"Bis der Tag anbricht"

Die Vision von George Washington


(...) Die Eisenhower-Regierung hat Tausende von hochrangigen Sicherheitsbeamten entlassen, und wir wissen von weiteren Tausenden, die noch immer hohe Positionen innerhalb der sogenannten Verteidigungsüberwachung einnehmen.

Hier einige Auszüge aus amerikanischen Quellen:

Der Arkansas Democrat schreibt:

"Washington, NICHT MOSKAU, bildet den Gefahrenpunkt ... Die Kräfte in Washington stellen die größte Bedrohung Amerikas dar - nicht die Atombombe Rußlands."

Der Kingdom Digest schreibt:

"Die Leute fragen sich, ob die Russen dieses Land wohl erobern könnten, vergessen jedoch dabei, daß dies bereits geschehen ist. Wir sind sehr besorgt über Rußlands Potential, Atombomben zu bauen, vergessen jedoch, daß man diese inzwischen so leicht stehlen kann, daß eine russische Produktion praktisch überflüssig wird. Informierten Kreisen zufolge sind wir derart infiltriert durch Agenten und Spione, daß ein Erstschlag aus den eigenen Reihen sehr wahrscheinlich ist. Dieser Angriff wird auf all unsere strategisch wichtigen Punkte zielen und so gut geplant sein, daß wir kein einziges Flugzeug vom Boden bekommen."

Hier eine Stellungnahme:

"Zitiert wird ein Bericht aus Rom von Karl H. Wiegend: 'Das Schlachtfeld werden die USA sein, nicht Westeuropa. Nach verläßlichen Informationen aus bestimmten Kreisen Roms lautet so die Voraussage, die durch sowjetische und kommunistische Kanäle in der DDR verbreitet wird."

Als diese Standpunkte vor Jahren erstmals aufkamen, glaubten viele, dies sei eine Art Wunschdenken von unserer Seite, oder besser gesagt, man nannte es damals Kriegshetze. Doch heute zeigt sich ein ganz anderes Bild, und viele der ehemaligen Besserwisser schütteln jetzt voller Besorgnis ihre Köpfe.

Erst kürzlich (dieser Beitrag wurde im Juni 1955 geschrieben) haben unsere Lokalzeitungen genaue Details einer von der Eisenhower-Regierung durchgeführten Großevakuierung Washingtons veröffentlicht, bei der aufgrund eines vorgeblichen Luftangriffs innerhalb von drei Stunden 4 Mio. Menschen aus den Hauptzentren der Stadt evakuiert wurden. Präsident Eisenhower sowie 1.500 der ranghöchsten Regierungsbeamten wurden sicher an einen geheimen Ort gebracht, von dem aus sie im Ernstfall Vergeltungsmaßnahmen gegen den Aggressor hätten einleiten können. Am selben Abend noch verkündete das russische Nachrichtenblatt Prawda den Namen dieses Verstecks.

Die Vision des größten amerikanischen Präsidenten, George Washington, wurde schon häufiger abgedruckt und mag daher einigen Lesern bereits bekannt sein. Doch gerade heute ist sie für jeden vernünftigen Menschen, dem das Christentum noch am Herzen liegt, von größter Bedeutung. Die Vision wurde vom Präsidenten an Anthony Sherman weitergegeben, der sie für die Nachwelt schriftlich festhielt. Die Genauigkeit, mit der sie sich bis zum heutigen Tage erfüllt hat, ist erstaunlich.

Betrachten wir zunächst, was für ein Mensch George Washington eigentlich war. Er war ein Mann von tiefer religiöser Überzeugung, ein großer Denker und ein Mann der Inspiration. Nie schickte er seine Truppen in den Kampf, ohne vorher für ihren Sieg gebetet zu haben. Auch in politischen und diplomatischen Angelegenheiten betete er stets um Leitung zugunsten seiner Nation.

Er war mit Sicherheit genau der richtige Mann, um eine Vision vom Geiste Gottes zu empfangen.

