Darwin war der Meinung, Eingeborene seien weiterentwickelte Tiere

CHARLES DARWIN besuchte das rauhe Gebiet von Feuerland an der Spitze Südamerikas. Die Eingeborenen dort, damals 7000 an der Zahl, sind seitdem ausgestorben, jedoch dachten Darwin und andere, daß sie wegen ihres sehr einfachen Lebensstils weitaus weniger entwickelt seien als die Europäer. Hier ein Zitat von ihm: "Der Unterschied zwischen einem Feuerländer und einem Europäer ist größer als der zwischen einem Feuerländer und einem Tier."1

Darwin hat tatsächlich eine Zeitlang versucht, mit drei von diesen Eingeborenen zu reden, und die Schlußfolgerung gezogen, daß ihre Sprache so "primitiv" sei, daß sie nur einige 100 Laute umfasse.

Feuerland an der Spitze SüdamerikasNach 1920 jedoch lebten Missionare unter ihnen. Sie erkannten in ihnen einen hohen Standard an Moral und sahen, daß sie an ein höheres Schöpferwesen glaubten (und zu ihm beteten), gewöhnlich freundlich und gesellig waren und Achtung vor dem Familienleben hatten. Schließlich wurde eine unvollständige Liste von in ihrer Sprache vorkommenden Wörtern erstellt, die mehr als 32.000 Wörter umfaßte. Sie verfügten über einen reichen Wortschatz und eine komplexe Grammatik.

In bezug auf all diese Fakten schlußfolgerte der Autor des 1984 erschienenen Buches, aus dem dieses Thema entnommen ist:

"Sie waren wirkliche Menschen, genauso wie er (Darwin) es war, mit allen geistigen Fähigkeiten und Qualitäten, die sie jemandem, der nur zufällig vorbeikam, nicht zeigten. Wenn Darwin also ein lebendes "Exemplar", mit dem er kommunizieren konnte, falsch beurteilte, was hält uns noch davon ab, die Spekulationen eines leidenschaftlichen Evolutionisten (und seiner Anhänger) über ein paar zerbrochene Knochen abzuweisen?"2

Quelle: Creation Ex Nihilo

  • 1. Zitiert in: V. Barclay, Darwin is not for children, Herbert Jenkins (1980).
  • 2. Michael Pitman, Adam and Evolution, Hutchinson (1984), S. 241.