In APOSTELGESCHICHTE 2:22 steht “Ihr Männer von Israel, höret diese Worte: Jesus von Nazareth, den Mann, von Gott unter euch erwiesen mit Taten und Wundern und Zeichen, welche Gott durch ihn tat unter euch, wie ihr selbst wisset:”

In JESAJA 66:18-19 wird uns berichtet, daß dieses Zeichen in die Mitte Seines Volkes gesetzt würde.

Man behauptet, daß Leute, die im Geist beten (in den wundersamen neuen Sprachen, die ihnen von Gott gegeben wurden), Ketzer, Fanatiker usw. sind. Das Wort Gottes warnt uns vor, daß die Leute genau das sagen würden:

APOSTELGESCHICHTE 24:14 “Das bekenne ich dir aber, daß ich nach der Lehre, die sie eine Sekte heißen, dem Gott meiner Väter so diene, daß ich glaube allem, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten.”

Bemerke auch, daß Vers 25 in APOSTELGESCHICHTE 24 uns sagt:

“Da aber Paulus redete von Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit und von dem zukünftigen Gericht, erschrak Felix und antwortete: Gehe hin für diesmal; wenn ich gelegene Zeit habe, will ich dich wieder rufen lassen.”

Wenn Paulus, der ‘auf dem Wege’ war, durch die Kraft Gottes den Landpfleger Felix zum Zittern brachte, so sollten auch wir uns an Gottes Wort halten und Gottes Weg folgen, damit Gott das Volk zum Zittern bringt und es sich Ihm zuwendet. Warum also gegen ‘Gottes Weg’ reden, wenn das Volk sich in dieser äußersten Not befindet? Vielmehr, warum Gottes Wort widersprechen und deswegen gerichtet werden?

In HEBRÄER 13:15 steht: “So lasset uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer bringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.”

Diese Schrift war an die Hebräer gerichtet, ein geisterfülltes Volk.

Wir haben vorher schon in APOSTELGESCHICHTE 2:1-4 gesehen, wie Gottes Heiliger Geist ausgegossen wurde, als die Kirche geboren wurde. Andere diesbezügliche Schriften sind:

APOSTELGESCHICHTE 10:44-48 (Vers 46 zeigt uns, wie sie erkannten, daß der Heilige Geist ausgegossen wurde.)

APOSTELGESCHICHTE 11:15-17 (Petrus war am Pfingsttage anwesend)

APOSTELGESCHICHTE 19:1-6

Das Wort Gottes warnt jeden in 5. MOSE 4:2, SPRÜCHE 30:6 und PREDIGER 3:14, nichts zu Gottes Wort hinzuzufügen noch etwas wegzulassen, SONDERN es so zu akzeptieren, wie es von Menschen geschrieben wurde, die vom Heiligen Geist geleitet waren.

“Die Frucht der Lippen” jener Menschen, denen Paulus in HEBRÄER 13:15 schrieb, bezog sich auch auf die neuen, wundersamen, von Gott gegebenen Sprachen des Heiligen Geistes.

All diese Schriften sollten für Gottes ‘wiedergeborene’ (JOHANNES 3:1-7) Söhne und Töchter überall klar sein (AUCH für den ungeretteten Menschen, der beachten sollte, was Gott geschrieben hat).

Bedenke, daß der Heilige Geist Gott verherrlicht, wenn man Gott in der neuen, vom Himmel gegebenen Sprache anbetet (APOSTELGESCHICHTE 2:11), denn Er betet nach Seinem Willen (RÖMER 8:26-27), und daß er Jesus verherrlicht und dem Gläubigen offenbart (JOHANNES 16:14).

Jesus sagte selbst, daß diese Zeichen denen folgen würden, die glauben. Er sagte nicht, daß diese Zeichen den Ungläubigen und Kritikern folgen würden. Wir sehen also, daß niemand das Recht hat, den von Gott in Seinem Wort festgelegten Plan zu verändern! JEDER muß es ablehnen, Kompromisse mit dem Wort Gottes einzugehen.

Wir lesen, wie Gott in 1. PETRUS 2:6 sagt, daß ein ‘Eckstein’ gelegt wird (d.h. Jesus Christus, Der das Wort Gottes ist). Die Verse 7 und 8 sagen uns:

“Euch nun, die ihr glaubet, (die Jesus vertrauen und an Ihm festhalten) ist er köstlich; den Ungläubigen aber ist der Stein, den die Bauleute (die Juden) verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses; denn sie stoßen sich, weil sie an das Wort nicht glauben, wozu sie auch verordnet sind.”

JOHANNES 1:1-14 erinnert uns daran, daß Jesus Christus das Wort Gottes ist. Weil Menschen die Worte Jesu mißachten und ihnen nicht gehorchen, stoßen sie sich daran. Jesus sprach:

Liebet ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.(JOHANNES 14:15)

GOTTES WORT IST DEUTLICH !!

DAS WORT GOTTES MUSS NICHT INTERPRETIERT WERDEN - SONDERN MAN MUSS DANACH HANDELN !

Wir müssen immer ...

DEN NAMEN JESU CHRISTI, UNSERES ERRETTERS, TÄUFERS, GLORREICHEN HERRN UND KOMMENDEN KÖNIGS ERHEBEN.

... UND es gibt keinen anderen Weg, wie man das tun kann, als daß man anderen von dem Weg der Erlösung, wie er in Gottes Wort geschrieben steht, erzählt, daß man dieses Wort liest und es befolgt, und daß man Gott durch Beten in den neuen, vom Himmel gegebenen Zungen verehrt, die auf Sein Volk ausgeschüttet werden, wenn es durch Seine Gnade gerettet wird.

DIESE GEMEINDE WIRD AUF KEINEN FALL MIT GOTTES WORT KOMPROMISSE SCHLIESSEN

APOSTELGESCHICHTE 2:37-38 “Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sprachen zu Petrus und zu den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes.”

Zusammengestellt vom Pentecost Revival Centre, Ballarat, Australien, ungef. 1968–1972.