Hier ist jene Vision, wie sie von Washington beschrieben wurde:

"Ich saß an einem Tisch und fertigte gerade einen Bericht an, als ich plötzlich mir gegenüber eine ungewöhnlich schöne Frau erblickte. Ich fragte nach dem Grund ihres Besuchs, erhielt jedoch auch nach meiner vierten Anfrage keine Antwort. Ein sonderbares Gefühl überkam mich. Als ich aufstehen wollte, war mir, als würde ich gefesselt sein. Alles, was ich tun konnte, war, diese schöne Fremde anzustarren. Auf einmal wurde die Umgebung mit Licht erfüllt. Ich dachte nicht nach, ich schlußfolgerte nicht, und ich bewegte mich nicht - alles war gleichermaßen unmöglich. Mir war lediglich bewußt, daß ich unverwandt meinen Besuch fixierte.

Alsbald hörte ich eine Stimme sagen: 'Du Sohn der Republik, siehe zu und lerne.' Dann sah ich, wie nach und nach ein dicker, weißer Nebel im Raum emporstieg. Die Schwaden zerteilten sich allmählich, und mir bot sich ein merkwürdiger Anblick. Vor mir lagen auf einer riesigen Karte sämtliche Nationen der Welt ausgebreitet - Europa, Asien, Afrika und Amerika. Ich sah die Wogen des Atlantik zwischen Europa und Amerika ebenso wie die des Pazifik zwischen Asien und Amerika.

Dann sagte die geheimnisvolle Stimme: 'Du Sohn der Republik, siehe zu und lerne.' Jetzt sah ich einen dunklen, schemenhaften Engel, der mitten in der Luft zwischen Europa und Amerika stand oder besser gesagt schwebte. Er schöpfte mit beiden Händen Wasser aus dem Atlantik und goß mit seiner rechten Hand etwas über Amerika und mit seiner linken etwas über Europa aus. Plötzlich bildete sich eine dunkle Wolke über dem europäischen Kontinent und zog mitten hinaus aufs Meer. Für einen kurzen Moment blieb sie dort stehen und bewegte sich dann weiter in Richtung Westen, bis sie schließlich ganz Amerika umhüllte. Heftige Blitze schossen aus ihr hervor, und ich hörte das erstickte Stöhnen und Schreien der amerikanischen Bürger.

Zum zweiten Mal schöpfte der Engel Wasser aus dem Ozean und goß es ebenfalls aus. Die dunkle Wolke zog wieder zum Meer zurück und verschwand schließlich in den Wogen des Atlantik.

Dann hörte ich die geheimnisvolle Stimme zum dritten Mal sagen: 'Du Sohn der Republik, siehe zu und lerne.' Ich wandte meinen Blick nach Amerika und sah, wie Dörfer, Ortschaften und Städte nacheinander aus dem Boden sprossen, bis das ganze Land, vom Atlantik bis hin zum Pazifik, vollkommen übersät war. Wieder hörte ich die Stimme sagen: 'Du Sohn der Republik, das Ende des Jahrhunderts naht, siehe zu und lerne.'

Daraufhin wandte der dunkle Engel sein Angesicht nach Süden, und ich sah wie ein verhängnisvoller Geist aus Afrika sich dem Land näherte. Nach und nach wurde jede Stadt von ihm ergriffen. Die Einwohner stellten sich zum Kampf einander gegenüber auf. Nach einer Weile sah ich einen hellen Engel, der eine Lichtkrone mit dem Wort 'Vereinigung' auf seiner Stirn trug. Er stellte eine amerikanische Flagge vor die entzweite Nation und sprach: 'Denket daran, daß ihr Brüder seid.' Sofort ließen die Bewohner ihre Waffen fallen, wurden wieder zu Freunden und versammelten sich gemeinsam vor der Landesstandarte."

Zwecks einiger Erläuterungen wollen wir hier kurz einlenken: Ungeachtet der vielen symbolischen Elemente können wir zunächst feststellen, daß der Engel auf Geschehnisse gegen "Ende des Jahrhunderts" hinweist. Er goß Wasser auf Europa und Amerika aus, woraufhin "das erstickte Stöhnen und Schreien der amerikanischen Bürger" folgte. Dies war ohne Zweifel der "Amerikanische Unabhängigkeitskrieg", welcher 1783 endete. Washington trat 1796 in den Ruhestand und starb im Jahre 1799, d.h. es war "das Ende des Jahrhunderts".

