Beweis für die Wanderung nach Großbritannien

Irgendwo in der heutigen Welt existiert das verschwundene Israel als Gottes dienende Nation. Die Juden sind nicht die einzigen Nachkommen des zwölfstämmigen Volkes Israel, welches die anglo-sächsisch-keltischen Völker, den Commonwealth und bestimmte Länder in Nordwesteuropa einschließt. "Britisch" heißt "Bundesvolk". Es ist zusammengesetzt aus zwei hebräischen Wörtern, "Brith", was "Bund", und "ish", was "Mensch" bedeutet. Israel war das Bundesvolk Gottes, und Zeichen seiner Wanderung nach Großbritannien sind in anderen kontinentalen Ländern sichtbar.

Von besonderem Interesse sind die Dänen wegen der Einfachheit, mit der sie zu identifizieren sind. Einer der verlorenen zehn Stämme war der Stamm Dan. Im Alten Testament war der Stamm Dan dafür bekannt, die Orte, die er bewohnte, nach seinem Vater Dan zu nennen. Der Stamm Dan hat diesen Charakterzug niemals verloren. Wir sehen, daß er seine Spuren geradewegs über ganz Europa hinweg zurückgelassen hat, als er nach und nach auf die Inseln des Westens zuwanderte. Auf diese Weise haben wir den Fluß Donau, den D(a)njeper und D(a)njester, die Stadt Danzig und Dänemark, oder, wie die Dänen es buchstabieren: Danmark. Wie wir aus der Geschichte wissen, zogen viele Dänen, bzw. die Männer Dans, auf die Britischen Inseln. Sogar heute noch haben die Dänen diese Eigenheit. Die meisten Australier haben schon einmal von den Schiffen aus Dänemark gehört, die sie für ihre antarktischen Stationen bekamen und die die Namen "Kista Dan", "Thala Dan" und "Magga Dan" tragen.

Hebräische Namen in Großbritannien

Die Israeliten waren in der Bibel auch als Hebräer bekannt, und die Sprache, die sie sprachen, ist sogar heute noch als die hebräische Sprache bekannt. Der Name "Hebräer" kommt von "Eber" oder "Heber", einem Urenkel Noahs und Stammvater Israels.

Heute gibt es auf den britischen Inseln eine Anzahl von Orten, deren Namen von Eber, Heber oder Hebräer kommen. Zum Beispiel die Hebriden. Man nimmt an, daß das Vorwort "aber" von "Eber" kommt; es wird in schottischen Namen wie Aberdeen, Abernethy und Aberfeldy gefunden.

Die frühen irischen Siedler trugen ebenfalls Namen israelitisch-hebräischen Ursprungs. Irische Geschichte geht auf ungefähr 1000 Jahre vor Christus zurück. In diesen frühen Tagen wurde zwischen Irland und dem Land Israel ein ziemlich lukrativer Handel getrieben, und zwar durch die Schiffe Dans, dem seefahrenden Stamm. Die Wanderung der Daniter nach Irland um 1000 vor Christus ist in der irischen Geschichte festgehalten. Diese Leute wurden "Tuatha de Danaan" genannt, bzw. der Stamm Dan.

In Ptolemäus' antiker Landkarte Irlands finden wir in der Nordostecke Irlands zwei Plätze mit folgenden Namen: Dan Sowar (Dans Rastplatz) und Dan Sobairse (Dans Wohnung). Natürlich ist das charakteristisch für den Stamm Dan, wie es bereits in einem vorherigen Absatz dargelegt wurde. Einige dieser frühen irischen Siedler wurden auch Iberer genannt, was von Heber, Vater der Hebräer, hergeleitet wird. Noch heute ist der Name "Hiberisch" mit Irland verbunden.

Gottes Wort durch die Geschichte bewiesen

Bis jetzt haben wir einige historische Tatsachen betrachtet, die das verstreute Israel mit den angelsächsischen Nationen heute verbinden. Die Prophezeiungen der Schriften jedoch versorgen uns mit unbestreitbaren Beweisen für diese großartige Wahrheit. Wenn man die verschiedenen Prophezeiungen der Bibel zusammennimmt, findet man ihre Erfüllung nur in einem Volk auf der Welt, nämlich in den angelsächsischen Nationen. Sie wurden nicht an den Juden erfüllt. Wenn die Juden das ganze Israel sind, hat Gott versagt, und die Bibel ist nicht wahr! Aber wenn wir das verlorene Israel heute im Angelsachsentum wiederfinden, welch ein mächtiges Buch wird die Bibel dadurch! Ihre Präzision ist umwerfend; ihre erfüllten Vorhersagen sind einfach wunderbar. Wir sehen, daß Gottes Treue nie versagt hat, und wir wissen, daß sie es nie tun wird. Der Schlüssel, der Gottes großartigen Plan unter den Nationen entschlüsselt, ist gefunden. Die Bibel wird zu einem absoluten Zeugnis für den großen Gott, Der alles erschaffen hat und sagt: "Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht. Ich habe von Anfang an verkündigt, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist. Ich sage, was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich" (JESAJA 46:9-10).

Die Meinung des obersten Rabbi
Die Anführer des Judentums, die sich über ihren geschichtlichen und prophetischen Hintergrund im klaren sind, beanspruchen zu Recht, die fortlaufendsten und vollständigsten geschichtlichen Aufzeichnungen aller Nationen oder Völker auf Erden zu haben.

Dr. Hertz, der oberste Rabbi des Britischen Weltreiches, sagte 1918: "Die Menschen, die jetzt als Juden bekannt sind, sind Nachkommen der Stämme Juda und Benjamin mit einer gewissen Anzahl an Nachkommen des Stammes Levi. Soweit bekannt ist, ist darunter kein weiterer Teil anderer Stämme. Die zehn Stämme sind von den Nationen der Welt verschluckt worden. Wir freuen uns auf die Zusammenkunft der zehn Stämme an einem zukünftigen Tag."

Quelle: Voice of Revival