Dann wandte der Engel sein Angesicht nach Süden, und ein verhängnisvoller Geist verließ den afrikanischen Kontinent. Schwarze Sklaven wurden zu Tausenden gefangengenommen und nach Amerika gebracht. Die Sklavenfrage war der Kernpunkt des "Amerikanischen Bürgerkriegs", der zwischen Nord und Süd solange wütete, bis man schließlich im Zeichen der "Vereinigung" Frieden schloß. So verband sich unter der amerikanischen Flagge die geteilte Nation zu einem Volk, oder wie die Vision so treffend beschreibt: "Nach einer Weile sah ich einen hellen Engel, der eine Lichtkrone mit dem Wort 'Vereinigung' auf seiner Stirn trug. Er stellte eine amerikanische Flagge vor die entzweite Nation und sprach: 'Denket daran, daß ihr Brüder seid.' Sofort ließen die Bewohner ihre Waffen fallen, wurden wieder zu Freunden und versammelten sich gemeinsam vor der Landesstandarte."

Bis hierhin gab es wohl kaum eine zutreffendere Vision. Wir müssen also davon ausgehen, daß der zweite Teil der Vision ebenso präzise in Erfüllung ging. Ich glaube, daß dieser letzte Abschnitt die Erfüllung von Hesekiel, Kapitel 38 und 39 darstellt.

Wenden wir uns also dem zweiten Teil zu:

"Der dunkle, schemenhafte Engel blies drei Trompetenstöße, schöpfte etwas Wasser aus dem Ozean und sprengte es über Europa, Asien und Afrika. Dann erblickten meine Augen ein schreckliches Bild. Von jedem der drei Kontinente stiegen dicke, schwarze Wolken hoch, die sich rasch miteinander verbanden. Innerhalb dieses Wolkenhaufens schien ein dunkelrotes Licht, durch das ich riesige Horden von bewaffneten Männern erkennen konnte. Sie näherten sich Amerika in der Wolke (eine Invasion mit Luftlandetruppen), kamen aber auch auf dem Land- oder Seeweg. Die Nation war jetzt vollkommen eingehüllt von dieser Wolke, und ich konnte undeutlich erkennen, wie die Heere das ganze Land verwüsteten. Dörfer, Ortschaften und Städte, deren Entstehung ich noch kurz zuvor gesehen hatte, wurden jetzt verbrannt. Während ich den Kanonendonner, das Geklirr von Schwertern und die Schreie von Millionen im Todeskampf hörte, hob die geheimnisvolle Stimme erneut an: 'Du Sohn der Republik, siehe zu und lerne.' "

Wird hier nicht Gogs Angriff auf Amerika beschrieben? Eine Großinvasion mittels Luftlandetruppen und - in Übereinstimmung mit Hesekiels Prophezeiung - ein Einfall in unbefestigte Städte, wo man sich hinter unverriegelten Toren in Sicherheit wiegt, satt und fett mit viel Vieh und großem Gut, das vom Feind verwüstet und geplündert wird. Bei einem Angriff auf Alaska könnten Truppen auf dem Landweg über Kanada nach Amerika einmarschieren. Ein leichtes Unterfangen, wenn die Länder im Winter durch eine dicke Eisdecke verbunden sind.

Kehren wir aber zur Vision zurück:

"Als die Szenerie verschwand, nahm der düstere Engel abermals seine Trompete und blies einen langen und furchterregenden Ton. Augenblicklich schien ein Licht wie von tausend Sonnen auf mich herab, ein Licht, das die Wolke über Amerika völlig durchflutete und in einzelne Partikel auflöste. Im selben Moment fuhren Legionen leuchtend heller Engel vom Himmel herab, auch jener, der auf seinem Kopf das Wort 'Vereinigung' trug und in der einen Hand unsere Landesflagge und in der anderen ein Schwert hielt. Sie verbündeten sich mit den Amerikanern, die scheinbar fast besiegt waren, dann aber sogleich neuen Mut faßten, die Reihen aufschlossen und den Kampf wieder aufnahmen.

Und wieder - mitten in diesem fürchterlichen Kriegslärm vernahm ich: 'Du Sohn der Republik, siehe zu und lerne.' Als die Stimme verschwand, entnahm der düstere Engel zum letzten Mal etwas Wasser, um es über Amerika auszugießen. Die dunkle Wolke mit ihrem riesigen Heer zog ab und ließ die Einwohner des Landes siegreich zurück. Dann hörte ich den hellen Engel erneut laut rufen: 'Solange die Sterne währen und der Himmel dem Land seinen Tau gibt, solange soll die Republik bestehen.'

Das Bild verblaßte und löste sich auf. Ich starrte wieder auf meinen wundersamen Gast, der mir erklärte: 'Du Sohn der Republik, was du gesehen hast, bedeutet dies: Drei Zeiten großen Unheils werden über die Republik kommen. Das zweite Unheil wird am ärgsten sein, denn auch alle Welt zusammen kann's nicht wenden. Lehre jedes Kind der Republik, für seinen Gott, für sein Land und für den Frieden zu leben.'"

Mit diesen Worten entschwand die Vision.

Der Engel hatte gesagt: "Drei Zeiten großen Unheils werden über die Republik kommen." Vor dem Hintergrund prophetischer Erfüllung in der Geschichte haben wir gesehen, daß das erste Unheil den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg darstellt. Das zweite Unheil bildet den Amerikanischen Bürgerkrieg, in welchem Bruder gegen Bruder stritt. Der Engel betonte: "Das zweite Unheil wird am ärgsten sein, denn auch alle Welt zusammen kann's nicht wenden." Es gibt daher keinen Grund, im dritten Krieg eine Niederlage zu befürchten, da - so schrecklich dieser für die Zivilbevölkerung auch sein mag -, die Heerscharen Gottes letztlich zur Hilfe kommen. Washington sah in seiner Vision Legionen von Engeln, die "vom Himmel herabfuhren", um die Eindringlinge zurückzutreiben und schließlich zu besiegen.

Ich glaube, daß wir jene "Legionen von Engeln" nicht wahrnehmen werden, wohl aber den Rückzug der Kommunisten. Erinnern wir uns z.B. an Vorfälle wie "die Engel von Mons", welche im Ersten Weltkrieg die Deutschen in die Flucht schlugen, oder wie die Vorsehung etliche Male unsere tapferen Jungs vor dem übermächtigen Feind in der "Luftschlacht um England" bewahrte. Am "D-Day", "V-Day" sowie in unzähligen anderen Situationen der britischen Geschichte lag die Hand Gottes in wunderbarer Weise über jenen Truppen, die für die Freiheit kämpften.

Der inzwischen verstorbene Professor C.A.L. Totten von der Yale University, eine anerkannte Autorität, schrieb:

"Das dritte und letzte Unheil beschreibt deutlich eine zukünftige Invasion unseres Landes durch die Alte Welt (Europa und Asien). Die angeführten Ereignisse wie auch die Prophezeiungen der Bibel deuten darauf hin, daß der Aggressor aus einer Verbindung von verschiedenen Kräften bestehen wird."

Die amerikanische Zeitschrift Destiny schrieb:

"Jene Verbindung, die Prof. Totten als Auslöser des dritten Unheils bezeichnete, bildet heute die Sowjetunion, die mit ihren verbündeten Satellitennationen Amerika angreifen wird. Mit Hilfe moderner Kriegsführung könnte die russische Infanterie sehr schnell mit Luftlandetruppen in unser Land geschleust werden, um einen Putsch der Kommunisten erfolgreich zu unterstützen und so ein sowjetisches Militärgebiet in der westlichen Welt zu errichten. Von hier aus könnte Rußland dann seinen Feldzug gegen uns fortsetzen, genau wie beim Truppeneinfall in der Vision von George Washington. Die Nation sollte sich auf jeden Fall auf eine plötzliche Attacke aus den eigenen Reihen einstellen, um die Pläne des Feindes bereits hier zu durchkreuzen. Um sicherzustellen, daß ein derartiger Sabotageakt scheitert oder zumindest seine Durchschlagskraft verliert, müssen sofortige Maßnahmen eingeleitet werden."

Du magst hieraus deine eigenen Schlußfolgerungen ziehen, aber es wäre sicherlich töricht, die Vision, ihre Erfüllung sowie ihre Bestätigung durch vergangene und aktuelle Ereignisse in der Geschichte einfach nur zu belächeln.

Bisher hat sich das inspirierte Wort der Propheten aus Jahrhunderten biblischer Geschichte exakt erfüllt. Wenn die Bibel daher ausdrücklich erklärt, daß das ganze prophetische Wort Gottes in Erfüllung gehen wird, so sollte doch jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand erkennen, daß die erwähnten Dinge tatsächlich eintreffen werden, und sich darauf vorbereiten. Es gibt Dutzende von Beispielen hierfür. Schauen wir uns doch nur mal zwei davon an.

Jesus Christus sagte: "Ich bin nicht gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen." Warum also am prophetischen Wort heiliger Männer, die von Gott inspiriert wurden, zweifeln?

Solltest du dennoch deinen eigenen Ideen mehr vertrauen als dem Wort der Propheten Gottes, dann schlag mal das letzte Kapitel der Offenbarung auf, und zwar die Verse 18-19, und sag mir, ob du auch aufgeblasen genug bist, dies nicht zu glauben.

"Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun seinen Anteil aus dem Buch des Lebens."

Es liegt bei dir, dies anzunehmen - oder abzulehnen!

Wie oft mußte ich während der beiden Weltkriege schweren Herzens darauf hinweisen, daß Großbritannien und sein Herrschaftsgebiet - als Nachkommen der zehn Stämme des alten Israel - für ihre Sünden bestraft würde. Das britische Volk wird durchs Feuer gehen, so wie man Gold läutert, bis es schließlich umkehrt und dem allmächtigen Gott dient. Auch wird der Tag kommen, an dem die Amerikaner - als jener Teil des Volkes Israel, der hauptsächlich von Manasse abstammt - durch Trübsal und Leid geläutert werden.

Diejenigen, die dann noch leben, werden Zeugen der Invasion Amerikas sein, ebenso wie wir mit äußerster Gewißheit die kommunistische Invasion Palästinas zur festgesetzten Zeit erleben werden.

Wie können wir unsere Läuterung und unser Leid mindern oder lindern? Nur indem wir die Weisheit des Engels, der zu George Washington sprach, akzeptieren: "Lehre jedes Kind der Republik, für seinen Gott, für sein Land und für den Frieden zu leben." Diese große Wahrheit gilt für Südafrika mit seinen Rassenunruhen natürlich um so mehr.

Laß dich vor allem nicht irreführen durch die scheinheiligen Phrasen des Kommunismus oder die vielen "ismen" in seiner Lehre von Frieden und Sicherheit, und der sogenannten "ideologischen Koexistenz", die Jesus Christus als den eingebornen Sohn Gottes verleugnet. Richte deine Aufmerksamkeit vielmehr auf die Prophezeiung, die dich warnt:

"Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, dann wird sie das Verderben schnell überfallen ... und werden nicht entfliehen."

Glaube fest an Jesus Christus. Glaube fest an Gottes verheißenen Schutz für Sein Volk Israel. Zieh mutig voran "zum Streit auf jenen großen Tag Gottes, des Allmächtigen", wenn das Heidentum vernichtet und das christliche Israel in seiner Macht wiederhergestellt wird als "das Volk, das dem Herrn dient", denn das ist dein Erbteil und deine Bestimmung - WENN du behauptest, Christ zu sein.


Quelle: Gilbert C. Saddler, Behold the Dawn, The Vision of George Washington, Seite 32 - 37